Johann Christian Lüderitz Liphardt

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Johann Christian Lüderitz Liphardt
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Schreibweise auch „Liphard“
* 1758 (oder 1759) in (oder bei) Halberstadt
† 5. Mai 1805 in
deutscher Apotheker
als Lehrling in verschiedenen Städten (Wernigerode, Berlin, Königsberg, Stettin, u. a.); als Apotheker ab 1796 in Finsterwalde[1]
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DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • Briefe über pharmazeutische Uebel : brauchbar für Apotheker und Aerzte. Paul Gotthelf Kummer, Leipzig 1799, VD18 12753688, UB Erlangen-Nürnberg
    Anzeige des „Buch ohne Titel“ in: Chronic von Berlin, Band 7 (1790), St. 149/150, S. 840 Google
  • Versuch einer Musterung ausländischer, kostbarer, aber zum Theil entbehrlicher Arzneymittel und Angabe der an deren Stelle mit Nutzen anzuwendenden einheimischen : nebst einer richtigen Anweisung zur leichten Zubereitung des teutschen Zuckers aus verschiedenen Pflanzen. Kühnesche Buchhandlung, Wittenberg 1800, VD18 10134840, SLUB Dresden

Veröffentlichungen in Periodika[Bearbeiten]

  • Chemische Annalen
    • Ueber die Ausscheidung des mineralischen Laugensalzes aus Kochsalz, durch Pottasche. In: Jg. 1785, Band 2, S. 27
    • Einige Versuche über das Reaumurische Porcellain. In: Jg. 1785, Band 2, S. 132
    • Ueber die Elektricität der Chocolade, und einige verwandte Gegenstände. In: Jg. 1786, Band 1, S. 325
    • Brief über Reinigung des Honigs. In: Jg. 1787, Band 2, S. 250
    • Ueber das kalte China Extract (Anima Chinae). In: Jg. 1787, Band 2, S. 436
    • Einige Bemerkungen über die Bereitung der Extrakte. In: Jg. 1788, Band 1, S. 409
    • Ueber den eisenhaltigen Liquor anodyn. In: Beyträge Band 3, St. 2 (1787), S. 251
  • Gnothi sauton
    • Eine fürchterliche Art von Ahndungsvermögen. In: Band 2, St. 2 (1784), S. 16
  • Neues Hannöverisches Magazin ZDB
    • Ein Wink für die medicinische Polizei, höchst strafbare Zuckerverfälschungen betreffend. In: Jg. 1800, St. 23, Sp. 361
  • Taschenbuch / Almanach für Scheidekünstler > siehe Zeitschriften (Naturwissenschaft)
    • Bemerkungen, Wünsche und Vorschläge für sämtliche Herren der Apothekerkunst; als ein Nachtrag zur moralischen Disciplin des Herrn Bindheim. In: Jg. 5 (1784), S. 70 MDZ München
    • Bemerkungen über eine Apothekervisitation in einer Reichs-Stadt. In: Jg. 13 (1792), S. 109 MDZ München

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

Nachweise[Bearbeiten]

  1. biographische Daten nach dem Eintrag im Personenregister zur digitalen Edition des ΓΝΩΘΙ ΣΑΥΤΟΝ oder Magazin zur Erfahrungsseelenkunde, hg. von S. Dickson und C. Wingertszahn University of Glasgow