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| Der Baron langt schwehrbeladen in Italien an, wo ihn Bettler und Straßenräuber leicht machen | S. 102 |
| Er verläßt die Gesellschaft und ein Partisan von ihm setzt die Erzählung seiner Abentheuer fort | 104 |
| Neue Proben von des Barons Stärke | 104-107 |
| Der Großsultan will ihm den Kopf abschlagen lassen | 108 |
| Durch Vorschub einer Sultaninn rettet er sein Leben und flüchtet von Constantinopel | 108 |
| Der Partisan giebt Nachricht von seiner eigenen Herkunft, mit einigen Anecdoten, worüber sich der geneigte Leser nicht wenig verwundern wird | 110 |
Empfohlene Zitierweise:
Gottfried August Bürger: Des Freyherrn von Münchhausen Wunderbare Reisen. London [Göttingen]: o. A. [Johann Christian Dieterich], 1786, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Abentheuer_des_Freyherrn_von_Muenchhausen_(1786).djvu/138&oldid=- (Version vom 17.8.2016)
Gottfried August Bürger: Des Freyherrn von Münchhausen Wunderbare Reisen. London [Göttingen]: o. A. [Johann Christian Dieterich], 1786, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Abentheuer_des_Freyherrn_von_Muenchhausen_(1786).djvu/138&oldid=- (Version vom 17.8.2016)