Das heilende Wasser (Gräve)

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Textdaten
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Autor: Heinrich Gottlob Gräve
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Titel: Das heilende Wasser
Untertitel:
aus: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz, S. 94
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: F. A. Reichel
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Erscheinungsort: Bautzen
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Quelle: MDZ München, Commons
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XXVII. Das heilende Wasser.

An dem Fußwege nach Mittelmühle, bei’m Städtchen Wittichenau, befindet sich ein fast wie ein Kreuz gestaltetes Holz über eine Elle hoch und eine Elle dick, in welchem früher ein Muttergottesbild gestanden. Als einst eine verderbliche Pest in der Ober-Lausitz wüthete und fast alle Einwohner von Wittichenau gestorben waren, flüchtete sich der Ueberrest hierher. Wegen des großen Durstes, der sie quälte, tranken sie aus einer nahegelegenen Pfütze, wodurch sie gesund wurden.