Geschichte von Kloster Heilsbronn/Zandt

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[482]
62. Zandt,

Weiler bei Sachsen. Der 16. Abt Gamsfelder kaufte 1344 daselbst zwei Güter von Konrad von Dietenhofen. Richze, [483] Wittwe Wolframs von Dornberg, schenkte um 1289 dem Kloster Güter in Zant, laut Eintrag im Todtenkalender beim 14. Oktober. 1374 schenkte Hans von Seckendorf „um seiner Seelen willen 15 Mtz. Korn auf seinem Hof zu Zandt dem Kloster.“[1] (Vgl. oben bei Hauslach.) Kunigunda von Gredingen, vormals Nonne in Nürnberg, schenkte dem Kloster 30 Talente zum Ankauf von Gefällen in Zandt. Das Kloster erwarb daselbst drei Anwesen, welche im 30jährigen Kriege verödeten: „Strölein ist 1634, Däschner 1637 gestorben. Wörlein weggezogen.“


  1. Eintrag im Todtenkalender beim 20. Dezember: Anniv. domini Johannis militis de Seckendorff et Margarethae Rudin uxoris suae: pis. 2 t. de bonis in Zant.