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RE:Emeia

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Örtlichkeit bei Mykenai.
Band S III (1918) Sp. 429
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Eduardo Luigi De Stefani: Emeia. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band S III (1918), Sp. 429, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Emeia

Emeia, eine Örtlichkeit bei Mykenai, die davon ihren Namen erhalten haben soll, daß dort entweder der Hund Kerberos, als er aus dem Hades heraufgestiegen, oder Thyestes, nachdem er seine Kinder gegessen, sich erbrach (Choirob. Orthogr. bei Cramer An. Ox. II 206, 20. Suid. s. v. Etym. Gen. s. v. Etym. Gud. 183, 46. Etym. M. 334, 19. Eustath. Il. 1002, 30).

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band R (1980) Sp. 104
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Emeia

Örtlichkeit bei Mykenai. S III.