Kammdecke

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Kammdecke
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 7, S. 228_a
Herausgeber: Adolf Kröner
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Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[228_a] Kammdecke. Zum Auflegen der Kämme beim Frisieren bestimmt, wird die Decke 28 zu 38 cm

Die Gartenlaube (1899) b 0228 a 2.jpg

Kammdecke.

groß aus feinem Linnen oder einem hübschen Baumwollstoff gefertigt; Eckstücke, mit farbigem Garn in Kreuz- oder Stielstich ausgeführt, bilden die zierliche Ausstattung, ein Hohlsaum oder ein Spitzchen schließen den Außenrand ab.