Das Feuer und der Trappgaul

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Unbekannt
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das Feuer und der Trappgaul
Untertitel:
aus: Badisches Sagen-Buch II, S. 436
Herausgeber: August Schnezler
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1846
Verlag: Creuzbauer und Kasper
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Karlsruhe
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Commons, Google
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[436]
Das Feuer und der Trappgaul.

Von dem Haupteingange des abgebrannten Schloßflügels in Mannheim sieht man das Thor des katholischen Kirchhofs, der am andern Ende der Stadt liegt. An beiden Thoren brennt in den heiligen Nächten eine helle Flamme; wer aber an dem einen oder dem andern steht, sieht nicht das dortige, sondern nur das entgegengesetzte Feuer.

Ferner spukt in den Straßen Mannheims ein großes Pferd, der „Trappgaul“ genannt, welches schon viele Leute stundenlang irre geführt hat.

(Vergl. Mone’s „Anzeiger. etc.“ Jahrg. 1839.)