Jahrbuch der deutschen Musik

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Zeitschrift
Titel: Jahrbuch der deutschen Musik
Untertitel: Im Auftrag der Abteilung Musik des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda herausgegeben
Herausgeber: Hellmuth von Hase
Auflage:
Verlag: Breitkopf & Härtel; Max Hesse
Ort: Leipzig und Berlin
Zeitraum: 1943–1944
Erscheinungs-
verlauf:
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Vorgänger:
Nachfolger:
Fachgebiete: Musik
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Eintrag in der ZDB: 534297-1
Eintrag in der GND: [1]
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Jahrbuch der deutschen Musik 1943 Titel.png
Erschließung
Inhalt teilweise erfasst

Erscheinungsverlauf[Bearbeiten]

Gemeinsamer Verlag Leipzig: Breitkopf & Härtel und Berlin: Max Hesse

Inhaltsverzeichnis[Bearbeiten]

1. Jg. 1943[Bearbeiten]

  • Geleitwort von Dr. Heinz Drews, Generalintendant und Generalmusikdirektor (Leiter der Musikabteilung im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda)
  • Vorwort des Herausgebers Dr. Hellmuth von Hase (Mitinhaber des Verlags Breitkopf & Härtel).
  • Die Toten des Jahres.
  • Rückschau auf das Berichtsjahr.
  • Gedenktage und besondere Ereignisse.
  • Uraufführungen.
  • Neugründungen.
  • Hans Joachim Moser: Von der Steuerung des deutschen Musiklebens.
  • Alfred Morgenroth: Aus der berufsständischen Selbstverwaltung.
  • Eberhard von Waltershausen: Die Musikarbeit des Hauptkulturamts der NSDAP.
  • Walter Lott: Neuerscheinungen von Bedeutung.
  • Generalmajor Paul Winter: Musikpflege in der Wehrmacht.
  • Gotthold Frotscher: Hitlerjugend musiziert!.
  • Maria Ottich: Die Musikarbeit der NS, Gemeinschaft "Kraft durch Freude".
  • Waldemar Rosen: Deutschland im europäischen Musikaustausch.
  • Eugen Schmitz: Deutsche Musikforschung im Kriege.
  • Hans Joachim Moser: Von der Tätigkeit der Reichsstelle für Musikbearbeitungen.
  • Leo Ritter: Die Arbeit der STAGMA im Kriege.
  • Fritz Chlodwig Lange: Von der Oper der Gegenwart.
  • Hans Joachim Moser: Das Mozart Bild unserer Zeit.
  • Wilhelm Zentner: Siegmund von Hausegger.
  • Karl Laux: Werner Egk.
  • Karl Holl: Die Musikerin Elly Ney.
  • Fritz Oeser: Johann Nepomuk David.
  • Gerhard Berger: Helmut Bräutigam.
  • Fritz Stege: Der deutsche Rundfunk im dritten Kriegsjahr.
  • Fritz Heitmann: Die Orgel - das Instrument unserer Zeit.
  • Hellmuth von Hase: Über die Einbürgerung neuer Werke im Konzertsaal.
  • Albert Dreetz: Verpflichtung zur Kunstbetrachtung.
  • (Reichsbühnenbildner Professor) Benno von Arent: Realismus und Illusion im Bühnenbild.
  • Harald Kreutzberg: Der Tänzer als Gestalter.
  • Herbert Windt: Warum Musik im Film?
  • Aus deutschen Musikverlags-Archiven.
  • Oswald Schrenk: Aus dem Archiv des Musikverlages Ed. Bote & G. Bock.
  • Wolfgang Sehmieder: Mozarts Dokumente im Archiv von Breitkopf & Härtel.
  • Erwin Kroll: Aus der Geschichte des Musikverlages Robert Lienau.
  • Besprechungen.
  • Gerhard Berger: Nachruf auf den Komponisten Helmut Bräutigam. Mit Werkverzeichnis.
  • Musikalische Gedenktage 1943.
  • Musikalischer Kalender für 1943.
  • Anzeigen.

– Mit drei Porträt-Aufnahmen (Siegmund von Hausegger, Johann Nepomuk David, Helmut Bräutigam)

2. Jg. 1944[Bearbeiten]

fehlt