RE:Claudius 133
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| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |
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| Dionysius(?), (M. Freigelassener v. Nr. 234, thessal. Eunuch | |
| Band III,2 (1899) Sp. 2703 | |
| Scan: 2703, OCR | |
| Register III,2 | Register ch |
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Zitierempfehlung
Arthur Stein: Claudius 133. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band III,2 (1899), Sp. 2703, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Claudius_133 | |
133) (M. Claudius) Dionysius (?), Freigelassener des (M. Claudius) Marcellus Aeserninus (Nr. 234), thessalischer Eunuch, der grosse Reichtümer besass und bedeutenden Einfluss erlangte. Von ihm erzählt Plin. n. h. XII 12, dass er die Platane nach Italien verpflanzt habe. Aus der Anspielung, die Plinius auf seinen Reichtum macht, lässt sich wohl schliessen, dass Dionysius das wirkliche Cognomen des Mannes war. Um noch grösseren Einfluss zu gewinnen, liess er sich unter die kaiserlichen Freigelassenen adoptieren (Plin. a. a. O.), hiess daher dann Ti. Claudius Dionysius; einem Mann dieses Namens wird die Grabschrift CIL VI 15003 gesetzt.
[Stein. ]