RE:Arganthone

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,1 (1895), Sp. 686
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Arganthone (Ἀργανθώνη), die Eponyme des gleichnamigen Berges, nach einem ungenannten alexandrinischen Dichter eine eifrige Jägerin, die sich mit Rhesos vermählte und sich nach seinem Falle vor Troia zu Tode grämte. Wahrscheinlich stammt sie aus einer Localsage von Kios. Parthen. 36. Steph. Byz.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 127
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S. 686, 27 zum Art. Arganthone:

Parthen. 36 (wahrscheinlich aus Asklepiades von Myrleia, der irrtümlich zu 35 citiert ist). Arrian. b. Eustath. Dion. Per. 322. 809. Simylos Bergk PLG III⁴ 515. Über die Sage handelt (nicht ganz richtig) Knaack Götting. gel. Anz. 1896, 868.