Der Rathsherr und das Büble

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Ernst Meier
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Rathsherr und das Büble
Untertitel:
aus: Deutsche Volksmärchen aus Schwaben, S. 244
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: C. P. Scheitlin
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Stuttgart
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google und Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[244]
70. Der Rathsherr und das Büble.

R. Büble, was greinst?
B. Ha, lache wurd i nit.
R. Hat Dir der Wolf Dein Schäfle g’nomme?
B. Gebe han i’s em nit.
R. Ist er mit über de Bach?
B. Ha, unne durch nit!
R. Büble, sei nit so grob, i bin a Rathsherr!
B. Na, so rath mal, was i in meiner Tasch han!
R. Ha, was wirst Du drin han! a Stückle Brod?
B. Ja Dreckle! meine Hänschich!

Anmerkung des Herausgebers

[316] 70. Der Rathsherr und das Büble. Mündlich aus Brackenheim und Neuffen.