Geschichte von Kloster Heilsbronn/Hainsfarth

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Grosselfingen Geschichte von Kloster Heilsbronn
Herkheim »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Hainsfarth in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[544]
8. Hainsfarth,

Weiler bei Oettingen. Dort und in Wachfeld und Megensheim kaufte der 19. Abt Arnold mehrere Güter (Gefälle) vom Kloster Auhausen. In der dießbezüglichen Urkunde von 1380 heißt es: „Wir Ulrich Abt des Convents des Closters Auhausen, Benedictinerordens, bekennen, daß wir um unserer Schulden willen die nachgeschriebenen Güter an das Closter Halsprun verkauft haben für 1880 fl., und zwar 1. zwei Höfe zu Oberwachfeld, geben 9 Malter Roggen, Öl etc.; 2. Güter zu Niederwachfeld; 3. Güter zu Hainsfurth, geben 5 Mltr. Roggen, Öl etc.; dienen mit einem halben Wagen an den Main; 4. Güter zu Megensheim, geben 12 Mltr. Roggen etc. Bürgen, die zu laisten angeloben: Conrad der Grick, Ritter; Conrad von Rechenberg; Apel Einkurn, Bürger zu Nördlingen.“