Gespenstischer Hund

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Textdaten
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Autor: L. B.
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Titel: Gespenstischer Hund
Untertitel:
aus: Sagen und Aberglauben aus Lenzkirch, in: Alemannia, Band XIX, S. 134
Herausgeber: Fridrich Pfaff
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1892
Verlag: P. Hanstein
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Erscheinungsort: Bonn
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Originalherkunft:
Quelle: Google-USA*, Commons
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GESPENSTISCHER HUND.

Sisch au ime kleine Dörfli uf em Schwarzwald en Ma gstorbe un der het immer so viele arme Lit bdroge. Un wia er emol tot war, so isch au en schwarze Hund immer um des Hus rum gloffe. Do henn e bar junge Bursch dem Hund emol ufbasst un henne welle verschiaßa, henne au gesehe, henn ufa gsehosse aber nit troffe, un der Hund het immer no si Unwesse triebe. Deno henn dem Verstorbene sini Verwante zwische dem Betzitlite e Kriz ufrichte lau un sin e bar mol wahlfahre gange, un sit dem hört mer nit me von dem Hund.