Der gespenstige Hund zu Leubnitz

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Textdaten
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Autor: Johann Georg Theodor Grässe
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Titel: Der gespenstige Hund zu Leubnitz
Untertitel:
aus: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 1. S. 156
Herausgeber:
Auflage: Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Schönfeld
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Quelle: Google-USA* und Commons
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[156]
167) Der gespenstige Hund zu Leubnitz.
Mündlich.

Wenn man von Dresden über Strehlen nach dem Dorfe Leubnitz geht, so kommt man hinter letzterem Dorfe links an eine Wegsäule; dort trifft man um Mitternacht einen feurigen Hund, der den einsamen Wanderer verfolgt, aber von ihm abläßt, wenn er ein Kreuz schlägt. Thut derselbe dies aber nicht, so bringt ihm der Hund sicherlich bösen Gifthauch.