Herr Dietrich Hup

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Ernst Deecke
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Herr Dietrich Hup
Untertitel:
aus: Lübische Geschichten und Sagen, S. 248
Herausgeber:
Auflage: 1. Auflage
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1852
Verlag: Carl Boldemann
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Lübeck
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Google, Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[248]
134. Herr Dietrich Hup.

Ingleich mit Herrn Hinrich Bröms ward Herr Dietrich Hup in den Orden des Raths gekoren. Dieser war als junger Mann aus Deutschland nach Krakau gesandt, sich etwas zu versuchen; und von dort mit andern Dienern nach Armenien und in die Tatarei gekommen, woselbst die Krakauer trefflichen Handel getrieben. Da hat er wunderbarliche Oerter besucht, und einen seltsamen Vogel erschlagen, den er auch im Wappen geführt; und hat sich junkermäßig und gravitätisch gehalten. Zu Lübeck aber hat es ihm so gefallen, daß er da geblieben ist und sich mit vornehmen Leuten gefreit; wie er denn Herrn Tiedeman Bercken Schwester, Taleke, zur Ehe begehrt und erhalten.