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Harbach, Groß- und Kleinharbach bei Uffenheim. I, 95. II, 76. 386. 398.
Hartershofen bei Rothenburg. II, 381.
Hasuisen, s. Sommerhausen.
Haundorf bei Gunzenhausen. I, 90. 140. II, 225. 245. 445.
Hausen, Husen, Husin, bei Langenzenn. I, 75. II, 304.
Hauslach bei Georgensgemünd. Die Herren und Frauen von Seckendorf. I, 147. II, 446–448.
Hechelbach bei Ansbach. II, 329.
Hegendorf bei Hersbruck. I, 75. 85. II, 223. 568.
Heglau, Heglin, bei Merkendorf. I, 52. 90. II, 443. 449.
Heidelberg. Das St. Jakobskollegium. I, 243.
Heidingsfeld bei Würzburg. II, 436.
Heilsbronn, s. das Personen- und Sachregister.
Heinersdorf bei Königshofen. I, 65. II, 507.
Hennenbach bei Ansbach. I, 127. II, 223.
Herkheim bei Nördlingen. I,116. II, 544.
Herpersdorf, Gerbotendorf, bei Dietenhofen. I, 47. 52. II, 329.
Himmelreich bei Königshofen. I, 407. 417. II, 502.
Hirschau in der Oberpfalz. Heilsbronner Patronat durch Schenkung der Herzoge Ruprecht. Bald lutherisch, bald bilderstürmend calvinistisch, bald katholisch. I, 121. 207. 404. 435. II, 91–96. 564.
Hirschbronn bei Lichtenau. Die Familien Geusser und von Liggarthausen. I, 116. II, 224. 225.
Hirschlach bei Merkendorf. Fast ganz heilsbronnisch. Heimath zweier Aebte. Oktroyirung der Reformation. Von Ornbau weg–, in Merkendorf eingepfarrt. I, 90. 107. 116. 541. II, 51–53. 449.
Hirschneuses bei Kirchfarrnbach. I, 89. II, 35. 356.
Hochholz, ein Wald. I, 75. II, 361.
Höfstetten bei Bürglein. I, 144. II, 226.
Höfstetten bei Herrieden. II, 508.
Höhberg bei Gunzenhausen. II, 451.
Hohenacker bei Waiblingen. II, 550.
Hohenroth, Mucginrute, bei Markterlbach. I, 50. 53. 65. II, 329.
Hollach bei Uffenheim. II, 76.
Holsberg, s. Dippoldsberg.
Holzmühle bei Neidhardswinden. I, 89. II, 373.
Hörleinsdorf bei Bürglein. I, 65. 144. II, 226.
Husen, Husin, Huselin, s. Hausen.
Hüttendorf bei Frauenaurach. I, 76. II, 329.
Hüttlingen bei Wieseth. II, 487.
 

I.

Igelsbach (Nigelsbach bei Gunzenhausen). I, 116. II, 470.
Ikelheim bei Windsheim. I, 65. 116. II, 382.
Illesheim bei Windsheim. II, 383.
Immeldorf bei Lichtenau, ehemals Filial von Sachsen. I, 87. II, 226.

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 319. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/321&oldid=- (Version vom 1.8.2018)