Der Teufelsstein (Gräve)

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Textdaten
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Autor: Heinrich Gottlob Gräve
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Titel: Der Teufelsstein
Untertitel:
aus: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz, S. 106–107
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: F. A. Reichel
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Erscheinungsort: Bautzen
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Quelle: MDZ München, Commons
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[106]
XXXVIII. Der Teufelsstein.

Ueber dem Dorfe Beerenbruch bei Kamenz, auf dem Wege nach Biela, findet sich rechter Hand vom Wege, in einem Kieferdickigt, ein über 8 Ellen hoher, 46 Ellen ungefähr im Umfange haltender, oben runder, lehnangehender [107] Granitblock, der Teufelsstein genannt, von dem man sich erzählt: Daß am Vorabende der Walpurgisnacht der leidige Satan auf selbigem sein Nachtmahl halte, bedient von höllischen Geistern, sich zum Walpurgis-Abend mit Speis und Trank stärke, seiner Ruhe pflege und dann seine Reise fortsetze.