RE:Caecilia Trebulla
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| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |
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| Dichterin 2. Jh. n. Chr. mit 3 Gedichten auf der Memnonsäule in Ägypten | |
| Band S V (1931) Sp. 57 | |
| Scan: 57, OCR | |
| Register S V | Register c |
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Zitierempfehlung Carl Hosius: Caecilia Trebulla. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band S V (1931), Sp. 57, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Caecilia_Trebulla | |
Caecilia Trebulla. Von einer Caecilia Trebulla finden sich auf der Memnonsäule in Ägypten 3 Gedichte von verschiedener Länge in griechischen Trimetern und teilweise Choliamben (CIG III 4739–441 und Add. p. 1203. Kaibel Epigr. 1001ff. Cagnat Inscr. Gr. ad res Romanas pert. I 1190), in denen sie sich wiederholt als Zeugin für das Tönen der Säule angibt. Da die Anbringung ihrer Verse durch Gedichte der hadrianischen Zeit beeinflußt ist, muß sie erst später dort gewesen sein. Vielleicht wurde sie auch durch die Verse der Iulia Balbilla (s. o. Bd. X S. 923) angeregt, da sie wie diese im dritten Gedicht die Beschäftigung durch Kambyses erwähnt.
[Hosius. ]