Beschreibung des Oberamts Blaubeuren/B 32

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32. Wippingen mit Lautern.

a. Wippingen, ein evang. Pfarrdorf auf der östlichen Grenze der Alp, zwischen dem Blauthal und Lauterthal, mit 381 Einwohnern, worunter 85 Katholiken sind. Den großen und kleinen Zehnten hat im Sommer- und Winterfeld der Staat, in dem Brachfeld und in den Äckern und Ländern mit Gartenrecht die Pfarrey Herrlingen. Einen Theil des ersten und zwar des Großzehnten hat die Universität Tübingen, und des Kleinzehnten in diesem Theile die Pfarrey Asch. Der Obst- und Blutzehnten steht der Pfarrey Herrlingen allein zu. Die Pfarrey Wippingen genießt den Großzehnten von 38 Mg. und hat Zehentrechte zu Bermaringen, Lautern und Hohenstein. Wippingen hat eine angenehme und günstige Lage am östlichen Hange der Alp, mit der Aussicht auf die Stadt Ulm und bis an die Schneeberge; es erzeugt auch gutes Obst, nur fehlt es dem Orte an Wasser. Die nächste Quelle, der s. g. Haldenbrunnen gegen Arneck ist über 1/4 St. davon entfernt. In alten Zeiten führte auch die Ulmer Straße durch Wippingen und Asch. Der Ort hat eine evangel. Kirche, ein Schul- und Rathhaus und eine Schildwirthschaft.

Obgleich die Einwohner von verschiedener Religion sind, so leben sie doch einträchtig beysammen; würdige Geistliche früherer Zeit, welche Bildung mit christlicher Verträglichkeit verbanden, haben viel dazu beigetragen. Zu Wippingen war auch der Pfarrer Jeremias Höslin, der Verfasser einer Beschreibung der Würt. Alp, etc. geboren. Die katholischen Kinder besuchen auch die evangelische Schule. In der Pfarrkirche zu U. L. Fr. befindet sich ein im J. 1505 gesetzter | künstlicher Altar mit Gemählden, die Ankunft der drei Weisen und die Flucht Christi darstellend, die gelobt werden. Die Baulast der Kirche so wie des Pfarrhauses hat die Gemeinde.

Mit der Pfarrey ist die Pfarrkirche zu Lautern nebst Hohenstein verbunden. Die kath. Einwohner sind nach Herrlingen eingepfarrt.

Wippingen war vormals unter mehreren Herrschaften getheilt, und zwar hatten i. J. 1802

Würtemberg 23
die D. O. Commende Ulm 8
die D. O. Commende Altshausen                         9
Kloster Söflingen 4
Reichsstadt Ulm, (deren Pflegen), 6

Unterthanen. Jeder Theil übte in seinem Antheil die Niedergerichtsbarkeit aus. Würtemberg hatte aber die landesherrliche Obrigkeit und die hohe und forsteyliche, so wie, außerhalb Etters, auch die niedere Gerichtsbarkeit allein. Nur der Zoll war mit Ausnahme des Viehzolls Ulmisch, s. S. 10. Dagegen hatte Würtemberg die geleitliche Obrigkeit bis an die Lauter zu Herrlingen. Das Umgeld bezog der Freyherr von Bernhausen, s. S. 164. Der Ort stand unter dem Stadt-Oberamt Blaubeuren, die fremden Hintersassen aber waren in Hinsicht der Niedergerichtsbarkeit den betreffenden Ämtern Bollingen, Arneck etc. etc. zugetheilt. Die Würt. Einwohner steuerten zur Würt. Landschaft, die Ulmischen zum Ritter-Canton Donau, die übrigen waren steuerfrey. Das Patronat der Kirche hatte die D. O. Commende Ulm. In ältern Zeiten war Wippingen Filial von Herrlingen. Im J. 1472 erbaute die Gemeinde eine Kirche, und stiftete mit Erlaubniß und unter Mitwirkung des D. O. Commenthurs, als Patronatsherrn der Mutterkirche, eine Caplaney dazu; der Commenthur wurde nun auch Patron der neuen Kirche und Caplaney.

Bey der Reformation bekannten sich die Würtembergischen und Ulmischen, so wie ein Theil der Söflingischen Einwohner | zur evang. Lehre, während die andern und die Kirche selbst katholisch blieben. Die evangelischen Einwohner wurden nun nach Asch, später aber, nachdem auch Lautern zur evang. Lehre übergetreten war, in die Kirche zu Lautern eingepfarrt. Da jedoch die ganze Gemeinde zu Lautern nur aus 4 Familien bestand, so verglich man sich von Seiten Würtembergs mit dem D. Orden, der auch Patronatsherr zu Lautern war, im J. 1579 über die Verlegung des Pfarrsitzes von Lautern nach Wippingen. Dabey kam man überein, daß statt des baufälligen Kaplaneyhauses ein neues Pfarrhaus, unter Mithülfe sämmtlicher Einwohner durch Fuhr- und Handfrohnen, von dem Patronatsherrn erbaut werden, der Pfarrer bey gutem Wetter an beyden Orten die pfarrlichen Rechte und Gottesdienst verrichten, dagegen die künftige Herstellung des Pfarrhauses, wenn es durch Krieg, Brand oder andere Unfälle zerstört würde, der Gemeinde, die Unterhaltung der Kirche und des Pfarrhauses zu Lautern dem deutschen Haus zu Ulm mit Hülfe der dahin gehörigen Pfarrkinder und Gemeinden obliegen solle. Somit wurde nun aus der katholischen Kapelle zu Wippingen eine evangelische Kirche, wovon jedoch, wie vorher, die D. O. Commende Ulm das Patronat behielt. Die Evangelischen behielten übrigens ihr Begräbniß zu Lautern bis ins Jahr 1823, wo ein Kirchhof in Wipp. angelegt wurde, wozu der Bauer und Wirth Mathäus Hilsenbeck einen Platz schenkte. Die katholischen Einwohner des Orts blieben fortwährend mit der Pfarrey Herrlingen verbunden. Die Anzahl derselben hat sich in der letzten Zeit dadurch vermindert, daß 5 Häuser, welche früher Katholiken gehörten, jetzt von Evangelischen gekauft worden sind.

Wippingen gehörte in alten Zeiten zu dem Ruckischen, nachher Helfensteinischen Gebiete; die Grafen Hugo und Anselm von Ruck-Tübingen schenkten dem Kloster bey seiner Stiftung unter Anderem Wippingen (bei Tübinger unrichtig Wiblingen genannt). Diese Schenkung umfaßte jedoch, wie aus Obigem erhellt, nicht den ganzen Ort. Ein | bedeutender Theil mit der Dorfsherrschaft kam erst durch Kauf mit Blaubeuren 1447 von Helfenstein an Würtemberg. Der Zoll war schon 1446 an Ulm verkauft worden s. oben. Die D. Ordens-Commende Ulm erwarb ihren Antheil mit den Patronatrechten zu Herrlingen und zu Lautern 1337 u. 1343. Die Commende Altshausen kaufte ihren Antheil im J. 1700 mit der Herrschaft Arneck von den von Stadion. Der Antheil von Ulm kam 1802, der der D. 0. Commende Ulm 1806 mit dem Patronat an die Krone Bayern, und der Altshausische Antheil in demselben Jahre an Würtemberg, das dann durch den Staatsvertrag von 1810 zu dem Besitz des Ganzen gelangte.

Wippingen hat viel durch Brand und Kriegsungemach, nicht nur im 30jährigen Kriege, sondern auch vor und nachher gelitten. Im J. 1611 entstand durch Unvorsichtigkeit von Kindern ein Brand, der das ganze Dorf bis auf einen einzigen Hof einäscherte. Während der Belagerung von Ulm 1704 hatte der Ort starke Einquartirung, und vor der Höchstätter Schlacht zog das ganze vereinigte Heer durch; der Prinz Eugen von Savoyen, der Herzog Eberhard Ludwig von Würtemberg, die Generale Mersy, Palfi und Thüngen hatten ihr Nachtquartier in Wippingen.

b. Lautern, ein evang. Pfarrweiler im Lauterthal, 1/2 St. südlich von Wippingen mit 66 Einwohnern, worunter 8 katholische sich befinden, die nach Herrlingen eingepfarrt sind. Den Groß- und Kleinzehnten hat der Staat, den Obst- und Blutzehnten die Pfarrey Wippingen.

Lautern, ehemals auch Lauterach geschrieben, liegt einsam und verborgen in einer engen, wilden Thalschlucht zwischen hohen Felsen- und Waldwänden eingeengt, am Ursprunge der Lauter S. 32. Es hat nicht mehr als 9 Wohngebäude, und den Hauptbestandteil des Orts machen 4 Mahl- und 2 Öhlmühlen aus, welche in kleinen Entfernungen von einander liegen. Das Örtchen hat auch nicht einmal eine eigene Markung; denn die Waldungen, die fast seinen | ganzen Bezirk ausmachen, gehören, (von der alten Burg her) dem Staate. Dennoch hat dasselbe eine Pfarrkirche, eine Schule mit einem neu gebauten Schulhaus und eine Schildwirthschaft. Die eine Mühle wurde in neueren Zeiten von einem Katholiken gekauft, und es rühren daher die katholischen Einwohner.

Lautern gehörte vormals zum Kloster-Oberamt Blaubeuren. Die Pfarrkirche enthält einen künstlichen Hochaltar mit Bildwerken. Die Kirche ist eine der ältesten des Oberamts und wie die meisten ganz alten U. L. Frau geweiht. Sie soll schon im 9. Jahrhundert von K. Ludwig dem Frommen gestiftet worden seyn, und dankt ihre Entstehung sehr wahrscheinlich, wie die Kirchen zu Blaubeuren und Urspring, der benachbarten Quelle, bey der sich anfangs auch noch eine Capelle befand. S. S. 11. In dem Kirchthurm befinden sich 3 schöne Glocken, deren harmonisches Geläute in der engen Felsenschlucht mächtig wiederhallt. Die eine davon ist wegen ihres hohen Alterthums höchst merkwürdig. Sie trägt die Inschrift:

Ano dumine MXX etc. etc.

Sie ist also schon über 800 Jahre alt, und somit eine der ältesten Glocken, wo nicht die älteste in Deutschland[1].

Die Kirche ist zwar Pfarrkirche; aber der Pfarrsitz ist, wie oben schon bemerkt wurde, in Wippingen, obgleich noch ein Pfarrhaus in Lautern steht, das in neueren Zeiten erst verkauft wurde. Gegenwärtig wird in der Regel noch alle 14 Tage Predigt und Christenlehre in der Kirche gehalten. | In frühern Zeiten war auch der Deutschordensche Antheil an Bermaringen, mit 28 Haushaltungen in die Kirche zu L. eingepfarrt, er wurde aber nach der Reformation davon getrennt, doch wurden die Eingepfarrten zum Theil noch bis 1806 zu Lautern begraben, und andere Wirkungen jener ehemaligen Verbindung bestehen noch auf den heutigen Tag. S. Bermaringen.

Das Patronat der Kirche hatte anfänglich die Abtey Elchingen; im J. 1334 verkaufte diese den „Kirchensatz zu Lutrum“ mit Erlaubniß des K. Ludwig an den Grafen Eberhard von Werdenberg um 300 Pfd. H. und der Kaiser verzichtete für sich und seine Nachfolger auf alle Rechte des Reichs daran.[2] Vergl. 0. Herrlingen. Nach einer Urkunde v. J. 1343 hatten es die von Werdenberg, noch ehe das Kloster ganz bezahlt war, an Friedrich von Westerstetten und dieser wieder an den Herrn Bruder, Heinrich von Zipplingen und das deutsche Haus zu Ulm verkauft, und Engelhard von Rechberg verkaufte 1345 dazu an dasselbe den großen und kleinen Zehnten und alles Zugehör der Kirche zu Lutrum um 800 Pfd. H.

Der Ort selber scheint von den Herrn von Bach an die von Bernhausen gekommen zu seyn. 1364 verleiht Conrad von Bach die mittlere Mühle als Erblehen; in Urkunden von 1440 bis 1465 kommt ein „Burkard von Bach zu Luterstein gesessen“ vor; 1484 aber verleiht Wilhelm von Bernhausen die obere Mühle als Erblehen, und 1316 verkauft Wilhelm von Bernhausen zu Klingenstein an das Kloster Blaubeuren das Schloß Lauterstein mit dem Dorf Lautern, 4 Mahlmühlen und Badstube bey dem Ursprung der | Lauter um 1800 fl. Von dieser Zeit an war Lautern ein Würt. Kirchengut, die Pfarrey aber blieb deutschherrisch. Letzteres mag wohl auch der Grund gewesen seyn, daß die Reformation in Lautern schwerer und langsamer Eingang fand.

Das Schloß Lauterstein lag auf einer Felsenecke bey Lautern. Es sind noch Mauern und Gewölbe davon übrig, die aber in dem Dickicht des Waldes der wilden Schlucht dem Anblicke von unten auf fast ganz entzogen sind. Im Jahr 1344 kaufte das deutsche Haus zu Ulm von Heinrich von Lauterstein die Vogtey über zwei Güter zu Bermaringen, die er von Elchingen inne gehabt und genossen hat. Es scheint demnach, daß es auch eine adelige Familie gegeben habe, die sich von Lauterstein schrieb. Wann das Schloß zerstört worden, ist unbekannt. In der, sonst vorzüglichen, Pfarrbeschreibung von Herrlingen des jetzigen Herrn Pfarrers Kinzinger daselbst ist gesagt: „im dreißigjährigen Kriege wurde der größte Theil von Lautern, welcher in der Höhe lag verbrannt, die Eigenthümer bauten nun in Bermaringen und die Pfarrei Lautern wurde darauf mit der Wippinger Kaplaney vereinigt.“ Obgleich dieser letztere Satz durch obige urkundliche Nachrichten widerlegt wird, und wenn je ein Theil von Lautern auf der Höhe gestanden hatte, dieser schon in frühern Kriegen zerstört worden seyn muß, so ist es doch nicht unwahrscheinlich, daß wenigstens das Schloß Lauterstein im dreißigjährigen Kriege erst zerstört worden ist. Die Sage ist, daß Theophrastus Paracelsus, den man in allen verborgenen Winkeln laboriren läßt, auch auf der Burg Lauterstein eine Zeit lang sein Wesen getrieben habe.

In einer der Mühlen zu Lautern hatte ein verrückter Schwärmer, Augustin Bader (nach andern hieß er auch Weber,) seines Handwerks ein Kirschner von Augsburg, der sich für einen König und Propheten ausgab, mit seinen Genossen seinen Sitz aufgeschlagen, bis er dort gefangen und in Stuttgart hingerichtet wurde. Als Wiedertäufer von Augsburg 1529 verwiesen, hatte Augustin seinen Weg nach Ulm eingeschlagen. Eine himmlische Offenbarung hatte ihm unter | Wegs gesagt, er sey zum König auf Erden bestimmt, sein Reich werde tausend Jahre dauern, und nach ihm werde sein Geschlecht regieren. Er warb einige Anhänger, und ließ sich zu Ulm Krone, Scepter, Schwert, Dolch, ein mit Pelz ausgeschlagenes Gewand, einen seidenen Leibrock und einen Sternenhimmel machen. So ausgerüstet begab er sich mit 10 Anhängern in das einsame Lauterthal und überredete einen Müller zu Lautern, daß er ihm und den Seinigen seinen Stall zur Heerberge einräumte. Von hier aus glaubte die neue Majestät ihr Reich am schnellsten zuerst über Würtemberg ausbreiten zu können, das mit der österreichischen Regierung, unter der es damals stand, unzufrieden, ihr am empfänglichsten für den Plan schien. Der längere Aufenthalt der Gesellschaft und ihr Verkehr wurde bald dem Müller verdächtig, er machte eine Anzeige und der König mit seinem ganzen Hofe wurde unversehens in der Nacht überfallen und gefangen nach Stuttgart abgeführt. Der noch in frischem Andenken stehende Bauernaufruhr beschleunigte den Prozeß; Augustin und seine Genossen wurden zum Tode verurtheilt. Am 30 März 1530 wurde Augustin auf einem Karren durch die Straßen von Stuttgart geführt, auf bestimmten Plätzen mit glühenden Zangen gezwickt, sodann auf dem Markte mit demselben Schwert hingerichtet, das er sich in Ulm für seine Königswürde hatte verfertigen lassen, und sein Körper hierauf verbrannt. Die Andern wurden zu Nürtingen, Tübingen und Blaubeuren enthauptet und verbrannt. Vergl. Crusius Schw. Chronik II. S. 228., Sattler Herzoge II. 202. und III. Beyl. 151 und 152. Am besten ist die Geschichte erzählt von Herr Prof. Veesenmayer in der Zeitschrift: Die Denkmähler. Band I Heft I. Augsburg 1819.



  1. Der ungünstige Standpunkt in dem Glockenstuhle erschwert die Entzifferung der ganzen Inschrift sehr. Die Schrift ist die alte Mönchsschrift; die Buchstaben stehen alle gleich weit von einander, ohne Unterscheidung der Worte. Mit vieler Mühe wurde Folgendes herausgebracht:
    ano dumine mxx maistr peter oun (von?) agspurg (Augsburg) aom (?) vielleicht agspurgadm. domina) maria griest †.
    Der Sinn bleibt wenigstens theilweise zweifelhaft; die Jahreszahl aber ist vollkommen deutlich. An der fehlerhaften Schreibart wird sich wohl kein Kenner des Alterthums stoßen.
  2. Aus dem Urspringer Archiv ist noch eine Urkunde v. J. 1524 vorhanden, wodurch ein Streit zwischen den beyden Pfarrern zu Lautern und Bermaringen dahin entschieden wird, daß die St. Bernhards-Capelle zu Lautern gemeinschaftlich seyn, von beyden Pfarrern darin Messe gelesen und die Opfer getheilt werden sollen, und daß die gemeinen Leute zu Bermaringen, die beyden Pfarrern angehören, nach ihrer Wahl, entweder zu B. oder zu L. begraben, die Opfer aber bey Leichen und Hochzeiten getheilt werden sollen.
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