Geschichte von Kloster Heilsbronn/Kaudorf

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Kaltengreuth Geschichte von Kloster Heilsbronn
Königshofen (Das Amt An der Wieseth oder Waizendorf) »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Kaudorf in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[509]
18. Kaudorf,

Weiler bei Thann und Herrieden. Der 19. Abt Arnold (s. dort) zahlte 228 Talente für Ankäufe in Kaudorf. Laut Brief von 1367 kaufte er dort zwei Lehen von Volland Auracher. Laut Wechselbrief von 1445 erwarb der 22. Abt Kötzler durch Tausch von Mich. Veldbrechter ein Gut zu Kaudorf, indem er dafür zwei Güter in Kolmschneidbach und Manndorf hingab. Hat eigenes Siegel. Zugleich siegelt und bürgt sein Vetter, der vest Erkinger von Kottenheim. Elisabetha von Leonrod schenkte dem Kloster Gefälle in Kawendorff.