Charlotte von Parasky (Schindel)

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Textdaten
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Autor: August von Schindel
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Titel: Charlotte von Parasky
Untertitel:
aus: Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts. Zweiter Theil, M-Z, S. 81
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Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1825
Verlag: F. A. Brockhaus
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Erscheinungsort: Leipzig
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Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Digitalisat auf Commons
Kurzbeschreibung:
Siehe auch den Nachtrag im 3. Band, S. 223–226 Index
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[81] † Parasky (Charlotte von), geb. Luther (die Bd. 1. S. 367 Angeführte), geb. – – – war Vorsteherin einer Erziehungspensionsanstalt, erst zu Heiligenstadt, dann zu Duderstadt. Sie zog nachher nach Goslar und verband sich im Jahr 1813 mit dem königl. preuß. Hauptmann und Oberzollintendant von Parasky auf dem Lessendamm, zwischen Halberstadt und Braunschweig; – sie folgte ihm, der im Jahr 1818 als Hauptzollintendant nach Halberstadt versetzt wurde, dorthin, errichtete auch hier wieder eine Pensionsanstalt und starb nach langen körperlichen Leiden im Jahr 1822. – Ihr Gatte folgte ihr im folgenden Jahre im Tode nach.

§. §. Briefe, zur Bildung junger Töchter aus den gebildeten Ständen, von C. Luther, 2 Thle. Rostock 1809–1811. 8. (2 Thlr.)

Vergl. Meusel XVIII. 596.