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Fatum, und ich beuge mich der höheren Gewalt … Sie … Sie sollen mein Reich sehen, mein Reich der Unterwelt … Kommen Sie …“


9. Kapitel.
Das Reich der Affen.

… Wir schritten nebeneinander her … Hinter uns, weit hinter uns folgte die Mähnengarde.

„Ich weiß, daß Sie mich unendlich viel fragen möchten,“ begann Lylian, indem sie immer geradeaus blickte. „Ich würde Ihnen keine einzige Frage beantworten, Mr. Abelsen …“

„Das nahm ich an,“ antwortete ich kühl. „Nur – was soll aus Gabara werden?!“

„Ach – – der!“ Das klang unendlich geringschätzig. „Wenn auf den Heiitsch Verlaß wäre, hätte ich ihn längst heimgeschickt in seine ferne Steppe. Er ist ein Lügner, ein Bandit … Er müßte aufgeknüpft werden. Er und der böse Geist des Stammes, der Oberpriester Homra … Leider ist der mir entwischt.“

„Leider, – ein übler Kerl, dieser Homra, in der Tat …! – Aber die Guasasso dürften doch bereits genügend bestraft sein, Miß Garden. Lassen Sie den Rest der Bande laufen …“

„Damit Gabara nach ein paar Wochen mit vielleicht dreihundert Kriegern wieder hier ist!! –

Empfohlene Zitierweise:
Max Schraut: Die Herrin der Unterwelt. Verlag moderner Lektüre G.m.b.H., Berlin 1930, Seite 117. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Herrin_der_Unterwelt.pdf/118&oldid=3298715 (Version vom 31.7.2018)