BLKÖ:Seelos, Gottfried

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Seelos, Ignaz
Band: 33 (1877), ab Seite: 311. (Quelle)
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Seelos, Gottfried (Landschaftsmaler, geb. zu Botzen in Tirol im Jahre 1832). Ein Künstler, dessen Leben fast gänzlich in seinen zahllosen Arbeiten aufgeht. Seine Kunststudien machte er zuvörderst an der Akademie der bildenden Künste in Wien und vollendete sie auf Reisen in seinem Vaterlande und in Italien, wo die an landschaftlichen Reizen so reiche Natur seine Lehrmeisterin war. Er lithographirt und zeichnet jene Landschaften, die er mit künstlerischem Blicke zu wählen versteht, mit Bleistift, in Tusch oder malt sie in Oel, mit Vorliebe aber führt er Aquarelle aus, welche ihrer saftigen und naturwahren Behandlung wegen sehr gesucht sind. Seit dem Jahre 1853 stellt er im österreichischen Kunstvereine, später auch in anderen Ausstellungen aus. Hier folgt eine Uebersicht seiner öffentlich ausgestellten Bilder. Bei den nicht in Oel gemalten Bildern ist die Art der Ausführung (Bleistiftzeichnung, Tusch, Lithographie u. s. w.) besonders angemerkt. In den Monats-Ausstellungen des österreichischen Kunstvereines waren in chronologischer Folge zu sehen: 1853, im Jänner: „Schlossruine Presels in Südtirol“, Aqu. (25 fl.); – im Februar: „Schlossruine Runkelstein in Südtirol“, Aqu. (30 fl.); – „Bauernhaus bei Botzen“, Aqu. (30 fl.); – im März: „Schlossruine Neuhaus, genannt die „Maultasch“ in Südtirol“, Aqu. (40 fl.); – im April: „Die Rothwand bei Botzen im Abendglühn“, Aqu.; – „Montikleersee [312] in Südtirol“; lavirte Zeichnung (40 fl.); – im Mai: „Der Langer-See in den südtirolischen Hochalpen“, Oelb. (150 fl.), vom K. V. angekauft; – im September: „Parthie am Runtersberg bei Botzen“ (200 fl.),; – „Ansicht vom Calvarienberg bei Botzen“, lavirte Tuschzeichn. (30 fl.); – „Aus dem Schlerngebirge“, Aqu. (25 fl.); – December: „Aus dem Val di Sarca in Tirol“. Aqu. (60 fl.); – „Agaven bei Porta d’Anza“, Bleistiftzchn. (20 fl.); – „Dattelpalme bei Terracina“. Bleistiftzeichn. (25 fl.); – 1854, im Jänner: „Ein römisches Grab auf der Via Appia in der Campagna bei Rom“, Aqu. (40 fl.); – im Februar: „Tasso’s Eiche im Klostergarten von San Onofrio“, Aqu. (40 fl.), vom K. V. angek.; – im März: „Tempel der Sybille in Tivoli“. Tuschzeichn. (40 fl.); – im April: „Am Lago d’Albano“, Aqu. (40 fl.); – im Mai: „Parthie eines Kastanienwaldes“ (250 fl.); – 1855, im Februar: „Parthie auf dem Wege von Terracina nach Sonino“ (200 fl.); – aus einem Cyklus Zeichnungen zu einem illustrirten Werke über Südtirol: a) „Der gescheibte Thurm zu Botzen“, ein von dem Künstler noch oft wiederholtes und verschiedenartig ausgeführtes Bild; – b) „Schloss Runkelstein“; – c) „Die Markener Kessel“; – d) „Schlossruine Ried und Runkelstein“; – im März: „Schlossruine Haselburg-Röhbach bei Botzen“ (250 fl.) vom K. V. angek.; – im Mai: „Parthie bei Posetano am Golf von Salerno“ (130 fl.); – 1856, im Jänner: „Zenoburg bei Meran“ (300 fl.), ein auch oft wiederholtes Motiv vom K. V. angek.; – im Februar: „Schlosshof von Forst bei Meran“ Aqu.; – Zeichnungen zu einem „Album von Tirol“; a) „Schloss Tirol“; – b) „Schlerngebirge bei Botzen“; – c) „Parthie in Ober-Mais bei Meran“; – d) „Residenzplatz in Innsbruck“; – e) „Schloss Ambras bei Innsbruck“; – f) „Schloss Schönna bei Meran; – g) „Meran“; – 1857, im Februar: „Der Langbathsee“(30 fl.); – „Der Toplitzsee“ (30 fl.); – „Ischl“(40 fl.); – „Der Grundelsee“ (25 fl.), alle vier mit Farben lavirte Zeichnungen; – im März: „Der Traunsee, von Ebensee aus“ (30 fl.); – „Der Kammer-See bei Aussee“; – „Zell im Zillerthal“; – „Der Achenthalersee“, lavirte Zeichnungen; – im Juni: „Ansichten aus dem Salzkammergut“. Lithogr.; a) „Der Grundelsee“; – b) „Schloss Tirol“; – c) „Der Hinter-Langbathsee“; – im October: „Pontalto bei Trient in Südtirol“, Oelgem. (280 fl.); – 1858, im Februar: „Parthie am Gardasee“ (250 fl.), vom K. V. angek.; – im Mai: „Runkelstein bei Botzen“, Aqu. (40 fl.), vom K. V. angek.; – im Juni: „Aus dem Latemargebirge im Val di Vassa in Südtirol“, Aqu. (60 fl.); – 1859, im Februar: „Auf dem Virglberge bei Botzen“ (300 fl.), vom K. V. angek.; – „Ave Maria in einer etschländischen Bauernstube“, Aqu. (60 fl.); – im September: „Schlosshof von Auer bei Meran“ (60 fl.), vom K. V. angek.; – „Santa Maria della Carmena bei Amalfi“, Aqu. (25 fl.); – im October: „Der Schlosshof von Presels bei Botzen“, Aqu. (60 fl.);. – im December: „Parthie bei dem Schlosse Planta in der Umgebung von Meran“ (60 fl.); – „Bei Rametz, Umgebung von Meran“ (60 fl.); – 1860, im Jänner: „Parthie bei Kampen nächst Botzen“; – im Februar: „Das Schlerngebirge und der stille See in Tirol“ (480 fl.), vom K. V. angek.; – im März: „Auf dem Rittnerhorn“ (180 fl.); – „Wallfahrerin vom Rittnerberge in Südtirol“, Aqu. (40 fl.); – im April: „Sonntag Nachmittag, aus dem Etschthale“ (120 fl.); – im September: „Ein Sonntagsbummler aus dem Sorenthale“ (70 fl.); 1861, im Februar: „Am Lago di Doblino“ (360 fl.), vom K. V. angek.; – im März: „Pass Rocchetta in Tirol“; – 1862, im [313] Februar: „Südtirolische Landschaft“ (320 fl.); vom K. V. angek.; – im März: „Ein Kastanienhain“ (300 fl.); – „Ober-Gries in Tirol“, Aqu.; – im April: „Die Mesules im Grödner-Thale“; – „Bei Eppan“; – „Schloss Gandegg“, Aqu.; – „Bauernhaus bei Brixen“ (40 fl.); – im Mai: „Das Schlerngebirge von Kematen aus“, Aqu.; –, im Juni: „Skizze aus Südtirol“ (40 fl.); – 1863, im Jänner: „Bei Botzen“; – „Aus dem Val di Fassa“; – im Februar: „Der Karersee im tirolischen Hochgebirge“ (450 fl.); – „Villa Aufschnaiter in Gries bei Botzen“; – im März: „Bei Levico im Val Sugana“ (170 fl.); – im April: „Ponale am Gardasee“, Aqu.; – im Mai: „Forchtenstein“; im September: „Am Gardasee“ (300 fl.), vom K. V. angek.; – im November:. „Bei Torbole am Gardasee“ (300 fl.).; – 1864, im März: „Parthie von Dorf Tirol“ (300 fl.); – im April: „Aus Südtirol“ (300 fl.), vom K. V. angek.; – 1866, im Jänner: „Partie bei Meran“ (350 fl.), öfter in verschiedenen Motiven wiederholt; – „Ansichten von Berchtesgaden und Umgebung“, Zwölf Miniatur-Aquarelle (140 fl.); – „Die Dreihornspitze“; – „St. Bartholomä“; – „Der Grossvenediger und das Sulzbachthal“; – „Das Kitzsteinhorn“, vier Bleistiftzeichn., – „Ansichten aus dem Salzkammergut“, 12 Miniatur-Aquarelle (140 fl.); – im März: „Schloss Sigmundskron bei Botzen“; – „Schloss Mareit Falsin in Eppan bei Botzen“, zwei Bleistiftzeichn.; – im Mai: „Parthie aus dem Dorfe Tirol“; – „Der Bau der Brennerbahn bei Kardaun“; – „Schloss Trostburg an der Linie der Brennerbahn“; – „Die Capelle Ferdinand’s und Isabella’s in Granada“, Chromolithographie nach Friedrich Eibner in München; – im Juni: „Das Schlerngebirge in Südtirol“ (330 fl.); – 1867, im März: „Aus dem Dorfe Tirol“ (180 fl.); – im April: „Aus dem Dorfe Schönna bei Meran“ (130 fl.); – im Mai: „Parthie bei Jenesin in Südtirol“ (150 fl.); – im October: „Die Makner Kessel“, Studie nach der Natur auf dem Wege nach Sarnthal in Südtirol; – „Ansicht vom Sigmundskronerberg gegen Meran“; –„Lang- und Blattkofel mit der Seiseralpe in Südtirol“; – „Ein Theil der Ringmauer des Schlosses Runkelstein bei Botzen“; – „Bauernhaus bei Botzen“; – „Bauernhaus bei Eppan“; – „Auf dem Calvarienberge bei Botzen“; – „Zenoburg bei Meran; – „Der Kötelerhof beim gescheibten Thurme bei Botzen; – im December: „Das Schlerngebirge im Abendglühen“ (250 fl.); – 1868, im Februar: „Parthie bei Meran“ (150 fl.); – „Der Ortler“, Zeichnung; – „Auf dem Wege nach Schloss Tirol“, Zeichnung – im März: „Aus dem Kastanienhaine am See von Saldenazzo“ (150 fl.); – „Im Etschthale“ (150 fl.); – „Ansicht des Schlosses Schönborn“, Aqu.; – „Schloss Wessely“, Aqu., dieses und das vorige Eigenthum der Fürstin Marie Trautmannsdorff; – im Mai: „Castell Gandolfo am See Albano“, Aquarell nach Lindemann-Frommel in Rom, Eigenthum des Prinzen August von Sachsen-Coburg, – „Stilles Wasser“, Aqu. (200 fl.); – „Am Lago d’Isea“, Aquarell, Eigenthum des Baurathes Romano; „Das Vajolettgebirge im Fassathale“, Aqu.; – im Juni: „Zenoburg bei Meran“, Eigenthum des Grafen Monfries; – 1871, im Jänner: „Fassathal im Vajolettgebirge“ Oelbild (450 fl.); – im Juni: „Motiv bei der Bergruine von Eppan in Tirol“ (150 fl.); – in den Ausstellungen des Künstlerhauses in Wien: „Am Bache“ (200 fl.); – in den Jahresausstellungen bei St. Anna 1859: „Freudenstein und St. Valentin bei Botzen“, Aqu.; – acht Zeichnungen für das Album der Südtiroler Eisenbahn: „Roveredo“; – „Gmünd“; – „Trostburg“; – [3] „Parthie am Kunsterswege“; – „Chiusa veneta“; – „Lavini di Mocca“; – „Verona“; – „Bahnhof in Botzen“; – in der dritten allgemeinen deutschen Kunstausstellung in Wien im September 1868: „Der Floitengletscher“, Aqu.; – „Der gescheibte Thurm in Botzen; – „In der Floite“, zwei Zeichn.; – „Sulzbachthal mit dem Grossvenediger“; – „Freudenstein und Eppan bei Botzen“, Zeichn.; – „Der Grossglockner von der Franz Josephshöhe gesehen“, Zeichn.; – „Lang- und Plattkofel, von der Seealpe gesehen“; – „Die Schlösser Wart und Altenburg bei Botzen“; – „Schloss Gandegg bei Botzen“; – „Das Etsch- und Eisakthal bei Botzen“; – „Freudenstein bei Botzen“; – „Greifenstein bei Botzen“; – „Das Schlerngebirge, vom Rittner aus gesehen“, alle sieben Aqu.; – „Stilles Wasser“, Aqu.; – „Im Etschthale“, Oelgemälde; – „Aus dem Val Sugana“, Eigenthum des Herzogs von Coburg; – in den drei großen internationalen Kunstausstellungen in Wien: im April 1869: „Kolman im Eisakthale in Tirol“, Oelbild (500 fl.); – im April 1870: „Das Südtirol“ (200 fl.); –„Ruinen im Walde“ (550 fl.); – „Ein Vorwerk“. Motiv aus Hohen-Eppan in Tirol (200 fl.); – im April 1871: „Bei Albano“; „Gedeckter Posten“ in Südtirol, (650 fl.); – in den Ausstellungen des Künstlerhauses in Wien 1869: „Motiv aus dem Eisakthale“ (100 fl.); – 1870: „Kastanienhain“, Motiv aus Südtirol bei Botzen (300 fl.); – „Burgruine“ (200 fl.). – In der Kunsthalle der Wiener Weltausstellung vom Jahre 1873 war S. durch mehrere Oelbilder: „Parthie bei Eggenthal“; – „Föhrenwald in Südtirol“ und „An der Küste von Genua“, sämmtlich Privateigenthum, und ein Aquarell „Die drei Zinnen im Ampezzaner Thale“ (150 fl.) vertreten. Wie schon bei der Aufzählung der einzelnen Arbeiten des Künstlers angedeutet worden, sind von demselben auch mehrere Landschaftswerke veröffentlicht worden, so: „Ansichten von Tirol“, vier Blätter (gr. Fol., im Farbendruck, Wien, bei Neuman, 8 Rthlr.); – „Ansichten von Tirol und Vorarlberg“, 24 Blätter (kl. Qu.-Fol., im Farbendruck, bei Franz Unterberger in Innsbruck, 16 Rthlr.) und „Panorama des Rittnerhorns“, fünf Blätter (gr. Qu.-Fol., in Farbendruck, bei C. Pfaundler in Innsbruck, 6 Rthlr.), von diesem letzteren war schon mehrere Jahre früher bei Reiffenstein und Rösch in Wien eine Ausgabe in größerem Formate erschienen, die bereits vergriffen ist, weßhalb diese neue in verkleinertem Formate folgte; in Gemeinschaft mit seinem Bruder Ignaz aber zeichnete und lithographirte er den „Fresken-Cyklus des Schlosses Runkelstein bei Botzen“. 23 Tafeln (kl. Qu.-Fol., mit Erklärungen von Dr. I. V. Zingerle[WS 1], bei Rud. Weigl in Leipzig [Wien, Staatsdruckerei], 8 Rthlr.). Der Künstler weilt – wenn er nicht seine Kunstausflüge macht – meist in Wien, wo er in den letzten Jahren in der Weyringergasse auf der Wieden (Haus Nr. 10), wo eine ganze Maler-Colonie, in dieser, als sie noch lebten, Selleny, Novopacky, sich niedergelassen, sein Atelier aufgeschlagen hat. Nebenbei sei bemerkt, daß nach des Künstlers Aufnahmen auch andere, so z. B. der Botzner Lithograph Johann Bapt. Kiene ein Farbendruck-Album mit Ansichten von den bekanntesten Schlössern um Botzen und Meran herum, eine Folge von 12 Blättern, herausgegeben hat. – Auch hat der Künstler an einigen Albums durch seine Bilder sich betheiligt: so an dem in Wien erschienenen „Aurora-Album“ 1856, welches von ihm gezeichnet und lithographirt enthält: „Parthie bei Meran“ und in dem von Träger herausgegebenen [315] „Deutsche Kunst in Bild und Lied“ 1870, worin ein „Gebirgspaß bei Botzen“ und 1873, worin das Bild „Einsamkeit, Motiv bei Botzen in Südtirol“ von seiner Hand herrühren. Auch brachte seiner Zeit Auer’s polygraphische Zeitschrift „Faust“ als Kunstbeilagen ein von ihm ausgeführtes Farbendruckblatt „Schloß Auer bei Meran“ und die Lithographie „Aus der Villa d’Este bei Tivoli“, nach einer Zeichnung von Novopacky. Das bekannte „Wiener Künstler-Album“ enthält aber nach seinen Gemälden drei von seiner Hand lithographirte Folioblätter: „Parthie bei Molo di Gaeta“ nach dem im Besitze Hugo’s von Goldegg befindlichen Originale; – „Die Lavini di St. Marco in Südtirol“ (Dante’s Hölle, 12. Gesang), und „Das Vajolettgebirge im Val di Fassa“, nach dem im Ad. Parmentier’s Besitz befindlichen Originale.

Die Künstler aller Zeiten und Völker. Begonnen von Professor Fr. Müller, fortgesetzt von Dr. Karl Klunzinger (Stuttgart 1860, Ebner u. Seubert, gr. 8°.) Bd. III, S. 515, Anhang, S. 394. – Botzner Zeitung (kl. Fol.) 1864, Nr. 16, im Feuilleton. – Das Vaterland (Wiener polit. Blatt) 1868, Nr. 72, im Feuilleton: „Ueber den österreichischen Kunstverein.“ Von Abani. – Neue freie Presse 1864, Nr. 51, im Feuilleton: „Aus beiden Kunstvereinen“. – Tagespost (Gratzer polit. Blatt) 1863, Nr. 260, im Feuilleton. – Monats-Verzeichnisse des österreichischen Kunstvereins (Wien, 8°.) 1853–1864, 1866–1868 u. 1871. – Katalog der Jahres-Ausstellung in der k. k. Akademie der bildenden Künste bei St Anna in Wien (8°.) 1859, S. 3, Nr. 22 bis 26. – Katalog der III. allgemeinen deutschen Kunstausstellung in Wien, 1. September 1868, Nr. 47, 68, 69, 83, 84, 149, 158, 162, 166, 175, 176, 178, 392, 447, 532.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: I. W. Zingerle.