BLKÖ:Windisch-Grätz, Karl Vincenz Fürst

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 57 (1889), ab Seite: 64. (Quelle)
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Windisch-Grätz, Karl Vincenz Fürst (k. k. Oberst und Commandant des 35. Infanterie-Regimentes Graf Khevenhüller, geb. in Wien 19. October 1821, gefallen in der Schlacht bei Solferino am 24. Juni 1859). Der älteste Sohn des Fürsten Weriand, Neffe und Schwiegersohn des Fürsten und Feldmarschalls Alfred Windisch-Grätz, trat er, 18 Jahre alt, 1839 als Lieutenant in das 42. Infanterie-Regiment ein, wurde nach fünfthalb Jahren Capitänlieutenant im 34. und nach beendetem Kriege in Italien 1849 für mehrfache Auszeichnung Major im 9. Infanterie-Regimente Graf Hartmann. Im Kriege gegen Piemont 1848 und 1849 gab er als Hauptmann seinen jüngeren Kriegsgefährten das nachahmungswürdigste Beispiel von Tapferkeit, Muth und Kaltblütigkeit. Als Grenadierhauptmann des 34. Infanterie-Regimentes Prinz von Preußen hatte der Fürst die Gefechte bei Sona, Sommacampagna, St. Martino und Mortara, dann die Schlacht von Novara, endlich die Belagerung von Bologna und den Streifzug gegen Garibaldi mitgemacht, und da er sich nicht hindern ließ, auch der Belagerung von Malghera beizuwohnen, obschon sein Grenadier-Bataillon hierzu nicht zugezogen wurde, so trat er als Freiwilliger beim 2. steierischen Schützen-Bataillon ein, um dem Drange, dem Vaterlande seine Dienste zu widmen, genügen zu können. Zu Anfang des Jahres 1859 wurde er Oberstlieutenant und einige Wochen danach Oberst im 35. Infanterie-Regimente Graf Khevenhüller. Dasselbe war bei der ersten Armee eingetheilt. Es gehörte zur Brigade des Generalmajors Greschke und zur Division des Feldmarschall-Lieutenants Schwarzl im 11. Armeecorps. Am [65] 24. Juni bewirkte der Feind den Uebergang über die Chiese, und es kam zum Zusammenstoß der beiden Hauptarmeen. Schon waren das 3. und 9. Armeecorps bei Rebecco und Guidizzolo heftig mit dem Feinde engagirt, und auch ein Theil des 11. Armeecorps, die Division des Feldmarschall-Lieutenants Blomberg, sah sich in den Kampf verwickelt, als um 9 Uhr Morgens die Brigade Schwarzl, zu welcher das Regiment Khevenhüller gehörte, ins Gefecht beordert wurde. Das Regiment stand um die Mittagsstunde nordwestlich von Guidizzolo à cheval der Chaussée, links derselben, von dem Obersten Fürsten Windisch-Grätz selbst befehligt, das 1. und das Grenadier-Bataillon, und rechts der Chaussée das 3. und 2. Bataillon. Von dieser Stellung aus kamen die vier Bataillone des Regimentes getrennt in den Kampf. Zuerst wurden das 3. und 2. sammt der Brigadebatterie vom Generalmajor Greschke unmittelbar gegen den Feind geführt. Oberst Windisch-Grätz aber erhielt den Auftrag, mit dem 1. und dem Grenadier-Bataillon an der Chaussée Guidizzolo Brescia vorzurücken und die westlich derselben gelegene, vom Feinde besetzte Häusergruppe Casanuova zu nehmen. Diese Aufgabe war wichtig und folgenschwer. Schon im Laufe des Vormittags hatte man um diese Häuser viel und blutig gekämpft. Das neunte Corps, namentlich die Division Graf Crenneville, gewann und verlor dieselben wechselweise zwischen 6 und 9 Uhr, hielt sich aber dann durch volle zwei Stunden muthvoll in ihrem Besitze. Gegen 11 Uhr Vormittags übergab die genannte Division den Meierhof an das mittlerweile dahin beorderte 3. Armeecorps, dem er jedoch nach einer halben Stunde schon wieder vom Feinde entrissen ward. Der Besitz dieses Punktes erschien von besonderer Wichtigkeit. Der Hof, von einem dichten lebenden Zaune umgeben, liegt nicht sehr entfernt von Guidizzolo innerhalb eines Raumes, welchen die Chaussée und die Orte Medole, Rebecco und Guidizzolo umschließen. Er flankirt oder hindert jede innerhalb dieses Raumes sich bewegende Truppe und konnte umsoweniger in den Händen des Feindes gelassen werden, als unsere Armee die Aufgabe hatte, auf der Chaussée vorzurücken. Der Besitz dieses Meierhofes, als des einzigen taktischen Stützpunktes innerhalb des angeführten Raumes, war somit eine Nothwendigkeit für den Feind, wie für uns. Voll Begierde, eine so schwierige, aber ehrenvolle Aufgabe würdig zu lösen, ging Prinz Karl sofort an die Ausführung. Die Gefechtsverhältnisse zeigten sich nicht günstig, die beiden Bataillone des Regimentes waren noch nie im Feuer gewesen. Noch keine gelungene That, auch nicht bei den anderweitigen Abtheilungen wirkte ermuthigend auf die Truppe; der zu betretende Kampfplatz war schon mit Leichen bedeckt, für eine rechtzeitige Unterstützung während des Angriffes war keine Aussicht. Dessenungeachtet zögerte Fürst Windisch-Grätz keinen Augenblick. Der Feind zog schon in größeren Massen heran. Es galt also zunächst, den Meierhof noch vor dem Eintreffen derselben zu erreichen und einzunehmen. Noch ließ sich mit wenigen Truppen ausführen, was später einen Aufwand größerer Kräfte und viele Opfer kosten konnte. Bald war Alles zum Kampfe geordnet. So ging es vorwärts. Schon schlugen die feindlichen Kugeln in die Bataillone Khevenhüller, die sich in ihrer Vorrückung auch durch das an Heftigkeit zunehmende feindliche Kleingewehrfeuer, welches ihre Reihen bedeutend [66] zu lichten begann, nicht stören ließen. In der Nähe des stark besetzten Gebäudes aber wurde das Feuer so mörderisch, daß die Vorrückung ungeachtet der Ermunterung des Obersten und der Officiere für einige Momente ins Stocken gerieth. Nochmals ging es vorwärts. Plötzlich ritten in der linken Flanke feindliche Huszaren, die bis dahin durch die Cultur verdeckt geblieben waren, zur Attaque vor. Zur Formirung von Carrés fehlte es an Zeit, aber Klumpen bildeten sich im Augenblicke, durch welche die feindlichen Reiter, ohne Schaden zu thun, hindurch jagten, sofort das Weite suchend, da die nachgesendeten Schüsse ihnen erhebliche Verluste beibrachten. Durch diese Abwehr der Cavallerie war aber die Ordnung der Truppe gebrochen. Das erste Bataillon stand in regellosen Klumpen, versperrte dadurch den Weg dem nachgerückten Grenadierbataillon und bildete zugleich die Zielscheibe der näher gekommenen, zur Seite des Hauses gestandenen feindlichen Infanterieabtheilungen. An eine Herstellung der Ordnung unter dem mörderischen feindlichen Feuer war nicht zu denken; es blieb daher nichts übrig, als die Truppe zurückzuziehen. Diese rückgängige Bewegung wußte der Feind vortrefflich zu benützen. Er ließ starke Tirailleurschwärme vorrücken, die den Weichenden auf dem Fuße folgten und sie nicht mehr zum Stehen kommen ließen, indem die Tirailleurs im heftigen Angriffe vordrangen, sobald von unserer Seite ein Versuch zum Halten gemacht wurde. Der Rückzug ging auf diese Weise bis an die steinerne Brücke von Guidizzolo. Die beiden Bataillone waren bedeutend geschwächt, die Mannschaft herabgestimmt und ermüdet, aber ihr Oberst behielt Fassung, Kaltblut und Entschlossenheit und wandte alle Beredtsamkeit zur Ermunterung seiner Truppe an. Mit abgezogener Kopfbedeckung dankte der Oberst den Officieren für ihre kräftige Einwirkung auf die Mannschaft während des ersten Versuches und sprach es aus, glücklich zu sein, einem Officierscorps vorzustehen, das ihn bei seinem Bemühen, die österreichischen Waffen zu Ehren zu bringen, so kräftig unterstützte. Der Mannschaft wurde dabei keine Erwähnung gethan; sie aber verstand das Schweigen; sie wiederholte kräftig aus voller Brust das von den Officieren ihrem Obersten ausgebrachte Lebehoch! Aber ihr Geist war wieder gehoben. Der zweite Versuch eines Sturmes auf Casanuova durch Khevenhüller-Infanterie sollte und konnte kein Handstreich mehr sein. Die Bataillone waren schon zu schwach, den Angriff für sich allein zu wiederholen. Auf Anordnung des Corpscommandanten Feldmalschall-Lieutenants Edmund Fürsten Schwarzenberg wurde der Angriff mit normalen Mitteln- und mit gehöriger Unterstützung eingeleitet. Es sollten die Brigaden Baltin und Wetzlar den Angriff als Reserve mitmachen, denn Fürst Windisch-Grätz ließ es sich nicht nehmen, mit seiner Truppe wieder an der Spitze desselben zu stehen. Ehe diese Verfügung getroffen worden, waren schon die zwei Bataillone Khevenhüller zu erneuertem Angriffe geordnet. Derselbe war diesmal auch kein vereinzelter. Alle disponiblen Truppen der ersten Armee mußten noch einen letzten Offensivstoß versuchen. Es war etwa halb vier Uhr, als das Signal hiezu auf der ganzen Linie ertönte. Die zwei Bataillone unter Fürsten Windisch-Grätz brachen, in Bataillonscolonnen formirt, mit einem „Hurrah“ aus ihrer Stellung. Das Angriffsobject war wieder Casanuova. Bis auf 80 Schritte vor [67] dem Meierhofe ging es muthig vorwärts; dann trat eine Stockung ein. Oberst Windisch-Grätz jedoch wankte nicht. Es gelang ihm, unter Mitwirkung seiner Officiere die Mannschaft wieder zu ermuntern und die Colonnen in Bewegung zu bringen. Die Mannschaft folgte neuerdings dem muthvollen Beispiele ihres kampfbegeisterten Führers und drängte entgegenkommende Abtheilungen der feindlichen Infanterie muthig zurück. Und schon gelangte sie nahe an die Hecken des Meierhofes, als abermals in der linken Flanke eine Abtheilung französischer Lanciers zur Attaque heransprengte. Wieder wurden Klumpen formirt, die Reiter auf das tapferste zurückgeworfen, und dann ward der Sturm auf den Meierhof fortgesetzt. Schon war eine Abtheilung in den Hofraum eines der Gebäude eingedrungen, als wieder die außerhalb des Meierhofes aufgestellten weit überlegenen feindlichen Unterstützungen zu beiden Seiten vorbrachen und ein mörderisches Feuer auf die unmittelbar vor den Häusern zusammengedrängten Massen eröffneten. Mehrere unserer Officiere fielen; dem Generalstabsmajor Neuber wurde das Pferd unter dem Leibe erschossen; der Fahnenführer des 1. Bataillons und der nebenstehende Officier sanken todt zur Erde; die beiden Bataillonscommandanten waren früher schon zum Sturme abgesessen, um mit in den Meierhof eindringen zu können. Oberst Fürst Windisch-Grätz allein saß noch zu Pferde, die Truppen immer zum Einstürmen in die Gebäude ermunternd. Als er die ersten Männer in den Hof eindringen sah, rief er freudig in österreichischer Mundart: „Das ist gescheit, jetzt sind wir drin“ – aber schon war er im rechten Arm verwundet; darauf aufmerksam gemacht, rief er aus: „Macht nichts, nur vorwärts“; aber bald darauf erfolgte von einer ganz nahe herangerückten Abtheilung eine Decharge, das Pferd des Obersten bäumte sich – und der heldenmüthige Prinz fiel, von fünf Kugeln getroffen, zu Boden. Die Truppen, ihres tapferen Führers beraubt, kehrten bald dem Feinde den Rücken, wurden aber nun durch Cavallerieschwärme, die sie bereits umgangen hatten, in der Flanke und verkehrten Front attaquirt. Vom Waffenstrecken war aber doch keine Rede. Mit gefälltem Bajonnete brachen sich die zusammengeschmolzenen Bataillone einen Weg durch die anstürmenden Reiter und gewannen so die Hauptstraße, auf der sie jetzt unaufhaltsam gegen Guidizzolo zurückwichen. Von beiden Bataillonen waren nach diesem Rückzuge noch dreihundert Mann vorhanden; ein großer Theil der Mannschaft bedeckte verwundet oder todt das Schlachtfeld. Eine Fahne, wie die Leiche des Obersten, blieben in den Händen des Feindes. Dies ist der actenmäßig erhobene Antheil des Obersten Windisch-Grätz und des von ihm befehligten Regimentes Khevenhüller an der Schlacht bei Solferino, und zwar an dem Kampfe um Casanuova. Die vier Bataillone des Regimentes verloren 19 Officiere und 626 Mann an Todten und Verwundeten. Der Fall des Obersten und der Verlust einer Fahne waren schwere Verluste, letztere war wieder zu gewinnen oder doch zu ersetzen, aber der Verlust eines so tapferen hoffnungsvollen Führers im blühendsten Alter von 38 Jahren war unersetzlich. Der wirklich erfolgte Tod des Prinzen ließ sich lange nicht constatiren. Der Oberst ist nicht an der Stelle, wo er fiel, gestorben. Die Franzosen jedoch plünderten den vermeinten Leichnam. Prinz [68] Windisch-Grätz hatte sogar, schon am Boden liegend, noch eine Kopfwunde durch einen Säbelhieb erhalten. Ein Medaillon mit dem Bildnisse seiner Gemalin, der Fürstin Mathilde, sowie auch die anderen Pretiosen[WS 1], Uhr mit Kette, Ringe u. s. w., waren in die Hände des Feindes gerathen. Oesterreichische Truppen des 3. Armeecorps fanden den bereits entseelten Körper später, entblößt von Allem, in dem Hause eines Signor Bonfiglio. Der Prinz hatte in diesem Hause zufällig Tags zuvor gefrühstückt und wurde, als man ihn zu Tode verwundet dahin brachte, von den Hausleuten erkannt. Aus den Aeußerungen derselben entnahm man mit Bestimmtheit, daß der Oberst zwar ohne Bewußtsein, aber doch noch lebend in ihr Haus gebracht worden war und erst nach zwei Stunden seine Seele aushauchte. Am Morgen des 25. Juni frug ein französischer Oberst nach der Leiche des Prinzen und gab den Auftrag, dieselbe abgesondert zu beerdigen. Die Familie Windisch-Grätz erhielt durch eine Mittheilung des Kaisers Louis Napoleon III. die erste bestimmte Kunde von dem Verluste des Prinzen. Der französische Parlamentär, welcher den Todtenschein desselben in das Hauptquartier des österreichischen ersten Armeecorps überbrachte, war zugleich die erste Initiative zum bald darauf erfolgten Waffenstillstand und Frieden. Dem Wunsche der Familie gemäß hob am 12. Juli 1859 ein Officier des Regimentes im Friedhofe zu Guidizzolo die Leiche aus und überführte sie standesgemäß nach Böhmen, wo sie am 19. Juli in der Familiengruft zu Gemnischt feierlichst beigesetzt wurde. Die Absicht, dem Dahingeschiedenen an Ort und Stelle ein großartiges Monument zu setzen, ließen die fürstlichen Brüder fallen, da, nachdem der Boden Feindesland geworden, ein auffallendes Monument vielleicht zu Verunglimpfungen desselben geführt hätte. So wurde an der Stelle, wo der Fürst den Heldentod gefunden, nur ein einfaches Denkzeichen aus Stein errichtet. Dasselbe steht, in der Form eines Kreuzes, auf einem Sockel, 80 Schritte östlich vom Meierhofe Casanuova an dem Durchschnittspunkte zweier Feldwege und führt die Inschrift: „Dem am 24. Juni 1859 hier heldenmüthig gefallenen k. k. Obersten Karl Fürsten zu Windisch-Grätz. Von seinen Brüdern.“ Sämmtliche dem Prinzen durch die Franzosen abgenommenen Gegenstände, nämlich das Medaillon, die Uhr, die Ringe u. s. w., sind durch die Vermittlung der k. k. Gesandtschaft wieder in den Besitz der fürstlichen Familie gelangt. Prinz Karl hatte sich am 12. September 1857 mit seines Oheims, des Feldmarschalls Alfred jüngster Tochter Prinzessin Mathilde Eleonore Aglaë vermält, und wenige Monate zuvor, als der Gatte den Heldentod fürs Vaterland gefunden, schenkte ihm (15. März 1859) die Gattin ein Töchterlein, Eleonore, das im Alter von zehn Jahren (12. April 1869) starb.

Oesterreichische militärische Zeitschrift. Redigirt und herausgegeben von V. Streffleur (Wien, Staatsdruckerei, schm. 4°.) I. Jahrg. (1860) Bd. II, S. 265 u. f.: „Tod des Obersten Karl Fürsten zu Windisch-Grätz in der Schlacht von Solferino“. – Hirtenfeld (J.). Oesterreichischer[WS 2] Militär-Kalender für das Jahr 1860 (Wien, kl. 8°.) XI. Jahrg. S. 1–10): „Zur Lebensskizze des Obersten Prinzen Karl zu Windisch-Grätz“. – Abendblatt der „Wiener-Zeitung“. 26. September 1860, Nr. 146, S. 582: „Der Tod des Obersten Karl Fürsten Windisch-Grätz“. – Gratzer Zeitung, 1860, Nr. 228, unter den „Vermischten Nachrichten“. – Selbst der Feind ehrte die Tapferkeit des Fürsten. Unter [69] den Lob- und Ruhmgesängen auf Napoleons III. italienischen Feldzug befindet sich auch ein episches Gedicht in neun Gesängen von dem Marquis de Serravalle. Es läßt auch den gefallenen Feinden einige Lorberblätter zukommen. So fällt eines auf den Obersten Windisch-Grätz, dem der Dichter auf das Schlachtfeld folgt, wo er den Raubvögeln zuruft, dieses edle Herz zu schonen. „Il est pour toi trop beau, vautour, trop généreux, | Entre nos ennemis il fut le preux des preux. | C’est lui, c’est Windisch-Grätz jeune, plein d’espérance, | Un modéle d’amour et surtont de constance. | Non, ne le touche pas, respecte-le, vautour“. Dann wird die Lebensgeschichte des Fürsten in Versen verherrlicht und seine Gemalin mit französischer Sentimentalität überschüttet. Das Gedicht ist der Kaiserin Eugenie gewidmet.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Prätiosen.
  2. Vorlage: Oesterrreichischer.