Kreuz- und Quer-Charade

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Kreuz- und Quer-Charade
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 7, S. 111-112
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1865
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[112]
Kreuz- und Quer-Charade.
1 2
3 4

Wenn Du in des Sommers Schwüle
Dick in 1. und 2. ergangen,
Und Dich sehnst nach Schattenkühle,
Stillt 3. 4. Dir Dein Verlangen.

So der Ruhe hingegeben,
Horchest Du wohl 3. 2. Klängen,
Die vom Felde dicht daneben,
Jubelnd sich zum Ohrr Dir drängen.

Auf dem Feld im Sonnenscheine
Sind 1. 4. ein Spiel den Winden,
Aber bald kommt mehr als Eine,
Die’s versteht, sie fest zu binden.

Träumend Deine Blicke weilen
Auf dem ländlich schönen Bilde,
Und die Stunden rasch enteilen,
Abend kommt mit seiner Milde.

Ruft das Glöckchen der Capelle
Heim sie von des Tages Mühen,
Sieh, da 4. 2. auf der Stelle
Viele, eh’ sie heimwärts ziehen.

Auch Dich mahnt es heimzugehen,
Und aus 1. 2. 3. 4. wendet
Sich Dein Schritt, um nachzusehen,
Was 1. 2. 3. 4. gespendet.

Und was ist’s, das Du gefunden?
Früchte, die auf Blättern nicken,
Oder lockend zwischen bunten
Blüthen Dir entgegenblicken.