Das Curiren der Epilepsie

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Autor: Bock
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Titel: Das Curiren der Epilepsie
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aus: Die Gartenlaube, Heft 28, S. 446–447
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1867
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Über Behandlung der Epilepsie oder Fallsucht
Gedanken über das Curiren von Krankheiten Nr. 2
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[446]
Gedanken über das Curiren von Krankheiten.
2. Das Curiren der Epilepsie.


An der Epilepsie zeigt es sich recht deutlich, wie es um Heilmittel überhaupt und ganz besonders um die sogenannten antiepileptischen Heilmittel steht und daß doch wohl die Gedanken, die wir über das Curiren der Krankheiten in Nr. 23 der Gartenlaube aussprachen, die richtigen sein müssen. Denn nicht nur, daß Unmassen der verschiedenartigsten allopathischen Arzneien von anerkannt wissenschaftlichen Aerzten als bewährte Heilmittel gegen die Epilepsie empfohlen werden, es werden sehr oft auch homöopathische Nichtse, sowie die lächerlichsten Geheimmittel und sympathetischen Curen von Laien, die durch jene Mittel und Curen geheilt zu sein glauben, als ausgezeichnet gegen diese Krankheit in öffentlichen Blättern gerühmt. Und trotzdem taugen alle diese gerühmten anti-epileptischen Heilmittel und Curen auch nicht einen Pfifferling. Dieser gute Ruf gewisser anti-epileptischer Heilmittel läßt sich aber eben dadurch erklären, daß die Natur gar nicht selten der Epilepsie ganz plötzlich ein Ende macht, und zwar entweder für immer oder nur auf einige Zeit, und daß nun Das, was mit dem Kranken zu dieser Zeit gerade vorgenommen und von demselben eingenommen wurde, als Ursache der Heilung angesehen wird. Daher kommt es denn auch, daß ein Mittel, welches scheinbar einem oder wohl auch einigen Epileptikern geholfen haben soll, Tausenden gar nichts hilft. Existirten überhaupt wirklich helfende Arzneien gegen die Epilepsie, so würde diese meist angeborne und sicherlich sehr oft durch zu zeitigen Schulunterricht (vor dem siebenten Lebensjahre), sowie durch geschlechtliche Unarten erzeugte Krankheit, die in jedem Lebensalter und am häufigsten zwischen dem zehnten und zwanzigsten Jahre vorkommt, nicht so verbreitet und hartnäckig sein. Denn von tausend Menschen sind etwa sechs epileptisch, Frauen noch häufiger als Männer. Epileptische Mütter dürfen nicht stillen. – Erheuchelte Epilepsie läßt sich von der wahren (bei welcher die Haut gewöhnlich kühl und blaß, die Pupillen erweitert und unempfindlich gegen Licht sind) fast nur durch die Empfindlichkeit der Pupille beim Einfallen des Sonnen- und Kerzenlichtes (wo sie sich verengert) unterscheiden. Hat man einem Epileptischen die eingeschlagenen Daumen mit Gewalt geöffnet, so bleiben sie offen bis zum Ende des Anfalles oder schließen sich nur wieder beim Eintritt neuer Krämpfe, während der Heuchler den Daumen gewöhnlich sofort wieder einschlägt.

Halten wir einmal eine kleine Musterung der anti-epileptischen Mittel und Charlatanerien. Von den allopathischen Aerzten sind als specifisch in der Epilepsie so viele und so verschiedenartige Arzneien gerühmt, daß sich kaum angeben läßt, welches Mittel hier nicht hilft, wenn’s nur, wie die Herren sagen, mit hinlänglicher Ausdauer gebraucht wird. Daß dann gar nicht selten Arzneisiechthum und chronische Metallvergiftung die Folge ist, genirt nicht. – Von den homöopathischen Heilkünstlern, die mit weit weniger Arzneien als die Allopathen mit der Epilepsie fertig werden, hat fast jeder im besonderen Falle sein besonderes Hauptmittel. So paßt nach Müller die Ignatia, die nach Lutze auch unglückliche Liebe curirt und hauptsächlich auf die rechte Seite des Körpers wirkt, dann, wenn bei jungen sensiblen, in Freude und Schmerz ausgelassenen Personen die Epilepsie in Folge von Schreck entstanden ist, während sie im reiferen Alter bei Ehelosen und geschlechtlich Unbefriedigten gute Dienste thut. Herr Medicinalrath Goullon in Weimar (der merkwürdiger Weise als Homöopath doch Physikus und allopathischer Examinator im medicinischen Staatsexamen ist) kommt ohne die Ignatia aus und verläßt sich nur auf Kalkerde, Schwefel und Kieselerde. Den Schwefel,[1] welchen Hirschel und Lutze unter den gegen die Epilepsie dienlichen Arzneien nicht mit anführen – und der bei Pferden die Piephacke und Pörzelseuche, den Rattenschwanz und Hahnentritt, bei Rindern den Sterzwurm und das Teigmaul, bei Schafen den Gesichtsgrind und den Lämmerdurchfall, bei Schweinen die Borstenfäule und die Läusekrankheit, bei Ziegen das Ausfallen der Haare und bei Hunden das Augentriefen heilt, – diesen will Müller besonders dann gereicht wissen, wenn dem epileptischen Anfalle die Empfindung vorausgeht, als liefe eine Maus durch die Muskeln von unten nach oben. Kupfer, das hauptsächlichste Schutzmittel gegen die Cholera nach Lutze, empfiehlt Hirschel bei Epilepsie besonders mit nächtlichen Anfällen, während Müller hier Kalkerde reicht.

Daß zahlreiche Geheimmittel gegen die Epilepsie von Schwindlern verkauft und von Dummen gekauft werden, daß man solche Mittel auch öffentlich als heilsam ausposaunt, wird hoffentlich nach dem Gesagten nicht mehr Wunder nehmen. Man höre, woraus einige der beliebtesten dieser Geheimmittel zusammengewürfelt sind. – 1) Das Fröndhoff’sche Mittel gegen Epilepsie (in Warendorf) ist ein Amulet, welches sechs Monate lang auf der Herzgrube getragen werden muß und aus einem flachen, viereckigen, einundeinhalb Zoll langen und breiten Leinwandsäckchen besteht, in welchem sich befinden: zerkleinerte Krebsaugen, Bernstein, rothe Korallen, zerquetschter Päoniensamen und sieben ganze Päonienkörner. Dieser Hokuspokus kostet drei Thaler, kommt aber dem Verfertiger nicht über einen Silbergroschen zu stehen. – 2) Das Mittel von Hösch (in Köln), eine blaßgelbe ölige Flüssigkeit und täglich eßlöffelweise mehrmals einzunehmen, ist eine Mischung aus Provenceröl, Zucker, Pfeilwurzelmehl, Eichenmistelpulver, Florent. Veilchenwurzel, Zittwerwurzel. Die einundeinhalb Pfund enthaltende Flasche kostet für Unbemittelte das erste Mal achtundzwanzig Silbergroschen, jedes folgende Mal aber zwei Thaler. – 3) Das Welper’sche Mittel (in Berlin) wird aus schwarzem verkohltem und zu Pulver verriebenem Hanfzwirn hergestellt, in sieben Pulver vertheilt und mit fünf Thalern bezahlt. – 4) Das Pulver des Grafen Duplessix-Parceau ist nichts als zu Kohle gerösteter und gepulverter Maulwurf (oder Ratte und Krähen). – 5) Das Ragolo’sche Pulver ist zusammengesetzt aus Baldrianwurzel, Eichenmistel, Pomeranzenblättern, Zucker, Zinkoxyd und Cajeputöl. – 6) Das Poudre unique de Godernaux (Paris) wird in zwölf Pulvern für sechs Thaler verkauft und jedes Pulver besteht aus acht Gran Calomel. – 7) Das Wiedebach’sche Pulver, welches vom Pfarrer Schlemüller in Arensdorf gratis verabreicht wird, scheint nur aus schwach verkohlter Knochenmasse zu bestehen. – 8) Das Pulver von Sloet van Oldruitenborgh (in Holland) besteht aus Diptam- und Zittwerwurzel. – In ähnlicher Weise sind nun alle übrigen Geheimmittel gegen die Epilepsie zusammengesetzt und alle ohne Ausnahme, mögen sie einen Namen (und wär’s selbst ein chinesischer, Ying-kuei-tsun und Tsa-tsin) und einen Verfertiger (sogar eine oder einen Heiligen) an der Stirn tragen, welchen sie wollen, sie sind alle nichtsnutzige Schwindeleien, auch wenn sie von wirklich Geheilten (die natürlich glauben, daß sie dem gebrauchten Geheimmittel und nicht der Natur ihre Heilung verdanken) öffentlich belobt werden. – Manche anonyme sogenannte Special-Aerzte für Epilepsie, welche diese Krankheit sicher zu heilen versprechen und nur dann erst honorirt sein wollen, wenn sie den Kranken geheilt haben, machen damit ein Geschäft, daß sie sich anstatt für die Cur nur die Medicin, aber recht anständig, bezahlen lassen.

[447] Des Scherzes wegen wollen wir auch noch einiger sympathetischer Curen Erwähnung thun. 1) Man schneide dem Kranken die Nägel an Händen und Füßen ab, wickle selbige in ein kleines Läppchen, bohre in einen jungen Kirschbaum ein Loch, thue sie hinein und schlage einen jungen eichenen Pflock davor. – 2) Man nehme Fett von einem Kater, wenn der Kranke männlichen Geschlechts, von einer Katze, wenn er weiblichen Geschlechts ist und reibe den Nabel damit ein. – 3) Man schreibe den Taufnamen des Kranken sechsmal auf einen Zettel und lege diesen dann einem Todten unter den Kopf. – 4) Man gebe dem Kranken, ohne daß er es weiß, von dem Bodensatze seines eigenen Urins, einer Erbse groß, ein. – 5) Man trage einen Ring von weißem Eselshuf und Elensklau auf der Brust. – 6) Man grabe im Juli bei abnehmendem Monde Sonntags um zwölf Uhr Mittags eine männliche Päonienwurzel aus der Erde und trage sie auf der Brust. – 7) Man trinke Blut von einem Hingerichteten. – 8) Man trage eine lebendige Eidechse, oder weiße Hundshaare, oder echte Korallen und einen Smaragd am Halse. – 9) Man nehme Asche von gebrannten Menschenknochen früh nüchtern in Wasser ein. – 10) Man nehme die Milz von einem jungen Füllen, dörre und stoße sie fein und nehme davon ein. – 11) Man schreibe die Namen der heiligen drei Könige (Caspar, Balthasar, Melchior) auf ein Blatt Papier und hänge es zusammengebrochen an einen Faden gebunden um den Hals. – 12) Man thue in einen neuen unglasirten Topf einen lebendigen Maulwurf, gieße Essig darüber, verschließe den Topf fest und setze ihn so lange an’s Feuer, bis der Maulwurf zu Pulver verbrannt ist. Hiervon nehme man täglich dreimal einen Theelöffel voll mit Lindenblüthenwasser.

Und was räth denn nun der Verfasser, wenn er von einem Epileptischen um Rath gefragt wird? Zuvörderst sagt er ihm, daß die gebildetsten Aerzte alle zusammen zur Zeit über diese Krankheit noch im tiefsten Dunkel leben und daß es deshalb von jedem Arzte (der nicht den Wahlspruch führt: „es stürzt was stürzt“) gewissenlos ist, mit wirklich wirksamen oder gar mit Geheimmitteln auf gut Glück gegen diese Krankheit zu Felde zu ziehen. Sodann giebt er aber den Rath, dasjenige Organ, was bei der Epilepsie das vorzugsweise betheiligte zu sein scheint, wie ja das Fehlen von Empfindung und Bewußtsein beim epileptischen Anfalle bezeugt, das Gehirn nämlich, sanft und naturgemäß zu behandeln. Die richtige diätetische Behandlung des Gehirns (s. über Gehirndiätetik Gartenlaube 1856, Nr. 7) verlangt nun aber, daß von diesem Organe vor allen Dingen jedwede stärkere, zumal sich öfters wiederholende und längere Zeit anhaltende Reizung und Anstrengung abgehalten werde; dies gilt zumal von der geistigen, gemüthlichen und geschlechtlichen Ueberanstrengung. Geschlechtliche Unarten (Onanie), anstrengender Schulunterricht (zumal kleiner Kinder), heftige Sinneseindrücke (besonders durch Auge und Ohr, Schreck, Furcht, der Anblick eines in Krämpfe Verfallenen), stark erregende Getränke (Spirituosa), Kopferschütterungen und die Einwirkung großer Hitze und Kälte auf den Schädel, üben sehr nachtheiligen Einfluß auf ein leidendes Gehirn aus. – Sodann muß nun aber die Hirnsubstanz durch gutes (gehörig eiweiß-, fett- und sauerstoffreiches, von den Gewebsschlacken gereinigtes) Blut auch richtig ernährt werden, und deshalb ist eine dem Blute ähnliche Nahrung (besonders Milch und Ei), sowie das Einathmen reiner Luft und die Förderung der Reinigung und Circulation des Blutes ein Haupterforderniß zur Kräftigung des Gehirns und des ganzen Nervensystems. – Da überhaupt schwächliche Personen leichter von Epilepsie heimgesucht werden, so ist Kräftigung des ganzen Organismus bei solchen Kranken anzustreben. – Die Kaltwasser-Quakelei, die gar nicht selten bei nervösen, aber sonst gesunden Personen den epileptischen ähnliche Krämpfe veranlaßt, kann bei der Epilepsie großen Schaden anrichten.

Während des epileptischen Anfalles sehe man, ebenso wie beim wahrnehmbaren Herannahen desselben, von allen eingreifenden Maßregeln, die den Anfall unterdrücken oder verhüten sollen, ab, wie: vom Ausbrechen der eingeschlagenen Daumen, Umbinden der Gliedmaßen, Anspritzen mit kaltem Wasser, Vorhalten starkriechender Sachen vor Mund und Nase, Zusammendrücken der großen Adern und Nerven am Halse, Einflößen von Arzneimitteln. Auch das Binden und starke Festhalten des Kranken ist zu unterlassen, ebenso das gewaltsame Einflößen von Flüssigkeit in den Mund. Der Krampfanfall bei der epileptischen Krankheit hat nämlich eine gewissermaßen heilsame (kritische) Natur, insofern durch das Austoben und den nachfolgenden Schlaf der Kranke auf einige Zeit erleichtert und vom Anfalle verschont wird, während durch Unterdrückung und Behinderung desselben das Befinden außer dem Anfalle getrübt und der nächste Anfall um so frühzeitiger und angreifender wird. – Im Anfalle sorge man dafür, daß der Kranke beim Hinstürzen und Herumwerfen sich nicht beschädigen und daß er die krampfhaften Bewegungen ungehindert ausführen kann; man lasse ihn bewachen und unterstützen (aber ohne Gewalt anzuwenden), löse alle beengenden Kleidungsstücke (Halsbinde, Weste, Schnürleib, Gürtel, Bänder), entferne Alles, womit sich der Kranke beschädigen kann, reinige den Mund und wo möglich den Rachen von Schaum, schütze die Zunge durch Einlegen weicher Gegenstände zwischen die Zähne und fördere das Ausfließen des Speichels durch Seitwärtsneigung des Kopfes. Kennt der Kranke oder seine Umgebung die Zeit des Anfalls, dann werde derselbe natürlich zu Hause auf Decken, Kissen oder im niedrigen Bette mit hohen Wänden abgewartet. – Nach dem Anfalle reiche man höchstens ein Glas Wasser oder eine Tasse Thee oder schwarzen Kaffee, und lasse den Kranken im Bette wohl zugedeckt und bewacht ordentlich ausschlafen.
Bock.




  1. Der Schwefel spielt eine so merkwürdige Rolle in der Homöopathie, und zwar ebenso bei den Krankheiten des Menschen wie der Thiere, daß es dem Leser interessant sein wird, Einiges von seiner Wirksamkeit beim Menschen kennen zu lernen. Er erzeugt und heilt also auch: Melancholie mit Zweifel am Seelenheil, Blähungsversetzungen, große Weinerlichkeit oft mit Lachen abwechselnd, Würmerbeseigen mit drückendem Wühlen im Bauche, nächtliche Gespensterfurcht, Eigensinn und Aergerlichkeit, Stuhlverstopfung und Durchfall, Einbildung als ob man mager werde, Knarren im Kreuze, große Unlust zur Arbeit, drückende und stechende Schmerzen in den Hühneraugen, Scheu vor dem Waschen, stinkenden Achselgrubenschweiß, philosophische und religiöse Schwärmerei, schwarze Schweißlöcher auf der Nase, Nachtwandeln, nächtliches Bettpissen und viel Nietnägel, Empfindung wie von einem Haare im Rachen, Widerwille gegen Milch und Schwarzbrod, steten Durst besonders nach Biere, Geschwulst und Härte der Leber und Milz, Traum als habe man ein Kleid an, das ängstlich vor Schmutz zu sichern ist. – Am merkwürdigsten ist’s nun aber, daß der Schwefel auch zeitweilig seine Wirkung vollständig ändern kann. So hatte er z. B. früher nach Herrn Dr. Clotar Müller’s älteren Ausgaben des Haus- und Familienarztes die Hauptmacht, bei der Lungenentzündung das eitrige Zerfließen des in die Lungenbläschen Ausgeschwitzten und Festgewordenen zu verhindern, neuerlich (d. h. in der neuen Auflage jenes Buches) ist er dagegen bei derselben Krankheit das Hauptmittel geworden, welches gerade das Gegentheil von früher thut und die Verhärtung und Verdichtung dieses geronnenen Entzündungsproductes verhindert. Und warum diese Wandelung? Weil dem Schwefel gesagt worden war, daß er etwas sehr Unheilvolles thäte, wenn er das Zerweichen jener festen Ausschwitzung verhindere, denn dann könnte dieselbe nicht weggeschafft und die Lunge nicht wieder gesund werden.