Seite:Das erste Jahrzehnt der Weltsprache Volapük.djvu/89

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31. Krefeld (Rheinpreußen), gegr. 1887, Sept. 23. Vorstand: Leonhard Keller. Zahl der Mitglieder: 33.
32. Leipzig-Gohlis, gegr. 1887, Juni. Vorstand: Georg Engler, Lehrer.
33. Lollar (zweiter Klub in Hessen), gegr. 1887, Dez. Vorstand: Reinhold Richter, Ingenieur. Zahl der Mitglieder: 16.
34. Löbau (Westpreußen), gegr. 1887, Juni. Vorstand: Emil Bödrich, Gerichtsaktuar. Zahl der Mitglieder: 10.
35. Lübeck, gegr. 1887, Dez. Vorstand: L. Muus.
36. Magdeburg (?).
37. Marienburg (?).
38. Neuteich (Westpreußen). Vorstand: Paul Krüger, Rektor.
39. Pausa, gegr. 1887, April 29. Vorstand: Robert Hiller, Schuldirektor. Zahl der Mitglieder: 12.
40. Rheinberg (Rheinpreußen), gegr. 1887, Dezbr. Vorstand (?).
41. Schirgiswalde (Sachsen), gegr. 1888, Jan. 18. Vorstand: Wehrle, Eisenbahnbeamter.
42. Sonneberg (?).
43. Stolp (Pommern), gegr. 1888, Nov. 23. Vorstand: A. Jenrich, Rektor. Zahl der Mitglieder: 49.
44. Weimar, gegr. 1887, Mai. Vorstand: Alwin Lehmann.
45. Zittau (Sachsen), gegr. 1888, März. Vorstand: E. Alw. Seeliger, Lehrer.
46. Zwickau (Sachsen), gegr. 1887, Nov. 13. Vorstand: Friedrich Pilz, Oekonomiekomissär, 6 Marienthalerstr. Zahl der Mitglieder: 44.


2. Oesterreich-Ungarn.

In Oesterreich ist der Zentralpunkt der weltsprachlichen Bewegung Wien, allwo auch ein Zentralverein für Volapük besteht. Vorstand derselben ist Hr. Dr. M. Obhlidal, prakt. Arzt in Meidling-Wien, welcher ein Weltspracheblatt redigiert „Volapükagased“. In Wien sind viele angesehene Personen und Männer der Wissenschaft im Dienste für Volapük thätig. Die Zahl der Volapükkenner in Wien zählt nach Tausenden. Unterrichtskurse werden immer gegeben, in