Seite:Das erste Jahrzehnt der Weltsprache Volapük.djvu/103

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7. Gossau, gegr. 1887, Juli. Vorstand: Ottmar Forster. Lehrer: Wehrle.
8. Herisau, gegr. 1887, März 6. Vorstand: Emil Sonderegger. Zahl der Mitglieder: 120.
9. Kreuzlingen bei Konstanz. Volapükaklub im Lehrerseminar. Gründung: 1887, Dez. Vorstand (?).
10. Meggen bei Luzern, gegr. 1888, Juli. Vorstand: Wilhelm Wick, Direktor.
11. Remüs (Engadin). Vorstand: (?).
12. Rorschach. Vorstand: Jakob Gerster, Aktuar.
13. Sankt-Gallen, gegr. 1887, Juli. Vorstand: M. Brandt, Zahl der Mitglieder über 100.
14. Schaffhausen. Vorstand (?).
15. Stein a. Rh., gegr. 1887, April. Vorstand: R. Etzweiler.
16. Sursen, gegr. 1888, März. Vorstand: Professor Lötscher. Zahl der Mitglieder: 52.
17. Zürich, gegr. 1887, Juni 16. Vorstand: J. Walser, Hauptmann. Zahl der Mitgieder: 60.
„Klub zenodik volapüka“. Gründung: 1888, Mai 5. und 6. Cifef. Cifel: J. Walser, Hauptmann in Zürich, Oberstraß. Kassier: J. A. Waltisbühl in Bremgarten. Sektretär: Gottlieb Wirth in St. Gallen, Langgasse. Mitglieder der Vorstandschaft: Emil Sonderegger in Herisau und G. Schmid, Lehrer in St. Gallen.


7. Belgien.

In diesem Lande, wohin Volapük von Holland aus verpflanzt worden, hat die Schleyer’sche Weltsprache auch schon zahlreiche Jünger gefunden, welche sich auf Antwerpen, Brüssel und einige kleinere Städte verteilen. Besonders Antwerpen zählt zahlreiche Volapükisten und daselbst hat sich auch ein Centralverein für Volapük gebildet. Der Leiter desselben ist Herr Professor Arthur Heyligers in Antwerpen, Van Maerlandstraat 56, welcher auch ein Monatsblatt in Voalpük herausgibt, betitelt „Nogan plo Béljän