Seite:Beylagen zu der Abhandl. von Lorenz von Bibra, Fürstbischoff zu Wirzburg.pdf/12

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Alle geuehrde hindangesezt, zue mehrer Vrkundt hat Vnnser Jeglich sinn aigen Insiegell bei des genanten Vnsers Vattern Insiegell gehangen An diesen Prieff, der Geben ist, Tausent vierhundert Vnnd Im Zwey- vnnd Siebentzigsten Jahr, Auf Donnerstag nach dem Sonntag Quasimodogeniti.

Quod praesens haec Copia, suo vero Originali concordet, Ego Hieronymus Müller, Not. publ. nec non Rmi Pfulis Herbip. Registrator hac mea manu propria attestor, inque fidem subsc.


Urk. VI.
Bericht des Klosters Rohr an den Bischof Lorenz von Bibra zu Wirzburg von den zu Rohr begrabenen Bibraischen Geschlechtspersonen.

„Hochwürdiger Fürst, gnediger Her vnser innigs gebet vnd waß wir guts vor mogen tragen got den almechtigen zuvor Gnediger Her Demnach als ewer fürstlich gnade zu vns geschickt vnd begert der von Bybra namen zu beschriben zu geben, die bey vns begraben ligen dan got gnade demselben nach sein ditze hernach derselben von Bybra namen die Ir begrebnis vnd testament bey vns haben die wir dan teglich vor bytten mit andern wohlthettern vns vnd dem closter vnd auch insonderheit etzlich iar begencknis nemlich alle virtal iars off den donerstag. In der fronvasten vnd off sant katherinetag vnd sunst vilmal im iar