Der Kobold zu Grüna

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der Kobold zu Grüna
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 485-486
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Quelle: Google-USA* und Commons
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[485]
545) Der Kobold zu Grüna.
Lehmann a. a. O. S. 951.

Auf dem adligen Vorwerk Grüna bei Scharfenstein hat ein Poltergeist im Stall an Menschen und Vieh großen [486] Muthwillen geübt, daß fast kein Gesinde mehr bleiben können. Weil man es nun für einen Zauberer gehalten, sind etliche Leute in einer Kammer, da es sich am meisten spüren lassen, mit bloßem Gewehr geordnet worden, welche alle Winkel durchschauen müssen, da sich endlich eine alte Haube oder Mütze gefunden und damit die Zauberei ein Ende gehabt.