RE:Aineades

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,1 (1893), Sp. 1009
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Aineades (Αἰνεάδης), Nachkomme des Aineias Nr. 2 (s. d.), wie Ascanius und die Gens Iulia (Verg. Aen. IX 650. Dio Cass. LXII 18), oft aber auch zur Bezeichnung der Römer überhaupt gebraucht (Anth. Pal. VII 297. IX 155 u. ö. Lucret. I 1. Verg. Aen. VIII 648. Ovid. met. XV 682. 695). Vergil (Aen. I 157. 565 u. ö.) nennt so auch die Troianer. Aeneadae war der Nebentitel der auch Decius benannten Praetexta des Accius.