Geschichte von Kloster Heilsbronn/Gerbersdorf

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13. Gerbersdorf,

Gerbingsdorf, Weiler bei Merkendorf. 1275 verkaufte Graf Konrad von Oettingen Güter daselbst an den 12. Abt Rudolf (s. dort). Daß das Kloster schon früher dort begütert war, erhellt aus zwei von den Päpsten Lucius III. und Innocenz II. dem 4. Abt Arnold zugeschlossenen Bestätigungsbullen. Die vier heilsbronnisch gewordenen Güter daselbst waren 1635 verödet und eingefallen; von den vier Besitzern lebte nur noch Stph. Hörauf, welcher in Merkendorf wohnte.