Neapel und seine Zustände

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Titel: Neapel und seine Zustände
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aus: Die Gartenlaube, Heft 44, S. 599–603
Herausgeber: Ferdinand Stolle
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Erscheinungsdatum: 1856
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Neapel und seine Zustände.[WS 1]

Nach dem Urtheile von Reisenden, die alle Schönheiten der Erde sahen, gibt es nichts Herrlicheres auf dieser Welt, als an einem warmen, tiefblauen und goldglühenden Abende zwischen den Vorgebirgen Miseno und Campanella und den Inseln Capri, Jschia und Procida in den Golf von Neapel hineinzusegeln und den den blauen und goldenen Himmel abspiegelnden Hafen eingerahmt vor sich zu sehen mit farbigen Bergen und helllachenden Villen aus dunkelm Laube, dem stolzen Häuser- und Palastmeere Neapels. Die Neapolitaner meinen, wenn sich der liebe Gott einmal einen recht guten Tag machen wolle, so lege er sich an sein offenes Himmelsfenster und blicke herunter auf sein schönes Napoli. Und wohl ist es schön und wunderbar. Aber es ist eine Schönheit, die „fernt.“ Die herrlichste Lage in der Mitte des himmlischen Hafens hinauf, die warme, klare, in blauen, rothen und goldenen Hauchen auf Bäumen und Bergen spielende Luft, der in ein großes Gesammtbild verschwebende alte, mittelalterliche Glanz geben dieser unglückseligsten Stadt den bezauberndsten Anblick aus der Ferne. Aus der Ferne! Die schönste und volkreichste Stadt Italiens mit mehr als 50,000 Häusern und einer halben Million Bewohnern ist der Centralpunkt der äußersten Konsequenzen eines unglücklichen Regierungssystems, nach allen Seiten starrend von Bayonnetten von grausamen Eisenbayonnetten der Schweizersoldaten, der jetzt bewaffneten Lazzaronihefe und stechender Polizei- und Spionenblicke. Was waren die Berliner giftig und witzig, als sie ein paar Dutzend Wasserkonstabler auf die Spree bekamen! Hier im himmlischen Hafen von Neapel und um das ganze Königreich beider Sicilien schwärmt eine ganze Flotte von Polizei mit blaßrothen Flaggen, um auf materielle und ideelle verbotene Waaren zu fahnden. Und verboten ist fast Alles. Unter einer Doppelreihe stechender Blicke landet der Fremde und wird sofort von einer kleinen Polizeiarmee umringt, die sich seiner Person und aller seiner Sachen bemächtigt. Beide werden ingrimmig und genau untersucht und alles Verdächtige weggenommen. Bücher namentlich werden immer weggenommen, vor ein geistliches Tribunal gebracht und von da in der letzten Zeit nie zurückgegeben, schon deshalb nicht, weil unzählige Tausende von Büchern im Zollhause liegen, welche das geistliche Zolltribunal nicht bewältigen, nicht censiren kann, weil es nichts davon versteht. Blos einmal bekam ein Engländer den bei 25 Jahre in Eisen verbotenen „Don Juan“ von Byron ohne nähere Untersuchung mit der gelehrten Bemerkung wieder: „Lexikon!“

Von welcher Seite und mit welchen Augen man es auch

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Die Gartenlaube (1856) b 600.jpg

Neapel von Seeseite.
Castello dell’ Uovo. Königliches Residenzschloß. Castello nuovo. St. Elmo.

[601] WS: Das Bild wurde auf der vorherigen Seite zusammengesetzt. [602] betrachte, Neapel gibt den Eindruck einer großen “Stadt im vollsten Sinne des Wortes. Nichts ist unscheinbarer als die Front, welche Neapel nach der Straße von Capua macht, und gleichwohl wird man auch auf dieser Straße schon von weitem gewahr, daß man eine Weltstadt vor sich hat; ein solches Gewimmel des Verkehrs, wie es sich auf diesem breiten stattlichen Pflaster bewegt, kann nur von einem Orte ausgehen, der durch Volksmenge und Reichthum einen Platz einnimmt, wie er nur wenigen Städten der Erde gegeben ist. Kaum hat man das Thor hinter sich, und wäre es auch das der entlegensten Vorstadt, so vervielfältigen sich die Kennzeichen des großstädtischen Lebens, Kennzeichen, welche oft weder einen Namen haben, noch sich beschreiben lassen, die aber trotz ihrer schwer greifbaren Natur für ein geübtes Auge untrüglich sind. Wer den Toledo, den Schloßplatz und Chiaja durchwandert, dem wird, wenn er an das vielleicht einmal gesehene Rom zurückdenkt, „die Hauptstadt der Welt“ (so lieben die Römer ihre Heimat zu tituliren) vorkommen wie „ein hinter der Kultur der Zeit zurückgebliebenes Dorf“ Rom ist eine ehrwürdige Matrone, welcher man eigentlich nur aus Dankbarkeit, oder wohl gar blos aus alter Gewohnheit den Hof macht; Neapel ist das jugendlich-üppige Weib, falsch aber schön, mit lügnerischen Rosenwangen angethan, trotz des fressenden Giftes in seinen Adern.

Von der Seeseite her, oder von irgend einem Punkte seines eigenen Ufers aus gesehen, erscheint Neapel noch weit größer, als es ist. Von Posilipo bis Torre del Greco in einer Ausdehnung von wenigstens vier Stunden, zieht sich um den Rand des Golfes eine Kette von großen und kleinen Ortschaften, welche untereinander und mit Neapel so eng zusammenhängen, daß kein Zwischenraum die verschiedenen Ortsgebiete auch nur errathen läßt; der ganze ungeheure Halbkreis, vom Fuße des Camaldulenserberges bis zum Fuße des Vesuv, bildet für das Auge nur eine einzige prächtige Stadt. In der Ebene, welche zwischen diesen beiden Bergen an das Meer stößt, liegt die Hauptmasse des eigentlichen Neapel, während Vorstädte, Landhäuser, Lustschlösser und Kastelle bis zu einer beträchtlichen Höhe des Camaldulenserberges hinaufsteigen.

Der Kern der Stadt, das alte Neapel, ist eng gebaut und finster, aber von geradlinigen Straßen durchschnitten, reich an stattlichen Wohngebäuden und selbst in seinen entlegensten und ärmsten Theilen ohne Spur jenes Anstrichs von Verfall und Verödung, welcher wenigstens fünf Sechstheile Roms charakterisirt. Die entferntesten Winkel der Stadt sind belebt, überall herrscht die Bewegung und der Lärm des Verkehrs oder des Müßigganges; die Ruhe, die Stille, die Einsamkeit haben innerhalb der Mauern Neapels keine Stätte. In den jüngern Stadttheilen gibt es einige Straßen und Plätze, in welchen Eleganz und Geschmack mit einer seltenen architektonischen Pracht vereinigt sind; was aber Neapel vor allen Städten der Welt voraus hat, das ist seine Riviera die Chiaja – eine endlose Reihe von Palästen nach dem Meer zugekehrt, von welchem sie durch die köstlichen Anlagen der Villa Reale getrennt sind, eines öffentlichen Spazierganges, dessen Schönheit Bewunderung erregen würde, auch wenn er nicht der einzige wäre, den Neapel besitzt. Wenn man die Länge der Pariser Rue Tivoli verdoppelt, wenn man die sternenartige Einförmigkeit ihrer Häuser durch geschmackvolle Mannigfaltigkeit ersetzt, wenn man überdies die Seine zum Meere erweitert und auf der andern Seite einen prachtvoll decodierten Felsenberg aufgepflanzt, alsdann hat man ein Bild, welches der Chiaja einigermaßen ähnlich sieht. Ein endloser Strom von Wagen und Rossen braust über die wohlgeformten blanken Lavaplatten dahin, welche die ganze Breite der Chiaja wie aller andern neapolitanischen Straßen ausfüllen, die vergoldete Jugend, zahlreicher und prunkhafter als an jedem andern Orte, trägt früh und spät ihre feinen Gesichter und ihren Müßiggang zur Schau, von den benachbarten Höhen grüßt ein tausendfarbiger Frühling in die glänzende Stadt herunter, und der Himmel lächelt der Welt und den Menschen mit der Miene göttlicher Seligkeit.

Der Schloßplatz und noch einige andere Palaststraßen sind prächtig. Auch der Largo di Monte Oliveto hat seine Schönheiten, seinen Springbrunnen und eine Bronzestatue Karl’s II., nicht minder der, Heiligegeistplatz (Largo dello Spirito santo) mit einem halbrunden, reich mit Statuen geschmückten Prachtbau zu Ehren Karl’s III. Auf dem größten von allen, Largo del Mercato, zeigt man noch jetzt die Stelle, wo der letzte des berühmten deutschen Kaisergeschlechts der Hohenstaufen, Konradin, enthauptet ward. „Das Glück war niemals mit den Hohenstaufen,“ singt Raupach. Sie hatten das Unglück, in Neapel und sonst von Bourbonen verdrängt, und das noch größern, von Raupach besungen und von Herrn von Raumer in endloser Gelehrsamkeit und unausstehlicher „Klassicität“ beschrieben zu werden.

Die Hauptmerkwürdigkeiten Neapels bestehen neuerdings in Festungen, Gefängnissen, Kirchen und Klöstern, in eingekerkerten Bibliotheken hier von 150,000, dort von 100,000, anderswo von 50,000 Bänden, mit berühmten alten Manuskripten und Büchern, die aber Niemand an’s Tageslicht ziehen darf, weil darin, in Büchern vor Jahrhunderten und Jahrtausenden geschrieben, etwas Mißliebiges stehen könnte. Der Hauptfortifikationen gibt es sechs, darunter besonders die sechseckige Sternenschanze St. Elmo, von einem Hügel oben die ganze Stadt mit Kanonenaugen überwachend, mit in Felsen gehauenen Schlupfwinkeln, Gräben, Minen, die bis weit in die Stadt hineinlaufen sollen, Kasernen, Pulver- und Kugelfelsenkellern, kurz mit Allem, was zur Aufrechthaltung der „Ordnung und Ruhe“ nöthig ist. Auch die neue Festung (Castello nuovo) am Hafen und neben der Wohnung des herrschenden Bourbonen, und das auf einer Erdzunge weit in den Hafen hinausdrohende Castello nuovo und andere Festungen in der Nähe und Ferne gegen Feinde von Innen und gegen Feinde von Außen sind nicht schlecht mit Schweizern, Kugeln, Kanonen, Felsenwänden und schwarzen, drohenden Löchern versehen. Und das Alles in einer Gegend, die von Gott dazu gemacht scheint, nur Glück und Freude zu sehen.

Aber die Menschen, nur mit dem Blicke der Trauer können sie jenen tausendfarbigen Frühling und das Lächeln des Himmels erwiedern, und ihr Herz verschließt sich krampfhaft gegen die freundliche Ansprache der Natur. Ich spreche nicht von dem gedankenlosen Pöbel, nicht von den Sclaven des Herkommens und der Selbstsucht, ich spreche nicht von Diplomaten, Schweizerofficieren und andern Spekulanten, – ich spreche von Leuten, welche es nicht verstehen, ihr kostbares Ich und seine Genüsse loszulösen von dem Schicksale ihrer Umgebung, von Leuten, die am wenigsten gelernt haben, fremden Jammer auszubeuten zu eigenem Gewinn, ich spreche, wie gesagt, von Menschen, die diesem Namen keine Schande machen. Wer menschlich empfindet, der kann nur trüben Auges in die Pracht dieser Scenerie hineinschauen, der athmet die neapolitanische Frühlingsluft nur mit beklemmter Brust. In diesem paradiesischen Lande, welch ein unglückliches Volk, unglücklich durch ein verhaßtes Regiment, unglücklicher noch durch die eigene Entartung!

Entartung ist indessen wahrscheinlich nicht das rechte Wort, denn seit die Geschichte die Neapolitaner kennt, waren es immer so ziemlich die nämlichen Leute, schlechte Soldaten, schlechte Bürger, schlechte Arbeiter und bei großer Feinheit des Geistes und vielen liebenswürdigen Eigenschaften Menschen von unzuverlässigem Charakter und mehr als zweifelhafter Sittlichkeit.

Ist es das Blut, welches in ihren Adern fließt, ist es die Sonne, die über ihren Häuptern scheint, ist es ein geschichtliches Verhängniß – die Neapolitaner waren von jeher ein bedauernswerthes und gering geachtetes Volk, heute die Beute des ersten besten Eroberers, morgen die Sclaven eines einheimischen Despoten, unabhängig von fremder Herrschaft nur für kurze Augenblicke, bürgerlich frei niemals, aber unablässig gequält von dem ohnmächtigen Verlangen nach einer Nationalexistenz und nach einem gesicherten Rechtszustande. Welches europäische Volt hätte nicht einmal in Neapel geherrscht! Am heutigen Tage sind die Schweizer die Meister von Neapel; drei oder vier schweizerische Regimenter behaupten gegen Millionen Neapolitaner das Gesetz des Absolutismus, welches ohne ihren Schutz von einem Tage zum andern wie Glas zertrümmert werden würde.

Die Neapolitaner haben sich in einzelnen Fällen ausgezeichnet gut geschlagen, aber sie sind nichtsdestoweniger kein tapferes Volk, und der Mangel an Herzhaftigkeit ist allem Anschein nach die nächste Quelle alles ihres Unglückes. Vergebens beruft man sich zur Abwehr jenes Vorwurfs auf den wilden Aufstand gegen die Spanier, auf die wüthende Vertheidigung gegen Championnet – auch der Hindu, das sanfteste, friedfertigste aller menschlichen Wesen, kann durch die Verzweiflung zu einer Gegenwehr aufgestachelt werden, welche dem Heldenthumne ähnlich steht, aber der [603] Hindu ist kein tapferer Mann, und darum war sein Land und seine Freiheit von jeher die Beute des ersten Räubers, der die Hand danach ausstreckte. Ein berühmter Neapolitaner, selbst einer der wackersten Soldaten dieser Tage, und ein Patriot, wie ich deren meinem eigenen Vaterlande viele wünschen möchte, der General Pepe, wendet in allen seinen Schriften die rührendste Beredtsamkeit auf, um seine Landsleute von dem schmählichen Verdachte der Feigheit zu befreien, der in den Augen von ganz Europa auf ihnen liegt; aber die Thatsachen kommen immer von neuem, das herrschende Urtheil, welches Pepe ein unbegreifliches Vorurtheil nennt, aufzufrischen und zu bestärken. Nochmals weise ich darauf zurück, einige tausend Schweizer genügen, um den Thron eines Königs zu halten, welcher von der großen Mehrzahl des neapolitanischen Volkes mehr als nicht geliebt ist.

Die Bevölkerung der Hauptstadt besteht der Masse nach aus Menschen von unansehnlichem Wüchse, unter denen die männliche Schönheit nicht häufig, und die weibliche ganz ungewöhnlich selten ist. Die Männer der höheren Stände stellen sich im Allgemeinen recht vortheilhaft dar, und wie schon oben bemerkt, gibt es unter ihnen viel Leute von sehr feiner Miene, während die Frauen bis in die höchsten Kreise der Aristokratie hinauf mit jeder Art von körperlichen Reizen sehr kärglich ausgestattet sind.

Ueber die Vertheidigungskraft Neapels läßt sich wenig sagen. Die Stadt selbst, an ihrem Golfe, hat eine keineswegs gute strategische Lage; es kann leicht bedroht werden, ohne dagegen Vorsichtsmaßregeln treffen zu können. Eine Flotte vor Neapel genügt, um dasselbe zu vernichten oder die Regierung zum Nachgeben zu zwingen. So geschah es 1793. Als im Jahre 1805 Joachim Murat zu Lande den Oesterreichern gegenüberstand, erschien der Kommodore Campbell vor Neapel und zwang die Regentin zur Uebergabe der Flotte. Hat sich die Flotte Neapels seitdem auch vergrößert, so bietet doch der Hafen durch seine geringe Ausdehnung zu wenig Schutz, und zudem sind alle Marineetablissements bei Neapel oder bei Castellamare dem Feuer des Feindes preisgegeben. Die Küstenvertheidiguug durch Batterien ist gering; ein Inbrandstecken nicht allein der Stadt, sondern auch der Schiffe selbst ist sehr leicht auszuführen. Der Umstand, daß alles Kriegs- und Marinematerial in und um Neapel angehäuft ist, muß für die Vertheidigung des Landes ungemein schädlich sein, weil der Fall dieses einen Platzes jeden weitern Widerstand bricht. Man wollte diesem Uebelstande durch Herrichtung des kleinen Averner- und des Lucrinersees zu Militairhäfen abhelfen; allein diese Arbeiten können, als noch nicht weit genug vorgeschritten, für jetzt noch von keinem Nutzen sein. Die vorliegenden Punkte des Golfs bieten viel eher dem Angreifer Anhaltepunkte als dem Vertheidiger. Die Befestigungsarbeiten auf Capri, der südlichen vorspringenden Insel, sind unbedeutend und vermögen das Eindringen einer Flotte in den Hafen ebenso wenig zu hindern wie die Inseln Ischia und Procida. Die Vertheidigung zu Lande (einen Angriff von Seiten des Volks angenommen) ist nur dann möglich, wenn sie sich auf die Hauptstadt stützt, unmöglich aber, wenn diese selbst von der See her bedroht ist; denn sie ist der Mittelpunkt der Vertheidigung und ihr Verlust liefert alle Vertheidigungsmittel in die Hände der Angreifer. Die Vertheidigungswerke des ganzen Königreichs sind an sich von keiner großen Bedeutung, obgleich in letzter Zeit unendlich viel gethan ist, alle Küsten mit Kanonen und Batterien bespickt sind und das Land von Soldaten wimmelt, aber es reicht nicht aus, nicht einmal gegen das Volk des Festlandes, so sehr übrigens das Land selbst einer nationalen Vertheidigung fähig wäre. Man denke an die häufigen und raschen Wechsel der Schicksale des Königreichs schon in den frühesten Zeiten, die bei richtiger Vertheilung des Materials und bei Erweiterung der Operationsbasis nach Tarent und Otranto nicht möglich gewesen wären.



Anmerkungen (Wikisource)

  1. Siehe auch Teil 2 im Jahrgang 1857