Haan:Friedrich Heinrich Anacker

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Wilhelm Haan: Sächsisches Schriftsteller-Lexicon, Robert Schaefer’s Verlag, Leipzig 1875, S. 5 f.
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Abkürzungsverzeichnis
[5]

seit 1867 Pfarrer u. Superintendent zu Lößnitz (Fürstenth. Schönburg-Waldenburg),

geboren 1824 in Freiberg, 1849 Lehrer an der Rathstöchterschule zu Dresden, 1853 Hilfsgeistlicher zu Chemnitz, 1856 Hilfsprediger beim Hofgottesdienst zu Dresden und Pillnitz, 1859 Pfarrer zu Hohenstein.


St. Paulus Brief an die Galater, in Bibelstunden ausgelegt. Leipzig, 1856. Hinrichs. 150 S. 15 Ngr.

Des Jahres Lauf in Lied und Bild der lieben Jugend vor die Augen gestellt. Leipzig, 1864. J. Naumann. 54 S. mit Holzschn. 22½ Ngr. Neue Ausgabe 1868. 12 Ngr.

Confirmationsrede, am Palmensonntage 1862 gehalten. 16 S.

Predigt am 12. S. n. Trinit. 1862 gehalten. 15 S.

Rede und Gebet bei dem Dank- und Bergfest in Hohenstein, am 13. Novemb. 1862 für Vollendung des Augusta-Stollens gehalten. 8 S.

[6]
Brandpredigt, am S. Quasimodog. 1863 in der Kirche zu Hohenstein gehalten. 16 S.

Predigt zur fünfzigjähr. Gedächtnißfeier der Völkerschlacht bei Leipzig am 18. Octbr. 1863. 15 S.

Friedenspredigt, am 11. Novbr. 1866 in der Kirche zu Hohenstein gehalten über Ps. 136, 1–4. 8 S.

Abschiedspredigt, am S. Quasimodog. 1867 gehalten. 13 S.

Antrittspredigt, am S. Misericord. Dom. 1867 gehalten. Lößnitz, 1867. Sulze. 12 S.

Außerdem verschiedene Artikel in früheren Jahrgängen des Sächsischen Kirchen- und Schulblattes, welches er seit dem 1. Juli 1873 redigirt, so wie Aufsätze und Predigten in der Zeitschrift „Gesetz und Zeugniß.“