Mottenschutz

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Textdaten
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Autor:
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Titel: Mottenschutz
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 13, S. 420_a
Herausgeber: Adolf Kröner
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1899
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger G. m. b. H. in Leipzig
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[420_a] Mottenschutz. Um wollene Kleider und Mäntel, die man nicht gern monatelang verpacken mag, gegen die Motten zu schützen, empfiehlt es sich, sie in Säcken aus Nesseltuch aufzuhängen, welche man durch einen Zug oben sorgfältig verschließt. Wer an Kampfer glaubt, thut ein Stück davon in den Sack, Naphtalin soll eher geeignet sein, die Menschen zu vertreiben als die Motten. Fest abschließen ist der einzig wirksame Schutz.