Du warst doch eben noch bei mir

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Klabund
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Du warst doch eben noch bei mir
Untertitel:
aus: Die Harfenjule
S. 51
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1927
Verlag: Die Schmiede
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Die Vorlage wird sowohl in der Layoutfassung des Erstdrucks als auch mit abgesetzten Reimzeilen wiedergegeben.
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Klabund Harfenjule 51.jpg
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]


[51]
Du warst doch eben noch bei mir.

Du warst doch eben noch bei mir, ich war doch eben noch bei dir – ging denn die Tür? Sprang auf das Haus? Und gingst du ohne Gruß hinaus?

Es ist so dunkel. Dämmert es? Hier klopft ja was. Was hämmert es? Klopft denn die Wand? Tropft denn die Kerz’? Es klopft und tropft und klopft mein Herz.



[51]
Du warst doch eben noch bei mir.


Du warst doch eben noch bei mir,
Ich war doch eben noch bei dir –
Ging denn die Tür?
Sprang auf das Haus?

5
Und gingst du ohne Gruß hinaus?


Es ist so dunkel. Dämmert es?
Hier klopft ja was. Was hämmert es?
Klopft denn die Wand? Tropft denn die Kerz’?
Es klopft und tropft und klopft mein Herz.