Beschreibung des Oberamts Welzheim/Kapitel B 2

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2. Gemeinde Alfdorf,
bestehend aus 12 Parcellen mit 1952 Einwohnern.
Der Bezirk liegt noch zum Theil auf der Höhe des welzheimer Waldes, der hauptsächlich hier von kleinen Thälern und Schluchten durchschnitten ist, gehört aber mit seinem östlichen Theile der Hochstraße (S. 5.) an. Er bildet die südöstliche und östliche Grenze des Oberamtes gegen die Oberämter Gmünd und Gaildorf. Tennhöfle liegt jenseits der Grenze, im Oberamte Gaildorf. Von Westen nach Osten ist der Bezirk von der Lein durchschnitten. Von Norden nach Osten dehnt er sich 2 Stunden und von Norden nach Süden 11/2 Stunden aus. Er ist nach allen Seiten hin von Wald begrenzt, hat ein auffallend mildes und gesundes Klima (s. oben S. 22) und keinen Mangel an Wasser. Die Sterblichkeit ist aber hier am Größten (s. oben S. 34). Er ist von der schönen von Pfahlbronn her nach Gmünd führenden, mit einer Baumallee gezierten, Straße durchschnitten. Der Boden ist im Allgemeinen ziemlich fruchtbar und der Wohlstand | wird, der stark zunehmenden Bevölkerung ungeachtet, nicht herabgedrückt, indem die Agrikultur sich hebt. Nur Leinhalde, Bonholz und hauptsächlich Haselbach sind arm. Hauptprodukte sind Getreide, Futterkräuter, Flachs und Hanf; auch der Obstbau kommt in Aufnahme, unterstützt durch zwei Baumschulen. Der durchschnittliche Preis eines Morgen Ackers ist 125–300 fl., Garten 300–400 fl., Wiesen 300–350 fl., Waldes 400–500 fl. Die Äcker werden allermeist flürlich gebaut. Auf den Gütern der Grundherren wird die Landwirthschaft auf musterhafte Weise rationell betrieben. Die Einwohner sind für Verbesserungen des landwirthschaftlichen Betriebes empfänglich, welche sie hier vor Augen haben. Da hinreichend Futterkräuter gebaut werden, so ist der Viehstand namhaft. Die Farrenhaltung liegt einem Hofbesitzer ob. Die Stallfütterung ist noch nicht vollständig eingeführt. Die Gewerbe sind, da die Leute nur ungerne dazu greifen, Nebensache, obwohl dadurch, und namentlich durch die Bearbeitung des Flachses, der als rohes Produkt verkauft wird, der Nahrungsstand sich heben würde. Außer jenen in Alfdorf selbst sind 3 Mahl-, 2 Öl- und 4 Säg-Mühlen zu erwähnen. Der Handel mit Flachs, Vieh, mit Pfählen und Schnittwaaren ist lebhaft. Die Zahl der Gebäude ist 320.

Alfdorf bildet ein Rittergut, das ehemals dem Ritterkanton am Kocher einverleibt war und hohe und niedere Gerichtsbarkeit hatte. Der größere Theil ist Kunkellehen, mit Vorzug des Mannsstammes. Das Ganze ist Fideikommiß zu Gunsten des Letztern. Seine Bestandtheile sind: 1) in Alfdorf 2 Schlösser und 4 weitere Gebäude, 23 Mrg. Gärten, 178 Mrg. Äcker, 71 Mrg. Wiesen, 682 Mrg. Waldungen und 10 Stück Fischwasser. 2) Rechte und Gefälle (Naturalgülten, Novalzehenten, Laudemien etc.) in sämmtlichen Parcellen, sowie in Adelstetten, Brend, Unterkirneck und Schlechtbach, OA. Gaildorf. 3) Das Patronat zur Pfarrei und Schulstelle in Alfdorf und das Jagdrecht. 4) Zerstreute Gefälle, und zwar: in Zimmern OA. Gmünd 2/3 | am Zehenten von 495 Mrg. Äcker, sonstige Gefälle in Holzhausen Oberamt Gaildorf, in Hall und in Wolpertshausen Oberamts Hall, und der Laienzehente in Hebsack Oberamt Schorndorf. 5) Umgeldsentschädigung von jährl. 200 fl. und 18. fl. Der reine Ertrag des Gutes ist in der Matrikel zu 4000 fl. angegeben. Die Gutsherrschaft hat auf die Ausübung der Forstgerichtsbarkeit, Orts-Polizei und Patrimonialgerichtsbarkeit verzichtet und deßwegen die in der königl. Deklaration vom 8. December 1821 angebotenen Rechte anzusprechen.

Weitere grundherrliche Rechte stehen dem Staate zu. Seit 1817 hat die Gemeinde an solchen Rechten des Staates für 2505 fl. 19 kr. abgekauft, und auch die Frohngelder zum Rittergut mit 8000 fl. (wozu der Staat noch weitere 5000 fl. beizutragen hatte) abgelöst. Der große Zehente steht, wegen des Klosters Lorch, dem Staate zu, ebenso der kleine Zehent, mit Ausnahme von Alfdorf, wo er der Pfarrei gebührt, die ihn um 519 fl. an die Gemeinde verpachtet hat. Der Novalzehente gehört der Gutsherrschaft. Alle Parcellen, ausschließlich der nach Welzheim eingepfarrten Meuschenmühle, die übrigens bis 1838 hierher pfarrte, gehören zur Kirche in Alfdorf. Die Katholiken halten zu den Kirchen in Zimmerbach OA. Gmünd und in Wetzgau. Über das Schulwesen s. Alfdorf. Der Gemeindebezirk kam Ende 1805 unter württembergische Hohheit und unter das Oberamt Gmünd, wurde aber 1810 unter jenes in Welzheim gestellt; 1809 wurde das Patrimonial-Justizamt Alfdorf aufgehoben.

1) Alfdorf, evangelisches Pfarrdorf mit Marktgerechtigkeit, mit 1616 Einwohnern, worunter 6 kath., 2 Stunden von Welzheim entfernt. Der Ort ist Sitz eines gutsherrschaftlichen Rentbeamten und Revierjägers. Auch wohnt die Gutsherrschaft hier. Die Zehenten und grundherrlichen Rechte s. oben.

Alfdorf ist nächst Lorch der schönste Ort des Oberamtes. Er liegt eben auf dem Kopfe des welzheimer Waldes, ist langgedehnt, fast im Halbkreis um den Saum der Bucht gebaut, welche zunächst an dieser Hochfläche das von Süden her kommende obere Schweizerthal endet. Die Häuser sind stattlich, zum Theil mit steinernen Unterstöcken versehen und nicht selten verblendet. Fast jedes derselben hat einen Pumpbrunnen. Durch das Dorf führt die schöne | Straße von Pfahlbronn nach Adelstetten. Sowohl in der, dieser entlang gebauten Hauptgasse, als in den Nebengassen treffen wir eine Reinlichkeit, die dem Dorfe ein städtisches Aussehen gibt. In der Mitte desselben ist ein schöner geräumiger Marktplatz, bei der Kirche eine schöne Linde. Die Zahl der Gebäude ist 257, darunter 185 zwei- und dreistöckige Hauptgebäude.

Das ältere Schloß, Hauptwohnsitz der Freiherrn vom Holz, ein sehr gut erhaltenes, im mittelalterlichen Style erbautes, großes, massives Gebäude mit Erkerthürmen. Die bedeutenden Wirthschaftsgelasse schließen einen weiten Hof ein, an welchen sich ein schön angelegter Garten mit Gewächshaus und einer schönen uralten Linde anschließt, die mit dem Schlosse weithin sichtbar ist. Vom Garten führt eine freundliche Sommerhalde in die vorgedachte Bucht des Schweizerthales, worin sich 8 Quellen zu einem hübschen Wasserfall vereinigen, der über 21′ hohe Sandsteinfelsen herabstürzt und im Schatten von Buchen ein Bassin bildet. Erwähnenswerth ist der hinter dem Schlosse befindliche Fischbrunnen, der unversiegbar das reinste Quellwasser darbietet. Diese Quellen werden fleißig zur Bewässerung der Wiesen benutzt und bilden zusammen den Schweizerbach (hier Mühlbach und Seebach genannt), der bei der Seemühle, unterhalb Lorch, in die Rems fällt. Von jenem ganzen Saume aus eröffnet sich eine schöne Aussicht auf Staufen, Rechberg und Stuifen, die hier aus dicken Tannenwäldern und Schluchten aufzutauchen scheinen, weil das dazwischen liegende Remsthal gar nicht sichtbar ist. Großartig ist die Fernsicht vom Schloß aus: von Bopfingen bis über Balingen und die ganze Bergkette der Alp entlang bis zum Schwarzwald. – Von geringerer Bedeutung ist das neuere Schloß, vom Volke das ältere genannt, weil für dasselbe, als es noch Wohnung des Beamten war, weniger verwendet worden. Dasselbe ist mit zwei viereckigen Eckthürmen versehen und bietet von diesen ebenfalls eine großartige Aussicht dar. Jüngst renovirt, dient es nun als Wohnsitz eines der Freiherrn vom Holz. Daneben steht die herrschaftliche Bierbrauerei.

Das schönste Gebäude ist die 1776 vollendete Kirche zum heiligen Stephan. Von der alten wurde nur der schöne Thurm benutzt; er hat eine schiefergedeckte Kuppel und 4 Glocken von herrlichem Tone. Diese große weite Kirche ist in modernem Styl errichtet und steht etwas erhaben im untern Theile des Ortes. Sie ist geräumig und hell und gewiß eine der schönsten Dorfkirchen. Die Baulast liegt dem Heiligen ob, der sie auch erbaut hat. Außer mehreren Grabsteinen mit den Familienwappen der Verwandten der Herrn vom Holz ist ein hohes Kreuz auf dem Altar beachtenswerth, welches | aus Einem Stücke Gryphitenkalkstein – einem Findlinge aus der Gegend – geschliffen ist und das fünf Schuh hohe Bild des Gekreuzigten aus röthlich gelbem Marmor trägt: eine sehr schöne Arbeit. Das 1776 vom Kloster Lorch erbaute Pfarrhaus liegt frei und angenehm bei der Kirche, an der Straße. – Das fast in der Mitte des Ortes gelegene Rathhaus ist ansehnlich und wohl erhalten. – Dasselbe gilt von der westlich neben dem Schlosse gelegenen Wohnung des Rentbeamten.

Die Einwohner sind fleißig und im Allgemeinen sparsam und wohlhabend. Der Boden hat meist guten Grund. Die Abdachungen gegen Süden und Westen sind der Wirkung der Sonne günstig, und das Gebirge gegen Norden und ein Bergrücken gegen Osten schützen den Ort vor kalten Winden. Im Schloßgarten reifen Feigen im Freien. Daher hat jener ein mildes Klima, ist gesund und fruchtbar. Das Getreide mißrathet selten und liefert, seit die die hohen Ackerbeete weniger häufig geworden sind, einen höheren Ertrag. Der Flachs hat einen guten Namen, dasselbe gilt von dem schon 1760 bedeutenden Obstbau, welcher auf den Gütern der Gutsherrschaft musterhaft betrieben wird; doch wird die große Baumschule derselben einer höhern Obstkultur auch unter den Bürgern bald Eingang verschaffen. Die Zahl der eigentlichen Bauern ist 25, die übrigen sind Söldner. – Die Gewerbeliste führt 2 Barbiere, 10 Bäcker, 1 Drechsler, 1 Färber, 1 Glaser, 4 Hafner, 2 Kübler, 4 Küfer, 5 Maurer, 6 Metzger, 2 Nagelschmiede, 3 Seiler, 2 Sattler, 2 Schlosser, 4 Schmiede, 6 Schneider, 7 Schreiner, 13 Schuster, 3 Wagner, 15 Weber und 4 Zimmerleute auf. Allein nicht Alle haben die Lehrzeit erstanden und noch wenigere sind gewandert. Alle treiben dabei Landwirthschaft oder taglöhnen. Ferner sind 2 gute Kaufläden und 4 Gassen- und 8 Schild-Wirthschaften im Orte, worunter die herrschaftliche Bierbrauerei, welche ihr gutes Erzeugniß auch in andere Oberämter absetzt. Im J. 1759 zählte der Ort 107 Wohnhäuser und Bürger, davon 13 ganze, 6 halbe Bauern, 6 Wirthe, 51 Söldner und 31 Kleinhäusler. Von beiden letztern gaben sich 63 mit Professionen ab. Bei dem Dorfe ist ein Steinbruch von Buchsteinen. Mit Scheiterholz, Pfählen und Schnittwaaren wird ein lebhafter Handel getrieben. Nebengewerbe der Bauern ist das Leinenweben.

Alfdorf hat das Recht drei Märkte zu halten, wovon 2 im Jahr 1814 und der dritte 1825 bewilligt worden sind. Das Vermögen der Gemeinde beträgt 12.587 fl. 44 kr., indeß noch 1815/16 ein Deficit von 2822 fl. 38 kr, vorhanden war. In den letzten 20 Jahren hat sich also der Zustand durch die Bemühungen des dermaligen Schultheißen bedeutend gehoben, was um so anerkennungswerther ist, als in derselben Zeit so vieles für Reinlichkeit und Verschönerung | ohne Beihilfe einer Gemeinde-Umlage geschehen ist. Auch die Verwaltung der Heiligenpflege, deren Vermögen übrigens früher viel bedeutender war, ist in Ordnung.

Alfdorf ist die Mutterkirche von 25 Parcellen aus den Schultheißereien Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg, Oberamts Gaildorf. Die Katholiken besuchen die Kirche in Zimmerbach. Patron ist der Gutsherr, der auch den Ortsschulmeister vorschlägt. Der Pfarrer ist vom Staate besoldet. An der ums Jahr 1619 errichteten Ortsschule stehen 1 Schulmeister, 2 Unterlehrer und 1 Gehilfe, an der Industrieschule 2 Lehrerinnen und an der erst kürzlich errichteten Beschäftigungsanstalt für erwachsenere Knaben werden Kinderspielwaaren von Holz nach nürnberger Mustern, unter der Leitung eines Schreiners auf den Verkauf gemacht. Mit einer Winterabendschule, woran auch das weibliche Geschlecht Antheil nimmt, ist der Anfang gemacht. Auch bestehen zwei Gesangvereine, einer von ältern Männern, der andere von ledigen und jüngern Männern. Ferner sind in Alfdorf die Schießen der Schützengesellschaft des Oberamtes. Eine ausschließlich für Alfdorf bestimmte Schießstätte wurde 1619 angeordnet. Der geräumige Begräbnißplatz liegt nahe bei der Kirche.

2) Bonholz, Weiler mit 26 Einwohnern, worunter 3 Katholiken. Liegt östlich, 1/4 Stunde von Alfdorf, auf einem sanften Bergrücken und besteht aus Ziegelhütte, Bonholz und Wannenhäusle. Es ist eine neuere ziemlich arme Ansiedelung auf vormaligen Kammergütern, „das Bonholz“ genannt. Die Freiherrn vom Holz sind die alleinigen Grundherren und der Ort hat stets alle Verhältnisse mit Alfdorf getheilt. Die Aussicht auf die Bergwand der Alp und bis zum Schwarzwald ist herrlich. An der Südseite ist eine tiefe Quelle.

3) Haselbach, Weiler mit 163 Einwohnern, worunter 67 Katholiken. Liegt in dem haselbacher Thälchen, 1 Stunde südöstlich von Alfdorf, rings von Wald umgeben. Der Staat hat nur von 1 Hof den großen und kleinen Zehenten zu beziehen; im Übrigen ist der Rittergutsbesitzer Grundherr. Die Markung dieser rauhen Ansiedelung zählt mit Einschluß von Haselhof und Haselmühle blos 91 Morgen Feldes, wovon nur 2/3 kultivirt sind, und die allermeist armen Einwohner suchen mit Taglöhnen sich fortzubringen

4) Haselhof, Hof mit 11 kath. Einwohnern. Liegt zunächst über Haselbach, an dem Hügel Bürings- oder Bürlens-Halde, dessen eigenthümliche Form die Vermuthung rechtfertigen dürfte, daß hier eine Burg stand – vielleicht jene Burg, worauf ursprünglich die Herren von Alfdorf saßen. Hier entspringt der Haselbach, der sich bei Haselbach mit dem von Osten herkommenden Waldauer Bach vereinigt und bei Schölleshof in den Schweizerbach einmündet.

| 5) Haselmühle, liegt 1/2 Stunde unter Haselbach, unter welchem auch die Einwohner begriffen sind, in dem hier sich erweiternden Thälchen, wo sich der Bach in einem See sammelt. Zunächst steht die hierher gehörige Sägmühle.

Die Parcellen 4 und 5 sind aus Haselbach hervorgegangen, welches stets alle Schicksale mit Alfdorf getheilt hat.

6) Leinhalden, Hof mit 13 evang. Einwohnern. Liegt an dem nördlichen Abhange des Leinthales, am Rande der Leinhalde, unter der Ruine Leineck, 1/4 Stunde von Alfdorf, auf dessen Markung die Güter dieses sogenannten Hofes liegen. Er ist Sitz des Kleemeisters.

7) Meierhof, Hof mit Sägmühle, mit 36 evang. Einwohnern. Liegt an dem südlichen Abhange des waldigen Gebirges, welches das Haselbach- von dem Schweizerbach-Thälchen trennt, 3/4 Stunden von Alfdorf. Die Zehenten bezieht wegen des Klosters Adelberg der Staat. Der Hof gehört seit neuerer Zeit dem Freiherrn vom Holz und zeigt bei seiner rationellen Bewirthschaftung, was auch in dieser Gegend geleistet werden kann. In älteren Zeiten hieß er „Giefnagel“ oder „Gipfnagel.“ Er stand früher mit Eigenthum dem eben erwähnten Kloster zu, das ihn 1395 von unserer Frauenkirche zu Gmünd erkauft hatte.

8) Meuschenmühle, Mühle mit 8 evangel. Einwohnern. Liegt an der Leine, in dem von dem Eisenbach bespülten hübschen Nebenthälchen des Leinthales, 1/2 Stunde von Alfdorf. Den großen Zehenten bezieht der Staat, die übrigen Gefälle die Gutsherrschaft. Es ist dieß die oben S. 103 bemerkte Nibelgaumühle, welchen Namen sie noch 1600 führte. Dieselbe war ein Eigenthum der Frühmeßpfründe zu Alfdorf und stand mit Vogtei immer unter der Ortsherrschaft von Alfdorf. Im Jahr 1574 lag dabei ein See.

9) Schölleshof, auch Schöllen, Hof mit 22 evang. Einwohnern, westlich von dem vorgenannten Meierhof, etwa 1 Stunde von Alfdorf. Der große und kleine Zehente gehört dem Staat, die übrigen grundherrlichen Rechte der Gutsherrschaft. Ein im vorigen Jahrhundert angelegtes, mit Alfdorf stets verbunden gewesenes, Waldgut, in einer warmen, vor Winden geschützten Bucht gelegen und von frischen, reichen Quellen bewässert. In der Nähe ist die oben S. 11 erwähnte Felsenhöhle Hohlenstein. Ein sehr schöner Punkt ist der dabei gelegene, aus dem Felsen quellende, Brunnen, von wo aus der Hohenstaufen über düsterm Tannenwald sichtbar wird.

10) Strübel, Hof mit 17 evang. Einwohnern. Liegt im Leinthal, nicht fern von der Leinhalde, 3/4 Stunden von Alfdorf. Zehent- und grundherrliche Rechte wie zuvor.

11) Strübelmühle, diese Mahl-, Öl-, Säg- und Reib-Mühle | liegt bei dem Strübelhof, auf dessen Markung, unter dessen Einwohnern auch die hiesigen begriffen sind und hat mit demselben immer alle Verhältnisse getheilt. Hof und Mühle gehörten in alten Zeiten denen von Rinderbach zu Leineck, den gmünder Bürgern Feierabend und dem Siechenhause zu Gmünd, von denen sie 1436 an das Kloster Lorch kamen, das sie 1644 an Georg Friedrich vom Holz gegen ein halbes Gut zu Vordersteinenberg abtrat.

12) Tennhöfle, richtiger Tänn- oder Tannhöfle, oder Heiligenhöfle, Hof mit 40 evang. Einwohnern. Liegt im Leinthal am südlichen Abhange des Gebirges, 1 Stunde von Alfdorf, über der Grenze des Oberamtes Gaildorf. Zehenten und andere grundherrliche Verhältnisse wie zuvor. Dieses schlechte, kaum 22 Morgen Feldes große, noch nicht sehr lang angelegte Gütlein wird, mit Ausnahme eines kleinen Bauern, blos von armen Taglöhnern bewohnt.

Der Name Alfdorf wird erstmals 1143 genannt, wo das Kloster Anhausen von seinen Stiftern, den Grafen von Dillingen, namentlich von Bischof Walther von Augsburg aus diesem Hause, Güter zu »Alcktorf« erhielt (Besold, S. 331), welche Anhausen 1327 an das Kloster Lorch abtrat (Oberamtsbeschreib. von Heidenheim, S. 150). Sodann kommt eine Urkunde vor, wonach 1270 ein Friedericus de Gamundia, im Begriffe über das Meer zu schiffen, der h. Maria auf dem Berge Lorch omnia sua bona in Alchdorf schenkt, und eine solche von 1280, wodurch Anna von Weil dem Kloster Sirnau (nachmals Kirchheim) »curiam in Alhdorf« übergibt. Der Name erscheint in diesen Zeiten als Alchdorf und Ailchdorf, seltener „Altdorf,“ was offenbar unrichtig war, und soll von Eicheln abzuleiten seyn, wofür auch das Ortswappen spräche; erst später nimmt er die Form Ailfdorf und Alfdorf an, den man von den eilf Höfen, woraus der Ort entstanden sey, herleiten will. Wahrscheinlich ist „Alachtorf“ die ursprüngliche Form und der Name käme von Acha, im Althochdeutschen ein fließendes Wasser, woran die Umgebung so reich ist, her. Der Ort selbst gehörte zu den Stammgütern der Hohenstaufen. Ob der Egesbertus de Alechdorf, welcher ums Jahr 1100 als Wohlthäter des Kl. Comburg genannt wird, unserm Orte angehört und hier saß, ist noch unentschieden. So weit die Urkunden hinaufreichen, finden wir aber die Herrschaft in zweierlei Händen: die über den größern Theil (2/3 des Ganzen), wohl durch Heirath oder Erbschaft, im Besitze derer von Rechberg, und die über den andern Theil im Besitze Württembergs. Der erstere Theil gehörte in ältern Zeiten je zur Hälfte den hohenrechbergschen und den weissensteinschen Linien und kam, als die letztere 1550 erlosch, ganz an die erstere. Weil aber Ulrich von | Rechberg von Hohenrechberg den württ. Hühnervogt von Göppingen und einen württ. Leibeigenen von Salach entleibt hatte, mußte er am 5. April 1554 nicht nur den Verwandten derselben 2100 fl. bezahlen, sondern auch Alfdorf zum württ. Mannlehen machen, nachdem Herzog Christoph einige rechbergsche Orte mit gewaffneter Hand in Besitz genommen hatte (OA. Beschr. von Göppingen, S. 205). Ulrich verkaufte 1566 das Gut an seinen Vetter Wilhelm von Neuhausen um 8000 fl., der sofort auch mit demselben von Württemberg belehnt ward. Das andere 1/3 von Alfdorf mit einem 1/3 am „Burgställin“ trugen die Vetzer von Brogenhofen, Bürger zu Gmünd, mindestens seit 1370, von Württemberg zu Lehen. Mit dem Tode des letzten Vetzer, der 1503 Deutschordens-Commenthur zu Ulm war, fiel das Lehen heim. Albrecht von Winkenthal verzichtete 1506 auf dasselbe, worauf wir 1510 den Alexander von Kosmiroff im Besitze treffen. Von 1516 bis zu seinem Tode 1532 war Max Stumpf von Schweinsberg, Herzogs Ulrich getreuer Diener, belehnt, denen nun die Brüder Wilhelm, der Stumpfs Wittwe ehelichte, und Hans Wernher von Neuhausen im Lehen folgten. Nachdem Herzog Ulrich sein Land wieder erobert, zog er dasselbe ein, nahm es in eigene Verwaltung und belehnte erst 1550 den gedachten und schon obenerwähnten Wilhelm von Neuhausen. So kam das Ganze als württ. Lehen in die Hände des Letztern. Damals gehörten zu dem vormals rechbergschen Theile ein Schloß, 2/3 der hohen und niedern Gerichtsbarkeit und der Vogtei, 2/3 am Hirtenstab, 14 Fallgüter, 7 Erbgüter, das Aushöflein Ebni, die Vogtei über Giefnagel und 50 Leibeigene in verschiedenen Orten; zu dem andern Theile gehörten: ein Schlößlein, 1/3 der vorgenannten Hohheit und Obrigkeit, mehrere Güter zu Alfdorf, 6 zu Adelstetten, 2 zu Wetzgau, 1 zu Deinbach, 2 zu Unterkirneck, 4 zu Adelstetten und der Hof zu Haselbach. Am 26. April 1614 kaufte Herzog Johann Friedrich von Württemberg von Philipp von Neuhausen die eine Hälfte des Gutes, wozu das neue Schloß gehörte, und am 16. April 1619 von Philipps Bruder, Marx von Neuhausen, die andere Hälfte, mit dem ältern, von Wilhelm von Neuhausen neuerbauten, Schlosse: Alles mit Mitteln des Klosters Lorch, zusammen um 40.000 fl. Die erstere Hälfte wurde 1618 dem Hans Caspar Diemar von Lindach zur lebenslänglichen Nutznießung überlassen und fiel 1630 wieder heim. Am 24. April 1628 verkaufte aber Württemberg an Georg Friedrich vom Holz,[1] damals Capitän des Generals Tilly, um 10.000 fl. „das | alte Schloß oder Burg“ mit Schloßgarten und mehreren, von Marx von Neuhausen erkauften Feldgütern, nebst der niedern Obrigkeit darüber (den nunmehr allodialen Theil des Rittergutes); und am 14. April 1640 belehnte Herzog Eberhard III. denselben „wegen Ihrer Fürstl. Gnaden vnd deren Herzogthumb in vnterschiedlichen occasionen allerhand geleister getrew auffrichtig vnd redlicher Kriegsdiensten ... zu einem Recompenz vnd Satisfaction“ mit dem übrigen | Theile von Alfdorf, nebst Malefiz, hoher und niederer Obrigkeit, ausschließlich des Zolles und des Geleites, sowie mit dem „jus instituendi et destituendi magistros ecclesiae“ mit dem Bedinge, daß es zwar rechtes und neues Mannlehen seye, beim Aussterben des Mannsstammes aber auch auf die weiblichen Nachkommen übergehen solle; doch, daß er und seine Lehensnachfolger die reine evangelische Lehre in Alfdorf erhalten. Auf dieser Familie blieb auch das Gut; wie denn auch im Jahr 1829 die fünf Brüder: die Freiherrn Wilhelm Gottfried Carl, nun Kammerherr Ihrer Majestät der Königin in Stuttgart; August Friedrich Carl Julius Ernst, in Alfdorf; Franz Georg Carl Gottfried Immanuel, Oberlieutenant a. D. in Alfdorf; Carl Johann Gottfried Franz Michael, gest. 1840; und Hermann Franz Friedrich Lieutenant a. D. in Nippenburg – belehnt worden sind.

Die grundherrlichen Rechte von Alfdorf waren übrigens auch noch in andern Händen. Wie Eingangs erwähnt, war das Kloster Lorch frühe schon hier begütert. Dasselbe erhielt außerdem 1421 von Georg von Wöllwarth zu Gmünd ein Gut dahier zu Haltung eines Jahrestages im Kloster. Es besaß noch 1700 den Widdumhof, 3 ganze und 2 halbe Huben, 8 Sölden und das Meßneramt-Lehen. Sodann besaß dasselbe wegen der Frühmeßpfründe Welzheim 3 und wegen der Frühmeßpfründe Alfdorf 3 Lehen. Schon 1401 wurde vertragen, daß Rechberg als Ortsherr von jeder Hube dieser Güter 12 Sch. Heller, 4 Sri. Haber und 1 Huhn zu Vogtrecht, 1 Pfd. 6 Sch. Heller zu Weinsteuer und jährl. 4 Dienste mit der Mähne haben, und daß an Weihnacht 1 Fuder Holz nach Gmünd oder Waldau geführt und jährlich ein Tag am See zu Birkenlohe gedient werden soll. Auch besaß unser lieben Frau Caplanei zu Schorndorf, später die geistliche Verwaltung, 1 Hof und 5 Lehen, jedoch gleichfalls ohne Vogtei.

Das Gericht des Dorfes ist alt. Dasselbe hatten, wie schon gedacht, zu 2/3 Rechberg und zu 1/3 der württ. Vasall zu besetzen. Als der erstere Theil Lehen von Württemberg geworden, wurde 1566 das Stadtgericht Schorndorf zum Obergericht für ganz Alfdorf bestimmt. Mit dem Blutbanne über Alfdorf waren die Rechberg mindestens seit 1458 vom Kaiser belehnt. Im Jahr 1577 gestattete Herzog Ludwig von Württemberg, daß Wilhelm von Neuhausen ein neues „Hals- und Hoch-Gericht“ errichte, da das früher bestandene abgegangen. – Auch war hier schon 1428 eine Badstube, die 1527 der hiesige Heilige verlieh. – Als Wappen oder Siegel des Gerichtes treffen wir 1572 eine Büschel Eicheln.

Am 16. August 1630 wurde die Gemeinde mit dem Kl. Lorch von den kaiserlichen Commissären für die Inhaber desselben in Besitz genommen, und erst ein Jahr darauf wieder geräumt.

| Die Pfarrei ist von höherem Alter, war aber, soweit die Nachrichten hinaufreichen, mit der Stiftskirche in Lorch verbunden. Auf die Bitte des Klosters Lorch erlaubte der Bischof von Augsburg am 13.August 1297, daß die Stiftspfründe, mit welcher diese Pfarrei vereint war, dem Kloster Lorch einverleibt werde, unter der Bedingung, daß ein Vicar hier aufzustellen sey. Außerdem war aber auch schon 1349 eine Frühmesse hier, welche das Kloster Lorch ebenfalls zu verleihen hatte. Im Jahr 1420 wurde ein Span zwischen dem Frühmesser und den armen Leuten zu Alfdorf dahin vertragen, daß derselbe die Pfarrgenossen, wenn sie ihren Pfarrherrn zu Lorch „in Nöthen“ nicht erlangen können, mit Beichthören, Taufen und Ölen versehen soll; doch mit Willen und Wissen des Herrn Hans Binder zu Lorch, dem die Pfarrei zu Alfdorf gehöre. Ebenso ist 1485 von einer Capelle auf dem Kirchhof die Rede. Aus Akten ist ersichtlich, daß in Alfdorf mit der Reformation frühe begonnen worden. Hieronymus Maier, einer der Stiftsgeistlichen zu Lorch, von Gmünd gebürtig, wurde am Montag vor Ascensionis Domini 1539 von der württ. Visitation auf die hiesige Pfarrei verordnet, wo er – wie ein Bericht vom 2. Sept. 1539 sagt – das Evangelium gepredigt und mit Weib und Kind sich wohl verhalten. Damals zählte Alfdorf 213 Communicanten in 63 Häusern, und der ganze Pfarrsprengel Alfdorf 506 Communicanten in 150 Häusern. In jener Zeit war, wie wir zuvor sahen, der württ. Lehensantheil des Dorfes in des Herzogs eigener Verwaltung; und es ist aus diesen Zahlen zu schließen, daß die Reformation über den ganzen Ort und seine Filialien sich erstreckt hatte. Allein die neue Lehre machte unter denen von Rechberg und Neuhausen bald wieder der alten Platz. Denn nachdem Württemberg die eine Hälfte von Alfdorf wieder erworben, wurde am 9. Nov. 1614 der Klosterpräceptor M. Stephan Geer von Blaubeuren zum ersten evang. Pfarrer ernannt, neben welchem aber noch ein kath. Priester für die andere Hälfte des Ortes in derselben Kirche Messe las, da ihn Marx von Neuhausen nicht entlassen wollte. Erst als auch die andere Hälfte Alfdorfs württembergisch geworden, am 22. April 1619, wurden die Bilder und Meßgewänder entfernt und durch den Abt von Lorch am 25. desselben Monats die Reformation ganz eingeführt, die sofort die beste Aufnahme fand. Im dreißigjährigen Kriege war eine Zeit lang auch hier ein Meßpriester. Seit 1640 gehört das Patronat, wie schon erwähnt, zum Rittergut, das jus examinandi et visitandi dagegen blieb bei Württemberg.

Es scheint in alten Zeiten hier ein Beguinenhaus gestanden zu haben, da ein früher zur Pfarrbesoldung gehöriges Gütchen „das Klösterle“ hieß und ein daneben stehendes Haus durch seine Bauart | diese Vermuthung bestärkt. Die Zehenten hatte das Kloster Lorch mit der Pfarrei erworben; die Inhaber des Widdumshofes waren dieselben einzuführen verbunden.

Auf der Markung lagen früher mehrere Weiher, wovon noch zwei Feuerseen von je 1 Mrg., der Nußsee von 11/2 Mrg. und der Eurisbach von 1/2 Mrg. vorhanden sind.


  1. Die Familie stammt aus Bayern und schrieb sich Anfangs bald vom Holz, bald im Holz, aus dem Holz, zum Holz, auch vom hintern Holz. Sie theilte sich frühe in zwei Linien, wovon die eine, da sie mit der Stadt Burghausen und der Mauth daselbst belehnt war, den Beinamen Mauthner führte und 1350 in Bayern ausstarb. Die andere noch blühende siedelte sich nach Franken und Schwaben über, wovon wir schon 1397 einen Conz und einen Hans vom Holz in einem Abhängigkeitsverhältnisse zu denen v. Rechberg, welche sie „unsere Herren“ nennen, und 1441 einen Seyfried vom Holz als Vogt zu Hohen-Rechberg, treffen. Der Berühmteste aus diesem Hause ist der oben Erwähnte. Seine Gattin war Anna Kunigunde Greck von Kochendorf, sein Vater Georg Friedrich v. H., seine Mutter Anna v. Gaisberg. Diese seine Eltern flüchteten sich ums Jahr 1597, wo die Pest grassirte, auf das limpurgsche Schloß (Herrenhaus) in Welzheim; da die Pest aber auch hier einriß, so flüchteten sie sich in das nahe Thierbad. Hier aber wurde der Vater 6 Wochen vor des Sohnes Geburt von der Pest weggerafft und die Mutter begab sich auf das Schloß Waldenstein bei Rudersberg, das ihre Eltern: Hans Georg von Gaisberg und Anna Maria Nothaft von Hohenberg, besaßen. Aus Furcht, sie möchte die Pest mitbringen, wurde sie aber von ihnen nicht eingelassen, sondern in den Vorhof verwiesen. Dieß drang ihr mehr noch zu Herzen als das frühzeitige Ableben ihres Eheherrn; von Anfechtung und Kleinmüthigkeit besiegt, verließ sie, als die Stunde der Geburt herannahte, den Vorhof, flüchtete sich in den Wald beim Schlosse und gebar hier neben einem Brunnen, aller menschlichen Hilfe baar, am 1. Nov. 1597 einen Sohn. Landleute, die sich am Brunnen laben wollten, fanden sie hier; auf ihre Anzeige im Schlosse wurde sie dahin abgeholt. Sie aber und ihre Eltern starben bald nach einander, worauf sich die Verwandten des Knaben annahmen. Er trat 1617 in ein in den Niederlanden gestandenes spanisches Regiment, kämpfte 1619 in Böhmen und zeichnete sich hier und in vielen Schlachten des dreißigjährigen Krieges, unter General Tilly, aus. Nach der Schlacht von Leipzig nahm er 1632 seinen Abschied als Hauptmann, trat 1633 als Oberstlieutenant in württ. Dienste und erhielt 1634 das Kommando über das neuerrichtete fürstl. Leib-Regiment und über alles württ. Militär. Als aber der Herzog 1636 seine Völker abgedankt, wurde auch er mit leeren Händen der Dienste entlassen, nachdem 2 Jahre zuvor mit Schorndorf der größte Theil seines dahin geflüchteten Vermögens im Rauch aufgegangen war. Er trat 1638 in kurbayrische Dienste, nahm aber 1648 als Generalfeldzeugmeister seinen Abschied, trat 1650 abermals in württ. Dienste, und stieg hier bis zum „General und Commandanten aller Vestungen und Kriegsvölker des „ganzen Herzogthums, Obervogt der Ämter Schorndorf, Waiblingen und Winnenden, auch Director von der löblichen reichsfreien Ritterschaft in Schwaben, Orts am Kocher.“
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