Berthold Auerbach’s Volkskalender für 1862

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Berthold Auerbach’s Volkskalender für 1862
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 544
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1861
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[544] Berthold Auerbach's Volkskalender für 1862. Mit dem 1. September können wir aus dem Verlage von Ernst Keil in Leipzig wieder den Volkskalender von Berth. Auerbach erwarten, den alten guten Freund, den man bislang überall herzlich willkommen geheißen. Er wird sich auch in diesem Jahre der alten freundlichen Aufnahme erfreuen dürfen, da Auerbach, den Forderungen des erneuerten nationalen Geistes Rechnung tragend, nicht minder wie in den früheren Jahrgängen bemüht gewesen, an Stelle jenes zufälligen Allerlei, welches die Kalenderschriften gewöhnlichen Schlages darbieten, eine kräftige Nahrung von Männern der Wissenschaft zu bringen, die der Blüthe und Bildung Deutschlands würdig ist. – Die Illustrationen, von Künstlerhand angefertigt, gereichen dem Büchlein eben so sehr zur Zierde, als sie angenehme Unterhaltung bieten. Mehr als wir vermögen, wird der Kalender für sich selbst sprechen.

Er enthält diesmal: Ein Kalendarium mit 12 Monatsbildern von Kaulbach. – Die Frau des Geschworenen. Eine Erzählung von B. Auerbach mit 12 Bildern von Paul Thumann. – Der Prellschuß von B. Auerbach. – Der letzte Hofmops. Eine humoristische Erzählung von M. v. N. mit 15 Zeichnungen von Ed. Ille in München. – Ein mitteldeutsches Waldrevier (Sonst und Jetzt). Von B. Sigismund. – Fleischspeise und Kraftbrühe von Rudolf Virchow in Berlin. – Flotte und Flagge. Von K. Andree. – Verlorne Dinge von A. Bernstein (Redacteur der Berliner Volkszeitung). – Lege deine Sorgen ab. Eine Mahnung zur Versicherung vom Geheimrath Ernst Engel (Director des Königl. Statist. Bureau's in Berlin). – Der hundertjährige Geburtstag eines echten Deutschen. – Ein Brief vom ersten deutschen Schützenfest.

Die für Preußen arrangirte Ausgabe erscheint bei A. Hofmann und Co. in Berlin.