RE:Ἀμύκης πεδίον

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 1996
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Ἀμύκης πεδίον[WS 1] (Polyb. V 59; bei Strab. XVI 751 Ἀντιοχέων πεδίον), grosse Ebene am Ostfusse des Amanos, vom Orontes und seinem Nebenflusse Ḳarasû (‚Schwarzbach‘) durchströmt; alter Seeboden, 111 m. über dem Meer, viele künstliche Hügel; in der Mitte der See von Antiochien. Hier besiegte Aurelian im J. 273 die Zenobia. Heute el-ʿAmḳ (‚Einsenkung‘) genannt (Ritter Erdkunde XVII 1612ff. Baedeker Paläst. u. Syrien³ 198).

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 72
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S. 1996, 15 zum Art. Ἀμύκης πεδίον:

Ἀμύκης πεδίον = ʿAmḳ identificiert H. Winckler Altoriental. Forsch. I 9 mit dem Unḳi der Keilinschriften; so heisst bei Tiglathpileser III. jene Landschaft, welche die früheren Könige als Patin bezeichnen. Zur Gleichung Unḳi = ʿAmḳ vgl. übrigens schon früher Tomkins Babylon. and Orient. Record III 6.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. transkribiert: Amykes pedion.