Esel

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Wilhelm Hey
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Esel
Untertitel:
aus: Fünfzig Fabeln für Kinder, S. 21
Herausgeber: {{{HERAUSGEBER}}}
Auflage:
Entstehungsdatum: 1833
Erscheinungsdatum: 1920
Verlag: Verlag Georg Westermann
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Braunschweig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: TU Braunschweig und Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
DE Hey Fabeln 21.jpg
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
[[index:|Indexseite]]


[21]
Esel


Esel, du fauler, geh doch fort,
schleichst ja wie eine Schnecke dort.
E. Laß doch! lauf ich auch nicht mit Hast,
trag ich doch redlich meine Last.

5
Mancherlei Dienst der Herr begehrt,

mich für die Säcke, zum Laufen das Pferd.

Und wie die Tagesmüh war aus,
kam auch der Esel sacht nach Haus.
Hatte sein Plätzchen im Stall beim Pferd,

10
fand sein Futter, wie ers begehrt,

streckt auf die Streu sich mit Bedacht,
schlief gar ruhig die ganze Nacht.