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Geschichte von Kloster Heilsbronn/Leinach

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Leinach in der Wikipedia
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7. Leinach.

1335 erhielt das Kloster unter dem 16. Abt Gamsfelder (s. dort) zwei Häuser jenseits des Maines bei Würzburg nebst (Gefällen von) vier Morgen Weinberg in der Markung des Dorfes zum Geschenk. 1359 kaufte Johann von Karelstat (plebanus majoris ecclesiae herbipolensis) von Bruno, genannt Brünlein, 3 Malter Korn, 3 Pfund Heller etc. von Gütern in Leinach und Ungersheim, verkaufte aber diese Gefälle an das Kloster Heilsbronn für 86 Pfund. 1357 und 65 wurden vom 19. Abt Arnold Gefälle von Feldern, Wiesen und Weinbergen in Leinach gekauft. [434] Diese Gefälle werden in den Mönchsrechnungen alljährlich verrechnet, bisweilen mit namentlicher Bezeichnung der Restanten, z. B. 1445: „Der Snör zu dem Niedern-Leinach tenetur 64 Metzen siliginis und 22 Metzen avenae.“ 1483 kaufte der 24. Abt Haunolt in Leinach 27 Fuder Wein, das Fuder zu 8 fl. Die Zahl der Abgabepflichtigen war zwar ziemlich groß; aber das Quantum bei Keinem bedeutend, dazu die Perzeption wegen Entfernung des Ortes vom Amtssitze Randersacker unbequem; daher verkaufte man 1536 diese Gefälle.