Der gespenstige Hase

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der gespenstige Hase
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 41
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Erscheinungsort: Dresden
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA* und Commons
Kurzbeschreibung:
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[41]
635) Der gespenstige Hase.[1]
S. Köhler a. a. O. S. 540.

Einst wurde vom Lohhause, einem zum Schilbacher Jagdbezirke gehörigen Jägerhause ein Jäger begraben, wobei ein Hase bis an den Schönecker Berg dem Sarge aufrecht gehend folgte, bis endlich ein älterer Jäger einige fremdartige Worte sprach, worauf der Hase verschwand.


  1. Ueber den Hasen als Gespensterthier, s. mein Jägerhörnlein. (Dresden 1867. S. 129.) Nork, Sitten und Gebräuche der Deutschen. S. 276 fgg.