BLKÖ:Vietoris, Jonathan

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 50 (1884), ab Seite: 281. (Quelle)
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3. Jonathan Vietoris. Aus dem Gömörer Comitate gebürtig, lebte er im achtzehnten Jahrhunderte als Rector des Oedenburger Gymnasiums. Horányi in seinem unten bezeichneten Werke gedenkt des in Rede Stehenden als eines besonders fleißigen Literators, der mehrere handschriftliche Arbeiten eines gewissen Cl. Andreas Schmal, über dessen Leben und Schaffen uns alle ungarischen und nicht ungarischen Quellen im Stiche lassen, mit ansehnlichen Glossen und Normen vermehrt und mitgetheilt hat, so daß Horányi selbst, wie er dies ausdrücklich erwähnt, daraus für sein biographisches Werk über Ungarns Schriftsteller erheblichen Nutzen schöpfen konnte. [Horányi (Alexius). Memoria Hungarorum et Provincialium scriptis editis notorum (Viennae 1776, A. Loewe, 8°.) Tomus III, p. 566. – Tudományos Gyüjtemény, d. i. Wissenschaftliche Sammlung, 1818, Bd. I, S. 111: „Wietoris Jonathan Soproni evang. professor élete, d. i. Biographie des Oedenburger evangelischen Professors Jonathan Wietoris, von Georg Hrabovszky. – Zeitschrift von und für Ungarn, 1802, Bd. Il, S. 239: „Nekrolog“.] –