Beschreibung des Oberamts Urach/Kapitel B 5

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5. Dettingen mit Ziegelhütte.
Dettingen, zum Unterschied von andern Orten gleichen Namens, auch Dettingen unter Urach, oder D. an der Erms genannt, ein Pfarrdorf mit Marktgerechtigkeit, an der Erms und der Landstraße nach Urach, 11/2 St. von Urach mir 2761 Einwohnern. Die Zehnten gehören sämmtlich dem Staat. Die Grundgefälle betragen dermalen noch 873 fl. wovon der Staat 644 fl., das Übrige die Gemeinde- und die Stiftungspflege des Orts, das Spital Nürtingen, der Fürst von Fürstenberg und die Grafen von Degenfeld beziehen. Die von Degenfeld besitzen hier ein ritterschaftliches Lehengut, wozu nach dem Cataster ein Haus und 51/2 M. Grund-Eigenthum gehören. [1] | Dettingen ist eines der größten und ansehnlichsten Dörfer des Königreichs. Es hat eine sehr angenehme Lage in dem fruchtbaren Ermsthale, worin hier noch Wein und Obst im Überfluß erzeugt wird. Der Ort hat ein s. g. Schlößchen – das Degenfeldische Haus – 1 Kirche, ein Rathhaus, 2 Schulen, eine Knaben- und eine Mädchenschule mit zwey Schulhäusern – 4 Schildwirthschaften, 3 Mahlmühlen, 1 Öhlmühle, eine rühmlich bekannte Wagen-Fabrik mit 1 Eisenhammer, einer Säge- und 1 Schleifmühle; 1 Ziegelhütte, und jährlich zwey Vieh- und Krämermärkte. An der Kirche steht ein Pfarrer und ein Helfer, letzterer ist zugleich Pfarrer in Hülben. Filial der Kirche und des Pfarrers ist Kappishäusern, OA. Nürtingen. Die Kirche, ehemals eine Stiftskirche, hat über dem Haupt-Eingange die Jahrzahl 1494. An dieselbe sind zwey Seiten-Kapellen angebaut, wovon die eine, die Pankratius-Kapelle, ehemals das Begräbniß der Grafen von Achalm enthalten haben soll. S. u. Neben der Kirche steht das alte Stiftsgebäude, jetzt Schlößchen genannt, das von seinen Eigenthümern, den Grafen von Degenfeld an den Wagenfabrikanten Daumüller vermiethet ist. Die Bevölkerung ist seit langer Zeit in starkem Wachsthum. In den 30 Jahren von 1798 bis 1828 hat sie gerade um 800 Menschen zugenommen, obgleich im Jahr 1817 allein 87 Personen ausgewandert sind. Die Einwohner sind äußerst thätig und fleißig, aber der größere Theil ist arm. Die Ungunst der letzten Zeiten, insbesondere aber wiederholter Wetterschlag (in zwanzig Jahren neunmal), hat Bürger und Gemeinde tief herunter gebracht. Doch erholen sie sich in der neuesten Zeit wieder unter einer trefflichen Gemeindepflege, s. S. 58. Der Ort erzeugt eine vorzügliche Gerste und guten Hanf; die Haupt-Nahrung besteht jedoch in Obst- und Weinbau, die Brodfrüchte müssen größtentheils auswärts | gekauft werden. Man will auf der Markung 80.000 Obstbaume zählen, wovon 2/3 in Zwetschgen- und Kirschbäumen, die übrigen in Kernobst, auch Nußbäumen bestehen. Die Dettinger verstehen mit dem Obstdörren gut umzugehen und treiben Handel mit gedörrten Zwetschgen etc. Der Obst-Handel hat sich neuerlich durch den freyen Verkehr mit Bayern wieder sehr gehoben; es wird sehr viel frisches Obst mit unterlegten Trägern bis nach München gebracht. Außer dem eigenen Erzeugnisse kaufen die Dettinger auch noch Obst in der Umgegend auf. Über den Weinbau s. S. 69. Neben der Landwirthschaft werden auch manche Gewerbe, insbesondere die Leinenweberey fleißig betrieben. Der Flecken zählt 60 Webermeister und hat die oben bemerkte Wagenfabrik von Daumüller. Die Gemeinde hat auch ein bedeutendes Grundeigenthum, besonders in Waldungen; aber auch noch 35.000 fl. Schulden. Indeß betrug die Schuldenmasse noch vor 12 Jahren das Doppelte. Dabey hatte die Gemeindepflege einen Steuer-Rückstand zur Oberamtspflege von 41.825 fl. der nun größtentheils getilgt ist, und die Steuer-Rückstände der Bürger zu der Gemeindepflege, die damals 67.620 fl. betrugen, sind nun auf 36.924 fl. herabgebracht.

Dettingen ist auch in geschichtlicher Hinsicht ein wichtiger Ort. Er scheint ursprünglich zu dem gemeinschaftlichen Besitzthum der Grafen von Urach und Achalm gehört zu haben, nachher aber zwischen beyden Häusern getheilt worden zu seyn. Nach den Zwiefalter Annalen war Dettingen eine gewöhnliche Residenz der Grafen von Achalm und es lag in der Kirche daselbst auch der Vater der Stifter von Zwiefalten, Graf Rudolph von Achalm, mit zwey in früher Jugend verstorbenen Söhnen, den Grafen Humfried und Beringer, begraben, bis sie nach der Stiftung von Zwiefalten in dieses Kloster versetzt wurden. S. Achalm. In dem Bempflinger Vertrag vom Jahr 1090 traten die Grafen Cuno und Luithold von Achalm unter Anderem auch die halbe Kirche und das halbe Dorf Dettingen an ihren Neffen, den Grafen Werner von Grüningen ab.

| Wie gewöhnlich hatten auch mehrere Edelleute, insbesondere die Klöster Zwiefalten, und Offenhausen Güter und Gefälle zu Dettingen. Von Achalmischen und Urachischen Ministerialen, wurden schon im 12ten und 13ten Jahrhundert verschiedene Schenkungen zu Dettingen an Zwiefalten gemacht. Das Kloster Bebenhausen überließ 1290 einen Hof, der Herbertshof genannt, den es von Herbert von Homutweiler (Hammetweiler?) erhalten, dem Kloster Zwiefalten; 1360 übergiebt Otto von Baldeck sein Gut zu Tettingen in Schneckenhofen (Schneckenhofen heißt noch jetzt der obere Theil von D.) an die Frühmeß daselbst; 1385 erhielt das Kloster Denkendorf von Ulrich Kayb alle seine Rechte zu D.; 1390 verkaufte Agatha Spätin ihren Hof zu D. an Albrecht von Ingstetten; 1398 überläßt Frau Betha von Seeburg dem Grafen Eberhard von Würtemberg ihre Güter zu D. und Cappishäusern, und 1423 verkaufen Heinrich Pfäler und „seine ehliche Württen“ Engel Melchingerin, ihren Weingarten zu „Töttingen neben des Schaulers von Schneckenhofen Weingart“ an Hans Truchseß von Bichishausen, Vogt zu Urach, um 145 fl. Dieser Weinberg und die Gefälle daraus (die vierte Maß) kamen 1552 mit Bichishausen an die Grafschaft Helfenstein und nachher durch Erbschaft an Fürstenberg und es rühren daher die Fürstenbergischen Gefälle zu D. Es gab auch Herren von D., die vermuthlich Ministerialen der Grafen von Achalm waren. In Gesellschaft von solchen kommt in den Zwiefalter Annalen beym Jahr 1115 ein Landolph von D. und beym Jahr 1179 ein Bern von D. vor. S. Hülben und Sulger Ann. Zw. I. 52. 54. Aber andere sonst häufig vorkommende Herren von D. gingen allen Umständen nach unser D. nichts an. Auch in kirchlicher Beziehung ist D. nicht unwichtig; seine Pfarrkirche gehörte von alten Zeiten her zu den bedeutendsten des Landes und wurde später Stiftskirche. Eine Zeit lang hatte D. sogar 2 Kirchen; die zweyte stand am obern Ende des Dorfs, in dem Garten neben dem Helferhause; | sie soll erst im dreyßigjährigen Kriege zu Grunde gegangen seyn. Beyde Kirchen sollen Pfarrkirchen gewesen seyn. Gewiß ist, daß D. zwey Pfarrer hatte; denn in einer Eingabe der Gemeinde vom Jahr 1624 heißt es: „vor und ehe die Capp (Capp, Kappenherrn ist der von der Kleidung der Stiftsherrn hergenommene Ausdruck für Stift, Stiftsherrn) vom Graf Eberhard seel. zu dem Fürstenthum angefangen worden, sind 5 Pfründen zu D. gewesen, nämlich 2 Pfarrer, 2 Caplane und 1 Frühmesser, wovon 2 Caplaney-Pfründen nach Urach genommen worden. [2] Die Veranlassung zu der Theilung der Pfarrey gab wahrscheinlich, wie zu Ehningen und Metzingen, die Theilung des Patronats.

Das Patronat der Kirche war durch den Bempflinger Vertrag 1090 hälftig an den Grafen Werner von Grüningen gekommen; nach dem Vertrage von 1254 (s. Urach) sollte es von den Grafen von Würtemberg und Fürstenberg gemeinschaftlich ausgeübt werden, kam aber ohne Zweifel mit Urach ganz an Würtemberg. Graf Eberhardt der Erlauchte schenkte die Hälfte wieder an die Kirche zu Güterstein. [3] Diese Hälfte kam jedoch später, vermuthlich nachdem Güterstein von Zwiefalten zurückgegeben war, wieder an Würtemberg; 1482 überläßt Graf Eberhard d. ä. die Kirche zu D. mit allen Rechten, Lehenschaften Einkünften etc., wie er sie von seinen Eltern gehabt, dem Stift zu D. Nach der Auflösung des Stifts trat Würtemberg abermals in das Patronatsrecht ein, und blieb von dieser Zeit an auch in dem Besitze desselben.

| Der Pfarrsprengel umfaßte ehemals auch noch die Orte Neuhausen und Glems S. u. Mit der Pfarrstelle war einigemal das Dekanatamt verbunden, und zwar nicht nur vor der Reformation, wo dieses Amt überhaupt an keinen Ort gebunden war, sondern auch nach derselben, namentlich, in der ersten Zeit, da der Bezirk Urach in zwey Dekanate ob- und unter der Steig, getheilt war, von 1555 bis 1697, und wieder während des dreyßigjährigen Kriegs, als von Östreich ein besonderes Achalmisches Dekanat errichtet wurde. Das Stift zu Dettingen war das Chorherren-Stift St. Pancratii et Hyppoliti nach der Einrichtung des Uracher Stifts. Es wurde im Jahr 1482 von Graf Eberhard im Bart gestiftet, laut der Stiftungs-Urkunde, die neuerlich aus dem Acten-Depot des K. Ministerium d. J. von dem Herrn Geheimen-Archivar Lotter an’s Licht gezogen worden, [4] In der Urkunde sagt der Graf, daß er sich durch die guten Wirkungen des Stifts zu Urach bewogen gefunden habe, mit päpstlicher Genehmigung auch die Parrkirche zu Dettingen in ein Stift zu verwandeln, und daß er diesem neuen Stifte die Einkünfte der Pfarrkirche überlassen habe. Im Jahr 1488 wies Eberhard dem Stift auch die Neubruch-Zehnten zu Mehrstetten und Mössingen an, dagegen hatte er früher schon, 1477, zu Gunsten des Stifts Urach, der Kirche Dettingen 2 Kaplaney-Pfründen entzogen. In Folge der neuen Stiftung scheint dann auch eine neue Pfarr- und Stifts-Kirche – die gegenwärtige Pfarrkirche – gebaut worden zu seyn. Im Jahr 1511 erscheint unter den Prälaten und Pröpsten des Landes auch der Propst von Dettingen bey der Vermählung des Herzogs Ulrichs in Stuttgart. Aber im Jahr 1516 wurde das Stift mit den andern Eberhardischen Kappenherrn-Stiften wieder aufgehoben. S. Urach. Bey der Kirche wurde nun, wie aus einem Schreiben des Herzogs | Ulrich vom Jahr 1518 an den Bischof zu ersehen ist, statt der Stiftsherren ein Pfarrer mit einem Helfer, ein Frühmesser und ein Caplan aufgestellt. Dem Pfarrer wurde das ganze Einkommen der Kirche überlassen, er hatte aber dafür seinen Helfer zu unterhalten und dem Frühmesser jährlich 54 Pf., dem Caplan 50 Pf. und an die neue Sänger-Capelle des Herzogs, wovon er den Propst zu Denkendorf zum Capellmeister gemacht hatte, 28 Pf. abzureichen. An eben diese Kapelle sollten später auch die beyden Caplaney-Pfründen fallen. Nach der Reformation wurde die Kirche mit einem Pfarrer und einem Helfer bestellt.

Merkwürdig ist auch, daß Dettingen schon 1554 Tauf-, Todten- und Ehebücher hatte, also früher als Böblingen, von dem Sattler in seiner Top. Geschichte, S. 322, berichtet: „Eine Merkwürdigkeit dieser Stadt ist auch, daß im Jahr 1558 der Herzog Christoph die ersten Taufbücher hier einführte, und solche hernach im ganzen Lande einzuführen befahl.“

Im Jahr 1377 wurde Dettingen von den Reutlingern auf dem bekannten Streifzuge durch das Uracher Thal, wo bey ihnen die Dettinger den Rückzug abschneiden wollten, angezündet und verbrannt. Als 1634 der Oberst Buttler von verschiedenen Seiten auf Urach losging (s. Urach), rückte er selbst mit seinem Reiter-Regiment über Metzingen das Thal hinauf. Die Bürger von Dettingen widersetzten sich ihm und es kam zu einem hartnäckigen Gefechte, worin 94 Bürger und 30 geworbene Knechte blieben. In den Jahren 1609 bis 1635 richtete die Pest mehrmals große Verheerungen an, in dem letztern Jahre raffte sie, nach der viele schätzbare Notizen enthaltenden Pfarrbeschreibung des Herrn Pfarrers M. Nicolai, von der Mitte des July bis in die Mitte Septembers 538 Menschen weg, und auch nachher starben täglich noch 8 bis 10 Menschen; aber sie wurden nicht mehr aufgezeichnet.

In der mahlerischen Umgebung des Fleckens liegen die Berge Roßberg mit dem Calverbühl, der Sattelbogen mit dem Hofbühl und dem Clausenberg, wovon schon S. 21 nähere Nachricht gegeben ist.

| Der Calverbühl, ein hervorragender Basalthügel an der südlichen Bergwand, hat seinen Namen von einer Wallfahrts-Kapelle, welche darauf stand, und bedeutet so viel als Calvarienberg. Aus Unkenntniß ist er in neuern Zeiten auch Karpfenbühl, Karrenbüchlein genannt worden. Ein Weg, der von Urach dahin führt, heißt der Calver-Weg. Die Kapelle ist vermuthlich diejenige, deren in dem oben angeführten Schreiben Ulrichs an den Bischof von Constanz mit der Bestimmung erwähnt ist, daß der Pfarrer wöchentlich zwey Messen in der Capelle lesen solle, „die Schufel Betha seel. (Betha von Seeburg?) gestiftet."
Zu D. gehört eine

Ziegelhütte, 1/8 St. oberhalb des Dorfs an der Erms, bey der noch einige andere Häuser stehen.



  1. Nach der Lehensbeschreibung sind die Bestandtheile des Lehens folgende: eine frey adelige Behausung mit Scheuren und 1 M. Garten zu Dettingen, 6 Morgen Weinbergen daselbst, wovon aber schon 1711 nur noch 3 M. gefunden werden konnten, die damals Roßweide waren, nun in Baumäcker verwandelt sind, ferner 1/2 M. viertheiliger Weinberg, jährlich 1 M. Wald aus den Kronwaldungen, zur Abholzung von dem Forstamt anzuweisen, sodann das Einkommen der vormaligen h. Kreuz-Kaplaney zu Owen, namentlich bey der Cameralverwaltung Urach, 161/2 Sch. Dinkel, 17 Sch. 1 Sri. 31/2 Vrlg. Haber, ein Gärtchen zu Owen, ungefähr 8 fl. Geldgefälle, und Fruchtgülten 7 Sch. 5/8 Sri. Dinkel, 7 Sch. 3 Sri. 1 Vrlg. Haber zu Owen, Bruken, Böhringen und Erkenbrechtsweiler, endlich Weingülten, 2 E. 3 Imi zu Owen und, jedoch nur einige Maß, zu Dettingen am Schloßberg. Das Lehen vermuthlich, ein Theil des aufgelösten Stifts wurde 1554 von dem Herzog Christoph seinem Obervogt zu Urach, Niclaus von Grafeneck, als Mannlehen verliehen, 1562 aber demselben in ein Kunkellehen verwandelt. Da Niclaus ohne männliche Erben starb, so kam das Lehen auf seine Tochter Susanna, Gattin Wolfs von Zillenhardt, und nachdem auch dieser ohne männliche Erben gestorben war, auf dessen Tochter Margaretha, welche an den Freyherrn Conrad von Degenfeld verheirathet war, der 1627 damit belehnt wurde. Über die Fürstenb. Gefälle s. u.
  2. Die eine Kaplaney wurde 1455 von Berthold Büttel, Kirchherr zu D. gestiftet.
  3. Nach einer Urkunde des Grafen Eberhards III. vom Jahr 1397, worin gesagt ist: als unser lieber Ahnherr Graf Eberhard v. W. die halbe Kirche Dettingen gegeben zu U. L. Fr. zu Gütelstein und als nun Zweyung zwischen dem Propst (zu G.) und dem Vikar zu Dettingen, der die vorgenannt halbe Kirche versehen soll, entstanden etc. – Nach Cleß (C. 253) wäre die Kirche schon von Ulrich mit dem Daumen an Güterstein überlassen worden. Diese Angabe beruht aber auf der Mißdeutung einer Stelle bey Sulger (I. 229)
  4. Es wird dadurch die Meinung widerlegt, die man bisher von dem Altar des Stifts hatte, und die von Cleß in seiner Landes- und Cultur-Geschichte von W. (C. 253), durch eine mißverstandene Stelle bey Sattler (Gr. III. S. 75) noch weiter befestigt wurde.
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