Seite:Georg Muck - Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3).pdf/348

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 Monument. III, 54, 230. 270. 304–307.
Johann I., Burggraf, besiegelt in Kadolzburg in seinem Todesjahr 1300 zu Gunsten des Klosters einen Vertrag. I, 89. II, 287. Sein Todtenschild. III, 275.
Johann II., Burggraf, gest. 1357, verkauft Güter an das Kloster. I, 34. 130. Schenkt demselben 315 Pfund zu einem Jahrtag. I, 130. Sein Todtenschild. III, 275.
Johann III., Burggraf, gest. 1420, wurde wie sein Bruder, vom 19. Abt aus der Taufe gehoben. I, 129. Schenkt mit seinem Bruder dem Kloster 120 Gulden zu einem Jahrtag für seinen Vater II, 501. Vor seiner Abreise zum Konzil in Konstanz noch in Heilsbronn. I, 153. Fünf Jahre darauf dort begraben. I, 156. Sein Todtenschild. III, 275.
Johann Cicero, Kurfürst, schenkt dem Kloster 100 fl. zu einem Jahrtag. I, 189. Besucht Heilsbronn 1491, mit ihm der Kaiser Friedrich III., der Kurfürst von Mainz und Andere. I, 202.
Johann der Alchymist, Markgraf, gest. 1464, laut Votivtafel. III, 257.
Johann, Herzog von Bayern, bestätigt die Urkunde, laut welcher Kaiser Ludwig der Bayer, sein Großvater, dem Kloster das Patronat von Kelheim geschenkt hatte. II, 558.
Johann, König von Böhmen, bestätigt die Urkunde, laut welcher der Kaiser Heinrich VII., sein Vater, dem Kloster das Patronat von Nördlingen geschenkt hatte. II, 526,
Jurisdiktion, s. Gerichtsbarkeit.

K.

Kaiserkapelle. I, 184. III, 201.
Kalenberg, Jost. I, 458.
Kantoren an Schoppers Schule. II, 107.
Kanzel. III, 225. 288.
Kapellen in Heilsbronn. I, 179. 185. III, 156. 193.
Kapitel oder Diöcesen. I, 475.
Kapitol, Kapitelssaal. I, 17. 61. III, 201.
Karg, Georg, Superintendent. I, 478.
Karl IV., Kaiser, dem Kloster Heilsbronn besonders gewogen; kommt dahin bald nach seiner Thronbesteigung und bestellt auf Bitten des Abts die Burggrafen Johann und Albrecht als stellvertretende Schirmvögte auf unbestimmte Zeit I, 120; bestätigt die Klosterprivilegien durch ein in Heilsbronn selbst ausgefertigtes Diplom I, 125. II, 556; noch ausführlicher durch Diplome, welche der Abt von ihm in Prag erholt I, 29; befiehlt, daß das opferwillige Kloster zwei Jahre lang durch Gastungen etc. nicht beschwert werden soll. I, 139. Bestätigt dem Kloster den Besitz der Pfarrpatronate von Nördlingen und Kirchtumbach. II, 532. 555. Verwendet sich für Heilsbronn beim Papst. II. 555.
Karl V., Kaiser, bestätigt 1521 auf dem Reichstage zu Worms die Privilegien des Klosters Heilsbronn. I, 248. Bestätigt 1532 auf dem Reichstage zu Regensburg, der Bitte des Abts Schopper entsprechend, eine vom Markgrafen Georg ausgestellte Urkunde. I, 338.
Karzer zur Bestrafung unfügsamer

Empfohlene Zitierweise:
Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn (Band 3). C. H. Beck’sche Buchhandlung, Nördlingen 1880, Seite 346. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Georg_Muck_-_Geschichte_von_Kloster_Heilsbronn_(Band_3).pdf/348&oldid=- (Version vom 1.8.2018)