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RE:Radegundis

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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thüringische Prinzessin, Gattin des Frankenkönigs Chlothachar I., 6. Jhdt. n. Chr.
Band I A,1 (1914) S. 1293
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist (* 1885), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.]
S. 36, 44 ist einzuschieben:

Radegundis, Tochter des Bertharius oder Bertecharius, eines Königs der Thüringe (vgl. Greg. Tur. h. F. III 4); sie geriet in die Gefangenschaft der Franken, deren König Chlotachar I. sie zu seiner Gemahlin erhob. Sie tritt später in ein Kloster ein, erbaut selbst eins zu Poitiers, wo sie 587 starb. Ihr Leben hat Venantius Fortunatus beschrieben: vita Radeg. in Mon. Germ. hist. a. a. vol. II p. 38ff.

[Stech. ]

Nachträge und Berichtigungen

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Band R (1980) S. 197
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Radegundis

Tochter des Thüringerkönigs Bertharius oder Bertecharius im 6. Jh. n. Chr.. Gattin des Chlotachar I. I A 1293; vgl. VIII A 684,14f.