Der Gespensterfelsen bei Soldatental

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Curt Mündel
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Gespensterfelsen bei Soldatental
Untertitel:
aus: Volkstümliches aus dem Elsass I, in: Alemannia, Band IX, S. 31
Herausgeber: Anton Birlinger
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1881
Verlag: Adolph Marcus
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Bonn
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google-USA*, Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite

[31] 4 Der Gespensterfelsen bei Soldatental

In der Nähe des Weiler Soldatental bei Albreschweiler ligt ein Felsen, der „Gespensterfelsen“ genannt wird. An seinem Fusse entspringt eine ser kalte Quelle, der heilkräftige Wirkung zugeschriben wird. Alle siben Jare öffnet sich der Felsen und eine Schar weisgekleideter Jungfrauen wandelt singend aus im hervor und steigt zu der Quelle hinab. Dort waschen sich die Jungfrauen und treten dann laut klagend in den Felsen zurück, der sich hinter inen wider schliesst.