Seite:Das erste Jahrzehnt der Weltsprache Volapük.djvu/108

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sein, wenn man auf Vorschläge eingeht, wie sie von der Amerikanischen Gesellschaft gemacht wurden“, und er schließt mit den begeisterten Worten: „Deshalb hat Volapük den ersten Anspruch auf unsere Beachtung und all’ diejenigen, welche die Verwirklichung des „Phantoms einer Weltsprache“ anstreben, das seit den Tagen des Thurmes von Babel so viele Geister beschäftigt hat, sie alle, denke ich, sollen mit einstimmen in den Ruf so vieler Tausende: Lifomös volapük: Volapük lebe hoch!“ Dieses Zeugnis eines gereiften und in der Gelehrtenwelt gefeierten Philologen ist der größte Triumph, den Volapük bis jetzt errungen und stellt die seichten Urteile oberflächlicher Kritiker tief in Schatten.


Weltspracheveriene in England:
1. Banburg. „The Banburg Volapük Club“. Gründung: 1888, Febr. Vorstand: Heinrich M. Hain in Bloxham bei Banburg. Zahl der Mitlgieder: 35. Erster englischer Weltspracheverein.
2. Brixton, gegr. 1888, Febr. Vorstand: Dr. Bollinger. Zahl der Mitglieder: 20.
3. Hull. „Volapükaklub Hullik“ (Hull Volapük Society). Gründung: 1888, Okt. 1. Vorstand: R. H. B. Nicholson, Präsident der „Philosophical and Literary Society.“ Zweiter Vorstand: J. C. Thompson. Vorstands-Mitgieder: C. F. Amos, Dr. Krause. Zusammenkunft: Donnerstags im „Royal Institution“.
4. St. Aubin (Insel Jersey). Vorstand: Professor L. Espiradoux. Zahl der Mitglieder: 17.


10. Dänemark.

Die Weltsprache hat auch in diesem Lande viele und hervorragende Anhänger und es existieren bereits mehrere Vereine, welche sich in letzter Zeit vermehrten. In Dänemark erschien bisher ein Volapükblatt, welches infolge Wegzugs des Redakteurs eingegangen. An seiner Stelle erscheinen nun 2 Volapükjournale, beide in Kopenhagen, nämlich das „Volapükabled Däna“, redigiert