BLKÖ:Steindl (Maler)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 38 (1879), ab Seite: 63. (Quelle)
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4. Eines Malers Steindl gedenkt Dudik in seinem Aufsatze: „Kunstschätze aus dem Gebiete der Malerei in Mähren“. Er berichtet von ihm, daß er zwischen den Jahren 1750–1760 zu Urbanau im Iglauer Kreise für die dortige Kirche das Hochaltarblatt gemalt hat. Es ist derselbe, dessen P. Gr. Wolny in seiner „Kirchlichen Topographie von Mähren“ im dritten Bande der Brünner Diöcese Seite 125 gedenkt. Während Dudik keinen Taufnamen angibt, bezeichnet Wolny den Taufnamen mit dem Anfangsbuchstaben A. [Oesterreichische Blätter für Literatur und Kunst. Von Dr. Ad. Schmidl (Wien, 4°.) Jahrg. 1844, 4. Quartal, Nr. 78, S. 621.]