Johannes Frischauf

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Johannes Frischauf
Johannes Frischauf
[[Bild:|220px]]
Johannes von Frischauf
* 17. September 1837 in Wien
† 7. Januar 1924 in Graz
österreichischer Mathematiker, Astronom, Geodät und Alpinist
Förderer des Tourismus, vor allem in Slowenien und Kroatien
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 116820454
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • J. Frischauf’s Gebirgsführer Steiermark, Kärnten, Krain und die angrenzenden Theile von Oesterreich, Salzburg, Tirol. 2., gänzlich umgearbeitete und durch Istrien, Kroatien, Dalmatien, Montenegro vermehrte Auflage. Graz 1874. dLib.si

Zeitschriftenbeiträge[Bearbeiten]

  • Der Möllthaler Polinik (2780 m). In: Österreichische Touristen-Zeitung. 14 (1894), No. 6, S. 61–62 ÖNB-ANNO
  • Die Seemauer des Leopoldsteiner Sees. In: Österreichische Touristen-Zeitung. 14 (1894), No. 9, S. 97–99 ÖNB-ANNO
  • Zur Erschliessung des Lasörling. In: Österreichische Touristen-Zeitung. 14 (1894), No. 14, S. 155–156 ÖNB-ANNO
  • Roban-Kot – Molička-Planina. In: Österreichische Touristen-Zeitung. 14 (1894), No. 18, S. 201–203 ÖNB-ANNO

Sekundärliteratur[Bearbeiten]